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Hausbauerfahrung mit Living Haus: Ein Ausbauhaus zur Selbstverwirklichung

Glückliches Bauherrenpaar vor ihrem neuen Living Haus

Hallo liebe Bauherren und Bauinteressierte,

wir (Jenny und Sascha) haben uns den Traum vom eigenen Haus mit Living Haus erfüllt. Da es sich bei einem Living Haus um ein Ausbauhaus handelt, lag der Innenausbau in unseren Händen. Wie wir das gemeistert haben, lest Ihr hier in unserem Erfahrungsbericht.

Warum haben wir ein Haus gebaut?

Der Papa von Sascha hat uns tatsächlich erst auf die Idee gebracht, als er uns erzählte, dass in unserer Umgebung ein neues Baugebiet erschlossen wird. Zudem wollten wir nicht ein Leben lang Miete zahlen und somit Geld “verlieren”. Lieber wollten wir das Geld in ein Eigenheim investieren, wovon auch noch unsere Kinder profitieren können. Ein Haus ist darüber hinaus eine gute Absicherung für das Alter.

Nachdem wir uns entschlossen hatten ein Haus zu bauen, machten wir uns Gedanken und informierten uns, um die wichtigsten Fragen zu beantworten: Was kostet ein Haus? Was kostet ein Grundstück? Wie läuft das mit der Finanzierung? Was für Häuser gibt es?

Warum es ein Fertighaus sein sollte

Bei der Wahl der Bauweise waren wir uns beide sehr schnell einig, dass wir ein Fertighaus bauen wollen. Nicht nur wegen der kurzen Aufbaudauer und der großen Sicherheit durch eine garantierte Termineinhaltung, sondern weil wir auch den Baustoff Holz schätzen. Er ist ökologisch, lebendig und nicht so starr wie Beton. Dazu strahlt Holz mehr Wärme aus und sorgt für ein angenehmeres Raumgefühl. Mit dieser Festlegung begannen wir die Suche nach einem passenden Anbieter.

Konkrete Vorstellungen, wie unser Traumhaus aussehen würde, hatten wir nicht. Uns war nur wichtig, dass im Haus Platz für zwei Kinderzimmer und ein Büro ist. Weitere Wünsche waren ein Ofen und eine Photovoltaikanlage. Letzteres ist uns vor allem wichtig, da wir gerne unabhängig von Rohstoffen wie Gas oder Öl sein wollen. Denn die Rohstoffpreise können immer steigen, wovon wir dann nicht mehr so betroffen sein werden. Schon in unserem ersten Sommer im Haus konnten wir mithilfe der Photovoltaikanlage die Räume angenehm runterkühlen, ohne dafür etwas extra zahlen zu müssen. Natürlich ist es auch gleichzeitig besser für die Umwelt und steigert den Wert des Hauses.

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Wie lief die Suche nach einem passenden Haus ab?

Wir beschlossen die Musterhausausstellung in Ulm zu besuchen. Dort gefiel uns direkt das erste Haus, das wir sahen. Doch da wir außerhalb der Öffnungszeiten dort waren, fuhren wir ein zweites Mal hin, um uns in diesem Musterhaus von Living Haus beraten zu lassen. Der Berater war uns direkt sehr sympathisch. Wir äußerten ihm gegenüber unsere Wünsche und er empfahl uns daraufhin das Haus SUNSHINE 143. Obwohl es sich dabei um eine vorgeplante Hausvariante handelt, bot uns die Hausserie viele Möglichkeiten, unser Traumhaus nach unseren Vorstellungen zu gestalten.

Gemeinsam mit dem Berater und einem Architekten nahmen wir die Planung für das Haus in Angriff. Bei vielen architektonischen Details, Kniestockhöhe, Dachart und Grundriss brachten wir unsere Wünsche mit ein, die letztlich auch genauso umgesetzt wurden.

Satteldachhaus mit Doppelgarage von Living Haus

Und so sieht unsere Variante des SUNSHINE 143 aus.

Wieso haben wir uns für Living Haus entschieden?

Der erste gute Eindruck des Verkäufers im Musterhaus und die Gewährleistung, dass alle unsere Wünsche so umgesetzt werden würden, wie wir uns es vorstellen, machten die Entscheidung mit Living Haus zu bauen leicht. Ein weiterer Pluspunkt war, dass Living Haus ein spezialisierter Anbieter für Ausbauhäuser ist. Dadurch bot sich uns die Möglichkeit, beim Bau unseres Hauses selbst Hand anzulegen. Das fanden wir vor allem super, da wir so vieles nach unseren Vorstellungen selbst gestalten konnten und ein echtes Unikat geschaffen haben.

Wie liefen die Ausbauarbeiten in Eigenleistung?

Nachdem die Erdarbeiten und die Errichtung der Bodenplatte innerhalb von vier Monaten beendet waren, erfolgte die Aufstellung des Hauses Anfang Mai pünktlich zum Stelltermin und dauerte nur zwei Tage. Nach einigen weiteren Arbeiten waren wir dann Ende Mai mit der Vollendung des Hauses dran. Uns erwarteten Spachtelarbeiten, Malerarbeiten sowie das Verlegen von Böden und Fliesen. Nicht alles hat auf Anhieb geklappt. Zum Beispiel landete beim Verspachteln zunächst mehr Masse auf dem Boden als an der Wand. Doch als wir dann den Dreh raus hatten, machte es sehr viel Spaß. Das Verlegen der großen Fliesen im Bad hat uns ein Freund gezeigt, der Handwerker ist. Am Ende hatten wir bis auf den Innenputz alles selbst gemacht.

Ofen mit Verkleidung aus dunklem Naturschiefer

Vorab sammelten wir viele Inspirationen und entwickelten Ideen für die Ausgestaltung unseres Hauses. Durch die Eigenleistung konnten wir auch alles wie geplant umsetzen. Beim Schornstein unseres Ofens im Wohnzimmer entschieden wir uns beispielsweise für eine Naturschieferverkleidung und brachten diese auch komplett selbst an. Zusätzlich schauten wir in unserer alten Wohnung, was uns gefiel und was wir auch gerne im neuen Haus hätten und gegebenenfalls noch verbessern könnten. Zum Beispiel fanden wir die Nische in unserer alten Dusche sehr praktisch. Daher haben wir für unser neues Bad einfach selbst ein Stück aus der Trockenbauwand herausgeschnitten, verspachtelt und gefliest.

Insgesamt haben wir ca. fünf Monate für die Ausbauarbeiten gebraucht und zogen dann direkt ein. Durch den Ausbau in Eigenleistung fühlt es sich jetzt noch mehr wie unser Eigenheim an. Wenn Freunde fragen, wer dies oder jenes in unserem Haus gemacht hat, sagen wir immer stolz, dass wir das selbst waren.

Wie sieht die Raumaufteilung in unserem Haus aus?

Das Erdgeschoss prägen mit fast 40 m² das große Wohn-Esszimmer und die offene Küche. Außerdem beherbergt das Erdgeschoss noch ein Arbeitszimmer (11 m²), einen Technikraum (6 m²) – da wir ohne Keller gebaut haben – und ein WC mit 3 m².

Grundriss vom Erdgeschoss eines Living Hauses

Vom Flur ausgehend gelangen wir über eine Wendeltreppe in das Obergeschoss, in dem sich unser Schlafzimmer (14 m²) mit Ankleide (6 m²) und ein ca. 14 m² großes Bad mit Dusche und Badewanne befinden. Auch die gewünschten zwei Kinderzimmer mit je ca. 13,5 m² sind oben und vorerst können wir die auch praktisch für Gäste oder als Hobbyraum nutzen. Insgesamt hat unser Haus eine Wohnfläche von 144 m².

Grundriss vom Obergeschoss eines Living Hauses

Wir sind super zufrieden, dass wir mit Living Haus gebaut haben, und fühlen uns sehr wohl in unserem neuen Eigenheim. Wir können ein Ausbauhaus jedem empfehlen, der seine eigenen Ideen verwirklichen will. Trotz einiger kleiner Hürden ist letztlich alles machbar und man wird vom Anbieter Living Haus jederzeit sehr gut beraten und unterstützt.

Jenny und Sascha

Zusammenfassung unserer Erfahrung zum Hausbau mit Living Haus

Der Anbieter im Detail
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