Fachwerkhaus

Fachwerkhaus
Traumhaus finden leicht gemacht

In 3 Schritten zum Traumhaus

Created with Sketch.
Created with Sketch.

FINDEN SIE PASSENDE HÄUSER

Wählen Sie aus rund 2.000 flexibel anpassbaren Beispielhäusern.

Created with Sketch.
Created with Sketch.

INFOS ANFORDERN

Fordern Sie weitere Infos zu passenden Häusern direkt von den Anbietern an.

Created with Sketch.
Created with Sketch.

VERGLEICHEN & ENTSCHEIDEN

Lassen Sie sich auf Wunsch individuell und unverbindlich vom Anbieter beraten.

Fachwerkhäuser: Traditionelle Bauten mit zeitlosem Charme

Das Fachwerkhaus steht für natürliches Bauen, für Tradition und für bäuerliche Wohn- und Lebensweise. Es steht für Geborgenheit und Gemütlichkeit und dies bereits über mehrere Jahrhunderte. Die Bauart zeugt von der großen Kunstfertigkeit der Zimmerleute vergangener Epochen. Und immer mehr Zimmereien unserer Zeit verlegen sich wieder darauf, Fachwerk zu sanieren bzw. Fachwerkhäuser neu zu bauen.

Fachwerkbauten als Neubau-Häuser unterscheiden sich heute stark von den traditionellen Häusern in Fachwerkbauweise. Moderne Fachwerkhäuser haben mit ihren Urahnen nur noch das konstruktive Grundkonzept gemeinsam. Heute präsentieren sie sich von außen filigran und leicht, von Innen durchflutet von Tageslicht, was eine außerordentlich angenehme Wohnatmosphäre erzeugt und eine hohe Energieeffizienz bietet. Zudem sind Fachwerkhäuser ökologisch sinnvolle und baubiologisch gesunde Häuser, weil nachwachsende bzw. natürliche Baustoffe verwendet werden.

Traditionell oder neuartig interpretiert
Verbindet alte Bautechnik mit moderner Architektur
Nachhaltig und langlebig

Ein deutscher Klassiker unter den Häusern

Das Fachwerkhaus ist sicherlich das typischste deutsche Haus. Dennoch sind diese Bauten keineswegs eine deutsche Erfindung. Fachwerkhäuser stehen noch heute in großer Zahl in England und Frankreich, hier besonders in der Normandie und im Elsaß. Sie stehen in der Schweiz ("Riegelhüsli") und in weiteren Ländern Mitteleuropas.

Aber die Vielfalt der Bautechniken und Baustile, sowie die Ausschmückung und der Reichtum an heute noch immer vorhandener Fachwerksubstanz ist hierzulande sicher weltweit einmalig – trotz Vernichtung wertvollster Fachwerk-Ensembles in den Bombennächten des 2. Weltkriegs. Auf 2,5 bis 4 Millionen schätzt man die Zahl der noch vorhandenen Fachwerkhäuser. Hunderttausende sind jedoch gar nicht als Fachwerkbauten identifizierbar, weil die Fassaden zugeputzt oder mit Platten und Schindeln versehen wurden.

Engagierte Hersteller haben sich seit den 70er Jahren daran gemacht, Fachwerkhäuser im überlieferten Stil oder in einer modernen Variante, nämlich in der Kombination von Holz und Glas, herzustellen. Die Bandbreite reicht dabei von traditionell bis topmodern, wodurch dieser Baustil alle Geschmäcker bedient. Fachwerkhäuser erlauben - ebenso wie andere Fertighäuser - uneingeschränkt alle Standards für Heizungs- und Energiekonzepte.

 

Was sind typische Merkmale von Fachwerkhäusern?

 

Moderner Fachwerkbau

Heute sind es lichtdurchflutete, filigran anmutende Baukonzepte, welche eine außerordentliche Variabilität und Lebensqualität bieten. Ermöglicht wird dies durch das sehr stabile aber minimalistisch ausgelegte tragende Gerüst, was das zentrale Charakteristikum für ein Fachwerkhaus ist.

Statisch ist es vollkommen gleichgültig, mit welchem Material die Zwischenräume im Fachwerk gefüllt werden. Moderne Isolierfenster machen deshalb eine besonders großzügige Verglasung an einem Fachwerkhaus möglich. Diese Isolierkonzepte sind häufig denen von Mauerwerk mit Wärmebund-Dämmsystem weit überlegen.

Auch ein neu gebautes Fachwerkhaus kann natürlich ein Reetdach (mögliche Verlinkung zu Reetdach) erhalten. Und wenn man früher an das bäuerliche Anwesen eine Scheune in Fachwerk baute, so ist dieses heute die Garage, Doppelgarage oder das Carport, das vom Hersteller bzw. von der Zimmerei im gleichen Baustil und damit passend zum eigentlichen Haus mit errichtet wird. Wintergärten kannten unsere Vorfahren nicht – heute können diese mit in den Fachwerk-Neubau einbezogen werden, ohne dass es ein störendes Element wäre. Selbst Balkone, früher an einem Fachwerkhaus unbekannt, werden heute so eingebaut, als wenn sie schon immer dazu gehört hätten.

Wer ein neues Fachwerkhaus aus altem Baumaterial, insbesondere aus alten Eichenbalken, errichtet haben will, dem kann dieser Wunsch erfüllt werden. Alte Balken aus Hausabrissen kaufen die Hersteller entweder selbst auf und legen diese auf Lager, bis jemand sie verwenden will, oder sie kaufen das Gebälk im Handel für antike Baumaterialien.

 

Traditionelle Merkmale

Nun besteht ein Fachwerkhaus nicht nur aus dem Holzskelett, sondern auch aus den Ausfachungen. Beim traditionellen Schwarzwaldhaus, das vom Prinzip her auch ein Fachwerkhaus ist, wurden die Gefache mit Holzbohlen ausgefüllt. Im niederdeutschen Raum dominiert das Ziegelwerk, wobei hier vielfach kunstvolle Ornamente und Muster gemauert wurden. Im oberdeutschen ("alemannischer Stil") und mitteldeutschen Raum dominiert die Lehmausfachung.

Sprossenfenster wurden schon von unseren Vorfahren eingebaut, sie sind bis heute die einzig richtige, weil stilechte Fensterbauweise für Fachwerkhäuser. Wenn es um Sachen Dach und Eindeckung geht, kommt klassischerweise ein Satteldach auf das Haus. Meistens wird eine Ziegeleindeckung gewählt, da diese am günstigsten und einfachsten zu verwirklichen ist. Wie aber schon erwähnt, kann ein Reetdach dem Fachwerkhaus einen noch urigereren Eindruck verleihen.

In der Blütezeit des Fachwerkbaus wurden insbesondere die Balkenköpfe und Knaggen (auch Kopfbänder genannt), aber auch die Stockschwellen und manchmal auch die Ständer mit Schnitzereien versehen, die meistens farbig angemalt wurden. Bekanntestes Element ist hier die Fächer-Rosette, vielfach wurden auch Tiere und Menschen dargestellt.

 

Unsere Empfehlungen für Sie
Ästhetik

Schlüsselfertig

ab 408.045 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab None €

Schlüsselfertig

ab 408.045 €

Wohnfläche

194 m²

Ästhetik (MH Mannheim)

Schlüsselfertig

ab 419.190 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab None €

Schlüsselfertig

ab 419.190 €

Wohnfläche

193 m²

Musterhaus Langenhagen - Ästhetik

Schlüsselfertig

ab 426.656 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab None €

Schlüsselfertig

ab 426.656 €

Wohnfläche

210 m²

Alle anzeigen

Aufbau und Elemente eines Fachwerkhauses

Die Balken bilden beim Fachwerk das ganze Gerippe, das Mauerwerk dient nur als Füllung. Die Stockwerke sind meistens nicht senkrecht übereinander gesetzt, sondern eines tritt über das andere auf konsolenartig vorspringenden Balken hervor. "Bohlen" und "Balken" bezeichnet der Fachmann als Ständer (die vertikalen Balken), weshalb man auch von Ständerbau spricht, bzw. als Schwellen (horizontale Balken).

Den Ständern kommen im Fachwerkbau eine zentrale Bedeutung zu. Ähnlich den mächtigen Masten auf großen Segelschiffen tragen sie die Hauptlast der ganzen Konstruktion, wobei die Zimmermeister vergangener Jahrhunderte ein unglaubliches "statisches Gefühl" entwickelten, um Fachwerkhäuser mit bis zu acht "überkragenden" (vorspringenden) Geschossen bzw. Zwischengeschossen bauen zu können.

Die Balken zwischen den Ständern, die dem Haus den eigentlichen Fachwerkcharakter verleihen, bezeichnet man als Riegel, diagonale Balken zwischen den Geschossen als Streben und schließlich die kurzen, diagonalen Balken zwischen den Riegeln bzw. zwischen Riegeln und Schwellen als Bänder. Die Anordnung der Streben und Bänder ergibt nach Landschaft und Entstehungsperiode unterschiedliche "Fachwerkbilder".

Hier ist eine Übersicht der verschiedenen Balkenelemente:

Fachwerkhaus-Bezeichnungen.png

Die Breite der Fachwerkbalken geben bei diesem Hauskonzept die Dicke der tragenden - und damit auch der Außenwände vor. Da Holz sowohl statische wie wärmeisolierende Eigenschaften besitzt, kann es hier in einer Doppelfunktion eingesetzt werden. Im Gegensatz zu breiten Wärmedämm-Verbundsystemen oder Außenmauern aus Gasbeton, bieten Fachwerkhäuser durch die dünnen Wände bei gleicher Grundfläche mehr Innenraum.

Statisch sind Fachwerkhäuser bei hoher Beanspruchung nicht nur unbedenklich - sie bieten bei mechanischer Belastung sogar deutliche Vorteile gegenüber massiv errichteten Häusern. Bei Erdbeben, Bodensetzungen oder Schwingbelastungen durch nah vorbeifahrenden Schwerverkehr kann die Holzrahmenbauweise viel kompensieren. Ein Fachwerkhaus "schwingt", bevor es bricht. Selbst bei massiven Umweltschäden, wie beispielsweise Unterspülungen oder starken Stürmen, versetzt sich das Fachwerkhaus tendenziell immer eher als Ganzes, bevor es Bruchschäden zulässt.

 

Welches Holz wird bei Neubauten verwendet?

Wer heute ein Fachwerkhaus bauen will, der steht früher oder später vor der Frage, für welches Holz er sich entscheiden soll. Dabei hört man mitunter verschiedene Meinungen: Der Zimmermann rät vielleicht zur Douglasie, weil Eiche zu teuer ist. Der Architekt meint, Lärche ginge auch, Leimholz sei aber noch besser.

Recht haben in diesem Fall beide: Die traditionellen Fachwerkhäuser unserer Vorfahren wurden in Eiche gebaut. Aber dieses Holz war schon vor 300 Jahren teuer, weshalb auch Fichte oder Tanne verwendet wurden. Speziell verleimtes Brettschichtholz ("Leimholz") ist auch für den Außenbereich ein ideales Konstruktionsholz, dabei ist es aber auch fast so teuer wie Eiche. Die nordamerikanische Douglasie, die übrigens bis 100 m hoch wird und einen Stammdurchmesser bis 4 m erreicht, ist relativ preiswert, fest, sehr zäh und wird sogar (weil Eiche so teuer ist) für Eisenbahnschwellen gebraucht.

Unsere europäische Lärche ist mittelhart, elastisch und zäh, standhaft auch bei Nässe-Einwirkung und gilt als dauerhaftestes europäisches Nadelholz. Sowohl Douglasien- als auch Lärchenholz schwindet wenig, was für den Fachwerkbau eine sehr positive Eigenschaft ist. Da Fachwerkhäuser aus Nadelholz auch 200 Jahre überdauert haben, ist es eigentlich nur eine Frage des Preises, für welches Holz man sich entscheidet.

 

Fachwerk bauen - mit welchen Kosten muss gerechnet werden?

Ein Fachwerkhaus ist schlüsselfertig oder als Ausbauhaus lieferbar. Ein reiner Bausatz zum Aufbau in Eigenregie ist beim Fachwerkhaus nur zu empfehlen, wenn die entsprechenden Kenntnisse vorliegen. Jedes Bauteil des Ständerwerks hat seinen definierten Platz. Ein Fehler beim Errichten ist deshalb nur durch einen aufwändigen Rückbau zu beheben. Darum ist das Ausbauhaus das preiswerteste, was sich ein durchschnittlicher Eigenheimbauer zutrauen sollte.

Die Preise beginnen bei ca. 70.000 Euro. Je nach Größe und Ausstattung kann der Preis für das Eigenheim stark ansteigen. Neben den Baukosten erfordert ein Haus in Fachwerkbauweise auch regelmäßige Wartung. Diese stellt aber keine ständige Belastung dar, sondern ist mit Strom- und Heizungsableseterminen vergleichbar.

Die hohe Lebensqualität und Raumeffizienz, welche durch diese Bauweise ermöglicht wird, gleichen diesen Mehraufwand aber in jedem Fall wieder aus. Hundert Jahre und mehr sind mit einem Fertighaus in Fachwerkbauweise ohne weiteres zu erreichen, so dass auch dieses Baukonzept eine interessante Geldanlage bieten kann.

Eine Fertigung in der Halle ist – anders als bei einem Fertighaus – nicht möglich. Wohl werden die Balken in einer Werkhalle zugeschnitten und vorbereitet, dann aber erst auf der Baustelle zusammengefügt. Wie die Gefache ausgekleidet werden, ist dann Entscheidungssache des Bauherren. Entweder entscheidet er sich für die norddeutsche Variante, nämlich die Ausfachung mit Ziegelsteinen, oder er will lieber das Fachwerkhaus mit weiß verputzten Gefachen, also der Variante, die man in West- und Süddeutschland bevorzugt antrifft. In jedem Fall sollte die Entscheidung so fallen, dass sich das Fachwerkhaus in die übliche, landschaftstypische Bebauung einfügt, um die Genehmigung der Baubehörde zu erhalten.

 

Unsere Empfehlungen für Sie
Ästhetik

Schlüsselfertig

ab 408.045 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab None €

Schlüsselfertig

ab 408.045 €

Wohnfläche

194 m²

Ästhetik (MH Mannheim)

Schlüsselfertig

ab 419.190 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab None €

Schlüsselfertig

ab 419.190 €

Wohnfläche

193 m²

Musterhaus Langenhagen - Ästhetik

Schlüsselfertig

ab 426.656 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab None €

Schlüsselfertig

ab 426.656 €

Wohnfläche

210 m²

Alle anzeigen

Mögliche Reparaturen am Fachwerk

Ein Haus ist eine ewige Baustelle. Dieser Spruch ist für viele Hausbesitzer längst zur Tatsache geworden und gerade Eigentümer von Fachwerkhäusern und Altbauten kennen die ständigen Reparaturen. Doch womit muss ein Besitzer von Fachwerkhäusern besonders häufig rechnen?

Ein Fachwerkhaus besitzt eine Schwachstelle, die gewöhnlichen Häusern nur im Dachstuhl zu eigen ist. Das Holz des Tragwerks ist ungemein anfällig und droht häufig - wenn auch erst nach längerer Zeit - , sich zu zersetzen. Praktischerweise sind Fachwerkhäuser für den Heimwerker jedoch auch leicht zu reparieren. Da die Träger aus einzelnen Holzbalken bestehen, können die Balken einzeln aus der Verankerung gelöst und ersetzt werden. So entsteht ein deutlicher Vorteil gegenüber gemauerten Häusern, bei denen das Trägerwerk nicht einfach ausgetauscht werden kann. Sinnvoller ist es jedoch, das Fachwerk direkt zu schützen. Werden die Eichenbalken regelmäßig mit einer Lasur bestrichen, kann Feuchtigkeit nicht in die Balken eindringen und der Zersetzungsprozess wird nachhaltig verzögert.

Wenn Sie sich dazu entscheiden ein Fachwerkhaus neu zu bauen, anstatt ein bestehendes zu erwerben, so gehen Sie Stolpersteinen wie Denkmalschutz, Sanierung und aufwendigen Reparaturarbeiten aus dem Weg.

 

Geschichtliche Informationen zum Fachwerkbau

Als Fachwerk-Blütezeit darf das 16. Jahrhundert bezeichnet werden, insbesondere die Periode um 1550. Der Fachwerkbau in Deutschland ist allerdings älter und reicht bis in die Zeit um 1300 zurück. Auch im 17., 18. und 19. Jahrhundert wurden noch Fachwerkgebäude errichtet, aber in den Städten dominierte fortan der Steinbau, während in ländlichen Gegenden der Fachwerkbau – hier besonders das Fachwerk-Bauernhaus – seine Bedeutung behielt.

Der ländliche Fachwerkbau erreichte im 18. Jahrhundert insbesondere zwischen 1720 und 1780 sozusagen eine ländliche Blüte. Nicht wenige Liebhaber des Fachwerkbaus sehen in den schlichteren, einfacheren Fachwerk-Bauernhöfen die eigentliche, die richtige Fachwerkbauweise. Sie verweisen darauf, dass gerade die Schlichtheit und die Einfachheit der Architektur dem Auge wohl tue, während die reich mit farbig bemaltem Schnitzwerk versehenen städtischen Bauten den Betrachter fast erdrückten.

Das 19. Jahrhundert war zwar zunächst das Jahrhundert der deutschen Romantik, dann des deutschen Biedermeier, aber dennoch konnte man mit dem für Deutschland so typischen Fachwerkbau nicht viel anfangen – es wurden nur wenige gebaut und diese meistens auf dem Lande als Katen, Bauernhöfe oder Scheunen. Das änderte sich erst gegen Ende des Jahrhunderts, als sich in den "Gründerjahren" neben Adel und Offizierkorps eine neue bestimmende Klasse etablierte – das Großbürgertum.

Eine Vielzahl der dadurch entstandenen großbürgerlichen Villen erhielt Dachgeschosse, Erker und Türmchen aus Fachwerk. Es war die Zeit des Historismus, des überbordenden Nationalgefühls, als Fabrikanten halb verfallene Burgen an Rhein und Mosel aufkauften und nicht selten selbstbewusst, aber stilwidrig Fachwerkaufbauten auf das alte Gemäuer setzten.

Als der Jugendstil den Historismus durchbrach, hieß das noch lange nicht, dass man für Fachwerkaufbauten keine Verwendung mehr gehabt hätte. Man kombinierte schlichtweg den verschnörkelten, feingliedrigen Jugendstil mit robustem, streng geliedertem Fachwerk. In Städten, die noch über eine gut erhaltene Fachwerksubstanz verfügten, erfolgten zudem Neubauten ganz im Fachwerkstil - wenn auch mit untypischen Beigaben wie der Satteldach-Gaube.

Fachwerkhäuser liegen nach wie vor im Trend. Die Hersteller neuer Fachwerkhäuser bauen "natürlich"unter Einsatz moderner, ökologisch einwandfreier Baustoffe, um alle Vorgaben der Energieeinsparverordnung zu erfüllen. Sie können bei uns eine Reihe verschiedener Hausbaufirmen und Anbieter von Fachwerkhäusern finden, die sowohl Exemplare im traditionellen als auch modernen Stil anbieten.

 

Unsere Empfehlungen für Sie
Ästhetik

Schlüsselfertig

ab 408.045 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab None €

Schlüsselfertig

ab 408.045 €

Wohnfläche

194 m²

Ästhetik (MH Mannheim)

Schlüsselfertig

ab 419.190 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab None €

Schlüsselfertig

ab 419.190 €

Wohnfläche

193 m²

Musterhaus Langenhagen - Ästhetik

Schlüsselfertig

ab 426.656 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab None €

Schlüsselfertig

ab 426.656 €

Wohnfläche

210 m²

Alle anzeigen