Ausbauhäuser

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Mit einem Ausbauhaus selbst anpacken

Fertighäuser liegen im Trend - und begeistern mittlerweile Bauherren jeder Altersstufe. Wer besonders kostengünstig bauen und selbst mit bauen möchte, entscheidet sich heute für ein "Ausbauhaus", das auch treffend als "Mitbauhaus" bezeichnet wird; vor allem handwerklich Versierte könnten bei dieser Variante die anfallenden Kosten gering halten. Mittlerweile lassen sich auch Massivhäuser als Ausbauhaus verwirklichen. Auf unserer Seite finden Sie bereits Objekte unter 75.000 Euro bis hin zu massiven Ausbauhäusern über 175.000 Euro

Allerdings gilt: Es ist wichtig, die eigenen Fähigkeiten realistisch einzuschätzen und im Zweifelsfall lieber die zusätzliche Hilfe des Anbieters in Anspruch zu nehmen. Auch in diesem Fall bleibt der Preis eines Mitbauhauses meist gering.

Das Haus wird witterungsbeständig aufgestellt
Den Innenausbau verantwortet zu Teilen der Bauherr
Spart Geld, kostet jedoch Zeit und Material
Ausbauhäuser
Edition Select 203

Schlüsselfertig

ab 337.975 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 200.189 €

Schlüsselfertig

ab 337.975 €

Wohnfläche

203 m²

Haas BT 111 B

Schlüsselfertig

ab 261.000 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 149.000 €

Schlüsselfertig

ab 261.000 €

Wohnfläche

111 m²

Homestory 221

Schlüsselfertig

ab 185.000 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 140.000 €

Schlüsselfertig

ab 185.000 €

Wohnfläche

100 m²

L³ (MH Nürnberg)

Schlüsselfertig

ab 544.000 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 438.000 €

Schlüsselfertig

ab 544.000 €

Wohnfläche

183 m²

Melanie - MH Freital-Dresden

Schlüsselfertig

ab 322.907 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 210.755 €

Schlüsselfertig

ab 322.907 €

Wohnfläche

191 m²

modernSTYLE 134 S

Schlüsselfertig

ab None €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 81.999 €

Ausbauhaus

ab 81.999 €

Wohnfläche

135 m²

SOLUTION 125 V2

Schlüsselfertig

ab None €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 92.027 €

Ausbauhaus

ab 92.027 €

Wohnfläche

120 m²

SOLUTION 126 L V3

Schlüsselfertig

ab None €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 100.072 €

Ausbauhaus

ab 100.072 €

Wohnfläche

126 m²

SOLUTION 126 XL V5

Schlüsselfertig

ab None €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 144.243 €

Ausbauhaus

ab 144.243 €

Wohnfläche

190 m²

SOLUTION 151 V6

Schlüsselfertig

ab None €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 112.650 €

Ausbauhaus

ab 112.650 €

Wohnfläche

151 m²

SOLUTION 151 V7

Schlüsselfertig

ab None €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 115.046 €

Ausbauhaus

ab 115.046 €

Wohnfläche

154 m²

Trendline 171

Schlüsselfertig

ab 294.840 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

ab 183.120 €

Schlüsselfertig

ab 294.840 €

Wohnfläche

169 m²

Alle anzeigen

Kosten minimieren durch Eigenleistung

In Zeiten von niedrigen Bauzinsen, lockt das Angebot vom eigenen Hausbau. Besonders bei jungen Familien ist es oftmals der Traum vom perfekten Glück. Doch ein Hausbau ist eine teure Angelegenheit, besonders die vielen Werkstoffe und Dienstleister müssen bezahlt werden. Wer dagegen über gutes handwerkliches Geschick verfügt, kann gewisse Arbeiten selbst erledigen und so erhebliche Kosten einsparen.

An einigen Ausgaben, wie zum Beispiel am Grundstückspreis sowie an den Materialkosten lässt sich nicht viel einsparen, doch bei den Rohbaukosten kann sich ein passendes Konzept rechnen. Bis zu 20 Prozent können so gespart werden.

Auch beim Innenausbau, unter anderem bei Arbeiten an den Bodenbelägen, sowie bei Tapezier- und Malerarbeiten lässt sich Geld einsparen, wenn diese Arbeiten selbst, möglicherweise mit Hilfe von befreundeten Handwerkern, durchgeführt werden. Für einen versierten Hobby-Heimwerker sollten Tapezieren und Laminat verlegen kein Problem darstellen – somit ist ein großer Teil von Einsparungen möglich.

Ausbauhaus - die Fertighaus-Variante für handwerklich Versierte

Ausbauhaus

Quelle: anjajuli / fotolia.com

Wer ein klassisches Ausbauhaus wählt, kann den Preis geringhalten und beim Bauen viel Geld sparen, denn bei dieser Variante wird der Innenausbau in Eigenleistung übernommen. Von einem Ausbauhaus spricht der Anbieter, wenn auf der vorhandenen Kellerdecke ein komplettes Haus aufmontiert wird, das aus den Wänden, einem bereits eingedeckten Dach, dem Schornstein und der fertiggestellten Dachuntersicht besteht. Die Wände weisen bereits eine Wärmedämmung auf, und auch die Fassaden sind in der Regel fertig verputzt. Nicht zuletzt sind im Lieferumfang auch die einmontierten Fenster inklusive Schlagläden oder Rolläden enthalten sowie beispielsweise Terrassentüren, Leerrohre für die elektrischen Leitungen, Wasserrohre und Gasanschlüsse. Handelt es sich bei dem gewählten Objekt um ein Mitbauhaus mit eineinhalb oder zwei Geschosse, werden auch die Treppe in die oberen Etagen sowie eine Geschossdecke mitgeliefert. Sofern ein Balkon inkludiert ist, muss dieser auch ein Geländer aufweisen.

Der Bauherr ist anschließend für den kompletten Innenausbau zuständig, den er entweder in Eigenregie übernimmt oder in Absprache mit dem Anbieter.

Vorteile des Ausbauhauses auf einen Blick

  • deutliche Reduktion der anfallenden Kosten
  • mehr Individualität bei der Gestaltung des Innenraums
  • Freiheit bei der Wahl des Anbieters, die Teile des Innenbaus übernehmen
  • gut geplante Kalkulation möglich

Wer sich für ein Ausbauhaus entscheidet, kann die anfallenden Kosten für das Fertig- oder Massivhaus erheblich senken. Allerdings sollten sich potentielle Bauherren auch nicht zu viel zumuten; wer sich in Bezug auf die realistisch umsetzbare Eigenleistung überschätzt hat, sollte zusätzlich überlegen, ob bestimmte Arbeiten von einem Fachmann übernommen werden sollen.

Ausbaustufen individuell bestimmen

Ausbauhaus Innenausbau

Quelle: photo 5000 / fotolia.com

Der Bau eines Mitbauhauses kann immer auch flexibel gestaltet werden; notfalls ist es möglich, die Hilfe des Anbieters in Anspruch zu nehmen. So erfordert beispielsweise das Verpressen und Löten eines Kupferrohres solides fachhandwerkliches Können. Fachgerecht ausgeführt werden müssen beispielsweise auch Trittschalldämmung und Verlegen von Estrich.

Weil nicht jeder Bauherr, der ein Ausbauhaus bauen möchte, über ein umfassendes handwerkliches Geschick verfügt, bieten Hersteller diverse Aufbaustufen an - beispielsweise Einbringung des Estrichs oder Verlegen der Fußbodenheizung. Auch der Einbau der Heizungsanlage wird häufig dem Anbieter überlassen. Daneben gibt es auch Ausbaustufen, die Elektroinstallationen und sanitäre Anlagen betreffen oder aber die Wärmedämmung des Daches.

Der Vorteil eines Ausbauhaues ist die hohe Flexibilität, die es dem Bauherrn ermöglicht, individuell zu entscheiden, welche Arbeiten vom Anbieter übernommen werden sollen oder nicht. Besonders günstig lässt sich dies mit Hilfe von Ausbaustufen realisieren.

Egal, welche Ausbaustufe gewählt wird - die Alternative eines Mitbauhauses lohnt sich - bei Bereitschaft, selbst Arbeit ins Haus zu stecken - fast immer. Auf diese Weise kommen auch Bauherren mit niedrigem Budget zu einem Traumhaus, das sich individuell und flexibel gestalten lässt - für jeden Bedarf.

Grundrisse