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Ist die Entscheidung für das Eigenheim gefallen, stehen Sie als potenzielle Eigentümer vor einer grundlegenden Frage. Sollen Sie ein Einfamilienhaus bauen oder kosten Bestandsimmobilien weniger? Im Endeffekt gibt es keine pauschale Antwort. Wenn Sie einen Neubau wünschen, sollten Sie sich ausführlich mit den Rohbaukosten beim Einfamilienhaus sowie mit allen Zusatzkosten nach Ausbaustufe beschäftigen. Kaufen Sie eine Bestandsimmobilie, kann die Anschaffung auf den ersten Blick günstiger erscheinen. Doch bedenken Sie hierbei, dass im Regelfall Modernisierungskosten auf Sie zukommen und dass diese die Baukosten für ein Einfamilienhaus übersteigen können.

Ein essenzieller Kostenfaktor beruht auf der Region, in der das Eigenheim gekauft oder gebaut werden soll. Hier sind deutschlandweit gravierende Unterschiede erkennbar, da die Grundstücks- und Immobilienpreise nach der regionalen Marktsituation variieren. In Gegenden mit sehr hoher Nachfrage und einem geringen Angebot an Bauland sowie Bestandsimmobilien, können die Kosten für ein Einfamilienhaus doppelt so hoch sein wie in einer Region, in der es wenig Nachfrage im Kontext zu vielen Angeboten gibt.

Das sollten Sie über Einfamilienhaus Preise und Kosten wissen:

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Was kostet ein Einfamilienhaus?

Wenn man die Baukosten für ein Einfamilienhaus berechnet, sollten folgende Faktoren in die Kalkulation einfließen. Die Grundstücksgröße und Lage sowie die Erschließung als Bauland beeinflussen den Preis. Geht man bei einem Einfamilienhaus vom Durchschnitt aus und entscheidet sich für 150 Quadratmeter Wohnfläche und ein 600 Quadratmeter Grundstück, müssen Sie im bundesweiten Durchschnitt mit einem Budget von 500.000 Euro kalkulieren.

Auf dem Land sind die Grundstückspreise niedriger als in innerstädtischen Wohnsiedlungen. Die Rohbaukosten für das Einfamilienhaus verändern sich hingegen nicht durch eine Neuorientierung in der Lage. Auf Basis der Grundstückskosten und Baupreise pro Quadratmeter können Sie abwägen, wie viel Haus Sie sich leisten können. Berechnen Sie dabei auch die Baunebenkosten ein, die im Regelfall bei rund 20 Prozent der Einfamilienhaus Kosten liegen.

Günstige, noch nicht erschlossene oder nur teilerschlossene Grundstücke können dem Häuslebauer im Endeffekt teuer zu stehen kommen. Denn in diesem Fall kommen die gesamten Erschließungskosten auf die Neueigentümer zu und gehören zu den Ausgaben, die man nicht auf die lange Bank schieben kann. Ohne Grundstückskaufpreis können Sie beim Einfamilienhaus bauen vonKosten um 2.000 Euro / qm ausgehen. Zusatzkosten für individuelle Ausstattungen und hohe Energiestandards führen dazu, dass die Hausbaukosten schnell über das eingeplante Budget hinausgehen können.

Baukosten Einfamilienhaus - was noch dazu gehört

Die reinen Baukosten beim Einfamilienhaus machen nur einen Teil der Ausgaben aus. Wenn Sie sich nicht für ein Massivhaus oder Fertighaus inklusive Grundstück entscheiden, fallen zusätzliche Kaufkosten und Nebenkosten für den Grundstückserwerb an. Auch eine notwendige Erschließung, falls das Grundstück nicht vollerschlossen erworben wird, treiben beim Einfamilienhaus die Kosten in die Höhe. Die Grunderwerbsteuer und Notarkosten für den Grundstückskauf sind ebenfalls einzukalkulieren. Wird nicht vom Eigentümer, sondern über einen Makler gekauft, fällt die Courtage für den Immobilien- oder Grundstücksmakler an. All solche Kosten fallen unter die Baunebenkosten.

Wer als Bauherr mit mehreren Gewerken baut, sollte sich nicht auf die Versicherung der beauftragten Firmen verlassen, sondern selbst eine Bauversicherung abschließen. Beim Einfamilienhaus bauen sind die Kosten fernab der aufgeführten Positionen und der Rohbaukosten für das Einfamilienhaus abhängig davon, welchen Ausbaustatus Sie in Auftrag geben.

Soll das Haus schlüssel- oder bezugsfertig übergeben werden, kommen zu den genannten Positionen weitere Kosten für den Innenausbau, die Verlegung von Boden- und Wandbelägen sowie die zusätzliche Details in der Ausstattung hinzu. Dem gegenüber stehen die Kosten für ein Einfamilienhaus, das Sie bezugsfertig, renovierungs- oder modernisierungsbedürftig beziehungsweise als Ausbauhaus mit Sanierungsbedarf erwerben. Grundsätzlich hängen die Kosten immer von den gewünschten Leistungen und deren Umfang ab. Dabei ist es unerheblich, ob Sie sich für den Kauf oder den Bau Ihrer Immobilie entscheiden.

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