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Kleine Häuser Grundrisse

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Die Grundrissplanung zählt zu den spannendsten Herausforderungen beim Bau eines Wohnhauses. Bei einer großen Wohnfläche ist es einfach, alle Räumlichkeiten und Einrichtungswünsche unterzubringen. Grundrisse für kleine Häuser sind schwerer zu planen und realisieren. Sie können wählen zwischen den Alternativen, die Grundrissplanung selbst in die Hand zu nehmen oder sich auf das Know-how erfahrener Architekten und Baufirmen zu verlassen. Für welche Möglichkeit, Sie sich entscheiden - was zählt, ist das Ergebnis. Sie und Ihre Familienmitglieder müssen sich in Ihrem neuen Zuhause rundum wohlfühlen. Ihr Haus muss Ihnen in jeder Lebensphase ausreichend Raum bieten. Worauf Sie beim Entwurf von einem Grundriss für ein kleines Haus achten sollten, erfahren Sie im Folgenden.

Das sollten Sie über Grundrisse kleiner Häuser wissen:

Das zeichnet einen Grundriss für ein kleines Haus aus

Wer Grundrisse für kleine Häuser plant, muss funktional und platzsparend denken. Lebendige Grundrisse mit geschickt platzierten verschiebbaren Wänden sorgen dafür, dass sich ein kleines Wohnhaus flexibel an die Bedürfnisse der Bewohner anpasst. Kleine Häuser sind in der Lage, sich vom Familiendomizil zum altersgerechten Wohnsitz zu wandeln. Es ist wichtig, nicht an den falschen Ecken an Fläche zu sparen und zu verschachtelt zu denken. Vereinfachen heißt der oberste Grundsatz für alle, die für ein kleines Haus einen Grundriss erstellen.

Durchdachte Stauraumkonzepte sorgen für Ordnung. Raumhohe Einbauten nehmen wenig Platz ein und schaffen Freiräume. In der Grundrissplanung ist es sinnvoll, Einbauschränke geschickt in die Architektur zu integrieren. Je unauffälliger sie wirken, umso schöner ist die Raumwirkung. Fronten in hellen Farben, kombiniert mit gegenüberliegenden Fensterflächen, reflektieren das Licht und lassen kleine Zimmer größer wirken. Multifunktionalität ist ein Kennzeichen eines Grundrisses für ein kleines Haus. Fungiert die verkleidete Rückwand eines Einbauschranks gleichzeitig als Zimmerwand, lässt sich Geld sparen.

Das sollte bei der Planung beachtet werden

Für kleine Häuser müssen Grundrisse optimal an die Bewohner und ihre Bedürfnisse angepasst sein. Sämtliche Arbeits- und Wohnbereiche bereits in der Grundrissplanung zu berücksichtigen, sorgt dafür, dass später keine Räume fehlen und vorhandene Flächen unnötig vollgestellt werden. Sind Möbel und Erbstücke vorhanden, sollten Sie in der Planungsphase berücksichtigen, wo Sie diese beim Einzug in Ihr neues Heim platzieren. Haben Sie beispielsweise einen großen Kleiderschrank, den Sie in Ihrem Schlafzimmer aufbauen möchten, ist es sinnvoll, die Stellmaße einzuplanen. Auf dem Computerbildschirm gestaltet es sich unkompliziert, ein Fenster um 30 cm nach links oder rechts zu verschieben. Wurde die Gebäudehülle nach dem Bauplan erstellt, ist eine nachträgliche Anpassung mit Aufwand und Kosten verbunden.

Von entscheidender Bedeutung ist es, in die Planung der Grundrisse für kleine Häuser das Energiekonzept einzubeziehen. Sollen beispielsweise die Fassade und das Dach mit Fotovoltaikmodulen versehen werden, um eigenen Strom zu erzeugen, muss dafür ausreichend Fläche vorhanden sein. Die Grundrissplanung und die Planung der

Fassade müssen harmonieren. Für Holz und Pellets wird ein Lagerraum benötigt. Optimal ist es, wenn dieser von der Einfahrt aus leicht erreichbar ist. Platzsparender ist eine Wärmepumpe. In kleinen Häusern ohne Keller befindet sich der Raum für die Heiztechnik - meist mit integriertem Waschraum - im Erdgeschoss.

Besonderheiten für kleine Häuser Grundrisse

Der Eingangsbereich ist die Visitenkarte des Hauses. Viele Bauherrenmachen den Fehler, den Eingangsbereich zu klein zu dimensionieren und ärgern sich im Nachhinein. Möchten Sie, dass Jacken, Taschen, Schuhe und Sport-Equipment gut aufgeräumt sind, sollten Sie ausreichend Fläche für einen Garderobenschrank einplanen. Schiebetüren - gerne in Boden-Decken-Höhe - benötigen keinen Drehradius zum Öffnen. Für Grundrisse kleiner Häuser sind Schiebetüren eine praktische Alternative zu klassischen Zimmertüren. Türöffnungen in Überbreite vermitteln ein großzügiges Raumgefühl und eignen sich in späteren Lebensphasen für altersgerechtes Wohnen.

Persönliche Rückzugsorte sind in einem kleinen Haus von besonderer Wichtigkeit. Wer offene Raumarchitekturen liebt, sollte überlegen, ob eine Kombination aus großer Wohnküche und kleinem Wohnzimmer dem Bedürfnis nach Privatsphäre einzelner Bewohner nicht gerechter wird. Während die Küche als gesellschaftlicher Treffpunkt fungiert, ist es möglich, auf der Sitzlandschaft im Wohnzimmer in Ruhe einen Film anzusehen und sich zu erholen.

Moderne Architekturelemente vereinfachen die Grundrissplanung. Denken Sie in der Planung Raum für Raum durch. Lichtbänder in der Küche und im Schlafzimmer ersetzen klassische Fenster und schaffen zusätzliche Stellfläche. Wird auf eine Badewanne zugunsten einer großen bodentiefen Dusche verzichtet, lässt sich das Badezimmer kleiner dimensionieren usw.

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