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Was genau ist ein Bungalow? Wie groß sollte er und das dazugehörige Grundstück sein? Und worin liegen Vor- und Nachteile der ebenerdigen Bauweise? Erfahren Sie all das beim Lesen dieser Seite. Zudem präsentieren wir Ihnen die unterschiedlichsten Bungalows zur Inspiration oder zur direkten Angebotsanfrage. Vergleichen Sie die variablen Bungalow-Formen, geeigneten Dacharten und beliebten Baufirmen - vielleicht finden Sie schon auf dieser Seite Ihren Traum-Bungalow.

Bei den Deutschen ist der Bungalow besonders beliebt. Er ist Ihr treuer Begleiter bis ins hohe Alter. Die Anordnung aller Räume auf einer Ebene bietet beste Voraussetzungen für barrierefreies Wohnen. Aus diesem Grund entscheiden sich viele Baufamilien mit Blick in die Zukunft für einen Fertighaus Bungalow. Eine kurze Bauzeit und beste Planungssicherheit sind dabei nur einige der zahlreichen Vorzüge.

Was ist ein Bungalow?

Ganz allgemein handelt es sich bei einem Bungalow um ein ebenerdiges Haus. Das bedeutet, dass sich das gesamte Leben auf einer Ebene, dem Erdgeschoss abspielt. Es wird keine Treppe benötigt. Wenn Sie zusätzlich Schwellen und Stufen weglassen, erhalten Sie ein barrierefreies Eigenheim für alle Lebenslagen - Wertsteigerung inklusive.

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Beliebte Bungalows mit Einliegerwohnung

Für wen eignet sich ein Bungalow?

Bungalows eignen sich für fast jeden und bieten flexible Wohnmöglichkeiten.

  • Wie eingangs erwähnt, ist der Bungalow durch sein hohes Maß an Barrierefreiheit bestens für Senioren und körperlich behinderte Menschen geeignet.
  • Doch auch junge Familien profitieren von einer stufenlose Bauweise, da so Sturzgefahren für Kinder minimiert werden.
  • Paare können sich durch das ebenerdige Bauen ein Zuhause mit offenem Wohnkonzept schaffen - eine Art Loft mit Garten.
  • Für Singles bildet ein kleiner Bungalow die ideale Alternative zur Wohnung.

Einzig für Großfamilien ist ein Bungalow nicht die beste Wahl. Der hohe Wohnraumbedarf kann nur schwer auf einer Etage abgedeckt werden. Sie bräuchten ein riesiges Grundstück, um die Wohnfläche abbilden zu können. Zusätzlich würden sich Ihre Ausgaben erhöhen durch die Errichtung einer großflächigen Bodenplatte sowie einer weiten Dachfläche. Hier empfehlen wir stattdessen in die Höhe zu bauen.

Bungalow: Vorteile und Nachteile

Bungalow Vorteile

  • Unkompliziert barrierefrei gestaltbar

  • Kaum tragende Wände nötig

  • Flexible und offene Raumgestaltung möglich

  • Keine Einschränkung der Wohnfläche durch Dachschrägen

Bungalow Nachteile

  • Größerer Grundstücksbedarf

  • Weniger Privatsphäre

  • Höhere Ausgaben für Fundament und Dach aufgrund der größeren Grundfläche

  • Erhöhter Aufwand bei der Wärmedämmung durch die größere Außenfläche

Der praktische Winkelbungalow: Welche Formen sind möglich?

Neben dem klassischen quaderförmigen Aufbau von Bungalows, gibt es auch solche mit Winkel(n). Die übergreifend als Winkelbungalow bezeichneten Objekte stoßen bei Bauherren und Baufrauen auf große Beliebtheit. Warum? Ganz einfach: Winkelförmige Bungalow-Grundrisse erlauben eine ideale Abgrenzung von Schlaf-, Arbeits- und Wohnräumen.

Folgende Formen sind dabei möglich:

  • Bungalow L-Form: Dies ist die am häufigsten eingesetzte Form bei Winkelbungalows. Der L-förmige Grundriss lässt viel Gestaltungsspielraum für die Anordnung der Zimmer. Zusätzlich entsteht ein Windschutz auf der Terrasse. Neben der rechteckigen Form werden Fertighaus Bungalows in L-Form oftmals am preiswertesten angeboten.
  • Bungalow U-Form: Diese Anordnung lohnt sich nur bei größeren Bungalows und bedarf eine weitläufige Grundstücksfläche. Durch den U-förmigen Aufbau entsteht eine Art Innenhof, den Sie entweder nach oben hin offen lassen oder überdachen können. Letzteres bildet dann ein Atrium, in dem Sie bei Wind und Wetter verweilen können.
  • Bungalow T-Form: Gelegentlich wird ein T-förmiger Bungalow gewählt, da auch hier ein größeres Bauland vorausgesetzt ist. Dennoch bietet diese Grundrissform praktische Ecken für mehr Privatsphäre. Weiterhin können mehrere kleine Terrassen in den Winkeln eingerichtet werden.

In den seltensten Fällen werden H- oder Z-förmige Bungalows angeboten.

Wie groß sollte ein Bungalow sein?

Diese Frage kann sehr subjektiv beantwortet und interpretiert werden. Und dennoch gibt es ein paar Mindestgrößen, die bestimmte Zimmer aufweisen sollten, unabhängig davon, ob Sie ein mehrgeschossiges Haus oder einen ebenerdigen Bungalow bauen. Ein Schlafzimmer mit Kleiderschrank benötigt mindestens 12 qm, Kinderzimmer sollten mindestens 10 qm haben, ein Wohnbereich mit offener Küche ist ab 30 qm komfortabel und ein vollständiges Badezimmer braucht mindestens 6 qm. Hinzu kommen noch die Flächen für den Hauswirtschaftsraum (HW) mit ca. 4 qm sowie den Flur mit 2 bis 8 qm.

Sie können Ihre Bungalow Wohnfläche ähnlich berechnen wie für ein zweigeschossiges Haus, nur das der Platz für die Treppe eingespart werden kann. Auch zur Wohnung gibt es keinen großen Unterschied. Lediglich der HWR kommt in einem Wohnungsgrundriss nicht vor. Bauen Sie Ihren Bungalow mit Keller, können Sie diesen ebenfalls bei der Wohnfläche außen vor lassen.

BewohnerWohnfläche Bungalow
1 Person50 - 60 qm
2 Personen60 - 80 qm
3-köpfige Familie80 - 110 qm
4-köpfige Familie110 - 140 qm
Leben auf kleinstem Raum

Mitunter können Räume noch kleiner bemessen werden, jedoch sollten Sie dann ein Liebhaber minimalistischer Lebensweisen sein. Trifft auf Sie zu? Dann könnten Tiny Houses für Sie interessant sein.

Bungalow Grundrisse

Wie bereits erwähnt, wird bei einem Bungalow die Wohnfläche eines Einfamilienhauses auf nur einer Etage verbaut - man baut also in die Breite und nicht in die Höhe. Das kostet Platz. Doch wie groß muss mein Grundstück tatsächlich sein, um einen Bungalow darauf zu bauen?

Es gibt keine gesetzlich festgelegten Mindestgrößen. Nichtsdestotrotz wird im Bebauungsplan eines jeden Grundstücks vorgeschrieben, welchen Abstand das Haus von den Nachbargrundstücken einhalten muss. Auch die maximale Bebauungsfläche - angegeben durch die Grundflächenzahl - wird im Bebauungsplan geregelt und kann den Traum vom Bungalow schnell zum Platzen bringen. Beim Erwerb des Grundstücks sollten Sie deshalb immer vorab klären, was und wie gebaut werden darf.

Wenn Sie beispielsweise einen 120 Quadratmeter Bungalow bauen möchten, rechnen Sie noch rund 40 Quadratmeter für Garage und/oder Stellplätze hinzu. Die Gartenfläche plant man doppelt so groß wie der Grundflächenbedarf des Hauses inkl. Stellplatzfläche ist, um genügend Platz für Grenzabstände zu berücksichtigen. In diesem Fall sollte die Gartenfläche demnach 320 Quadratmeter betragen. Werden nun die Flächen addiert, benötigten Sie für einen 120 Quadratmeter Bungalow eine Grundstücksfläche von mindestens 480 Quadratmetern.

Beispielrechnung:
  • Wohnfläche/Grundfläche: 120 qm
  • + Stellplatzfläche: 40 qm
  • + Gartenfläche: 320 qm
  • = Grundstücksfläche: 480 qm

Die Tabelle zeigt Ihnen, für verschiedene Bungalow Wohnflächen, welche Mindestgröße das Grundstück dementsprechend haben sollte.

BungalowgrößeGrundstücksgröße
80 qm360 qm
100 qm420 qm
120 qm480 qm
140 qm600 qm
Hier erhalten Sie weitere Informationen zu Bungalow Grundrissen und Grundstücksgrößen für Häuser:

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