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Bungalow mit Einliegerwohnung

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Unter einem Bungalow mit Einliegerwohnung versteht man heute eine vollständige, separate Wohnung innerhalb eines eingeschossigen Einfamilienhauses. Vollständig bedeutet mit allen notwendigen Anschlüssen wie Strom, Gas und Wasser, fest installierter Kochmöglichkeit sowie eigenem Badezimmer. Die Wohnung ist also innerhalb des Einfamilienhauses in sich abgeschlossen. Der Vorteil: Die Privatsphäre wird für alle Parteien gewahrt, gleichzeitig ist räumliche Nähe gegeben.

Da die Einliegerwohnung die Funktion einer untergeordneten Wohnung hat, ist ein direkt nutzbarer Wohnungszugang vom Freien aus nicht vorgeschrieben. Ott erfolgt der Zugang zur Einliegerwohnung von einem gemeinsamen Windfang oder dem Flur der Hauptwohnung. Nichtsdestotrotz ist ein separater Hauseingang für die Einliegerwohnung empfehlenswert, um die Privatsphäre zu erhöhen. Die Nähe zum Garten sowie die Integration der Terrasse in den erweiterten Wohnraum machen den Bungalow für alle Generationen in der Familie reizvoll.

Das sollten Sie über Bungalows mit Einliegerwohnung wissen:

Bungalows mit Einliegerwohnung entdecken

2-Generationen Bungalow oder Einliegerwohnung vermieten?

Bei der Planung Ihres Bungalows sollten Sie jedenfalls in Erwägung ziehen, eine Einliegerwohnung zu realisieren. Die zusätzlichen Kosten dafür sind vergleichsweise gering. Der Bungalow mit einer zusätzlichen Wohneinheit kann sich auszahlen - in mehrfacher Hinsicht.

Ein Bungalow mit Einliegerwohnung ist bestens geeignet um 2 Generationen in einem Haus unterzubringen:

  1. Junge Generation: Sind die Kinder schon herangewachsen, aber noch nicht ausgezogen, so haben sie in der Einliegerwohnung ihre eigene Privatsphäre. Damit ist es ihnen möglich, langsam unabhängig von den Eltern zu werden ohne das Haus der Eltern ganz zu verlassen.
  2. Ältere Generation: Der Bungalow ist eingeschossig, eine barrierefreie Ausführung ist problemlos möglich und besonders geeignet für Senioren und körperlich eingeschränkte Personen. Spezielle Bauformen von Winkelbungalows minimieren die Anzahl von aneinandergrenzenden Räumen. So ist sichergestellt, dass Jung und Alt nahe beieinander wohnen können ohne sich gegenseitig zu störe.
Ebenso bietet sich eine Einliegerwohnung für ein Au-pair-Mädchen oder für Pflegepersonal an. Die Betreuung für Jung oder Alt ist so immer in unmittelbarer Nähe und kann bei Bedarf sofort helfen.

Falls Sie ein separates Bad und Küche vorsehen, ist eine Vermietung der Einliegerwohnung möglich. Die Mieteinnahmen können dabei zur Finanzierung des Bauprojektes beisteuern. Vor einer Vermietung sollten Sie jedoch klären, ob Ihr Wohnhaus aufgrund der Einliegerwohnung zum Zweifamilienhaus wird oder nicht. Steuerrechtlich ist diese Unterscheidung wichtig. Für Einliegerwohnungen können Herstellung und Unterhaltskosten gegebenenfalls abgesetzt werden. Sie sollten auch beachten, dass sich die Grundsteuerwert ändert, falls die Einliegerwohnung als Zu- oder Anbau realisiert wird. Die Nutzung als Ferienwohnung ist denkbar, falls Sie in einer touristisch attraktiven Region wohnen.

Wie baut man einen barrierefreien Bungalow mit Einliegerwohnung?

Der Anteil barrierefrei errichteter Wohnhäuser steigt stetig. Grund dafür ist zum einen die demografische Entwicklung - wir erreichen ein immer höheres Alter. Zum anderen planen immer mehr Bauherren langfristig vorausschauend: Da ein Wohnhaus eine meist einmalige Investition im Leben ist und sich die Ansprüche an das eigene Heim im Lauf der Zeit ändern, wird gleich für das Alter mitgeplant. Der Bungalow als eingeschossige Bauform ist bestens geeignet, um ein barrierefreies Wohnhaus zu realisieren. Ein barrierefreies Wohnhaus sorgt für mehr Komfort und mehr Wohnqualität im Alter.

Barrierefrei bauen bedeutet dabei:

  • Ungehinderten Zugang zur Haustür und zu sämtlichen Räumen des Hauses zu ermöglichen
  • Stolperfallen, Stufen beziehungsweise Schwellen werden konsequent vermieden. Dies gilt nicht nur zwischen den Räumen, sondern auch für alle Außentüren und die Terrasse.
  • Türen und Flure mit einer Mindestbreite von 100 cm ermöglichen es, sich im Haus gegebenenfalls auch mit einer Gehhilfe oder einem Rollstuhl zu bewegen
  • Die Dusche ist bodengleich ausgeführt. So kann sie mit einer Gehhilfe oder einem Rollstuhl befahren werden
  • Rollstuhl-Wendebereiche werden so ausgeführt, dass die Bewegungsfläche einen Durchmesser von 150 cm hat
  • Waschtische und Arbeitsbereiche in der Küche und Waschtische werden unterfahrbar ausgeführt. Haltegriffe an den Sanitärobjekten werden vorgesehen oder zumindest vorbereitet
  • Bodenbeläge sind robust und haben einen niedrigen Rollwiderstand - gut geeignet sind beispielsweise Parkett, Laminat oder Fliesen

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