Häuser mit Mansarddach

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Häuser mit Mansarddach

Das Mansarddach wurde in seiner bekannten Form erstmalig durch Mansard, einen französischen Architekten entworfen. Es hat eine ungewöhnliche Form und ist nicht zuletzt deswegen ein Blickfang. Das Haus bekommt mit einem Mansarddach seinen ganz eigenen Charakter. Gleichzeitig bringt diese Dachform aber auch viele Vorteile mit sich. Das Hauptziel bei dieser Dachform ist es, viel Platz zu schaffen.

Tatsächlich ist diese Dachform vor allem dadurch bekannt geworden, dass sie viel für den Bau von Luxus-Häusern genutzt wird. Aber auch ein kostengünstigeres Fertigteilhaus kann mit einem Mansardendach versehen werden. Wichtig ist jedoch zu wissen, dass es sich bei einem Aufsatz dieser Art um eine aufwändige Konstruktion handelt.

Die Merkmale von einem Mansarddach

Haus mit Mansarddach

Ein Mansarddachhaus sieht von außen modern und elegant aus und bietet im Innenbereich viel Platz. Dies ist der besonderen Dachform geschuldet. So setzt sich das Mansarddach eigentlich aus zwei Dächern zusammen. Der erste Teil des Daches beginnt bei der Geschoßdecke der obersten Etage.

Von hier aus gehen die Dachseiten in einer steilen Neigung nach unten und bieten so auch Platz für Fensterflächen. Ein Dach mit einer flachen Neigung wird dann als Abschluss ergänzt. Damit die beiden Dachteile auch miteinander verbaut werden können, ist es notwendig, die Dachfläche zu brechen. Unterschieden werden bei der Dachform das Sattel-Mansarddach sowie das Walm- Mansarddach.

Welche Vorteile bringt ein Mansarddach mit sich?

Bei vielen Dachformen zeigt sich das Problem, dass die Dachschrägen die Nutzung des Wohnraumes in der obersten Etage einschränken. Sie verringern die Stellflächen und können auch die Lichtverhältnisse negativ beeinflussen. Mit einem Mansarddach wird dieses Problem gelöst. Durch die steilen Dachseiten wird der Wohnraum vergrößert. Zudem lassen sich hier Fenster besser verbauen. Weitere Vorteile, die das Mansarddachhaus mit sich bringt, sind:

  • Mehr Wohnraum 
  • Ansprechendes Design 
  • Mansardenetage kann als vollwertig genutzt werden, zählt aber nicht als komplettes Vollgeschoss 
  • Mansardendachstuhl ist flach gehalten 
  • Guter Windschutz durch herunterreichendes Dach 
  • Regenwasser und Schnee fällt gut ab

Wenn Sie sich für ein Mansarddachhaus entscheiden, dann holen Sie sich ein Stück Luxus zu sich nach Hause. Bekannt ist diese Dachform vor allem als Lösung für Villen. Besonders häufig ist sie auch heute noch bei historischen Gebäuden zu finden.

Bauherren, die auf der Suche nach einer Dachform sind, auf der sich eine Photovoltaik-Anlage gut anbringen lässt, gehen oft davon aus, dass ein Mansarddach dafür nicht geeignet wäre. Tatsächlich lassen sich aber auch daran die Module sehr gut anbringen.

Die Kosten für ein Mansardendach

Mansarddach Kosten

Das Dach ist bei einem Fertigteilhaus ein großer Kostenfaktor, der nicht zu unterschätzen ist. Das Mansarddach gehört zu den Dachformen, die recht aufwändig und damit im Preis höher liegen, als andere Lösungen. Im Vergleich zu einem klassischen Satteldach kostet diese Dachform im Schnitt rund 30 Prozent mehr. Es kommt jedoch darauf an, wie das Dach geplant ist. Individuelle Wünsche, Dachabdeckung und Dachstuhl spielen dabei eine große Rolle. Durch ein persönliches und kostenfreies Gespräch mit dem Anbieter lassen sich erste Fragen schnell klären.

Mit Hilfe unseres Häusersuchtools können sich Bauleute, die sich für ein Mansarddachhaus interessieren, erste Inspirationen holen.