Beleuchtung von Gartenwegen

Gartenbeleuchtung und Terrassenbeleuchtung optimal planen

Von Wolfram Wolbring Am 4. November 2021

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Die optimale Gartenbeleuchtung setzt Ihren Außenbereich perfekt in Szene. Dabei steht die richtige Planung der Außenbeleuchtung im Garten und auf der Terrasse im Fokus. Welche Details möchten Sie betonen und wie stellen Sie sich Ihre Terrassenbeleuchtung vor? Fakt ist, dass Garten- und Terrassenleuchten einen praktischen Zweck erfüllen und das Unfallrisiko bei Dunkelheit senken sollen. Gleichzeitig ist die Gartenbeleuchtung aber auch ein ästhetisches Highlight, mit dem Sie bestimmte Areale betonen und Ihr Grundstück sprichwörtlich ins richtige Licht rücken. Um Energie zu sparen, können Sie bei der Gartenbeleuchtung auf Solar setzen und gleichzeitig auf einen Anschluss am Hausstrom verzichten.

Wo sind Lampen im Garten und auf der Terrasse besonders wichtig?

Ehe Sie die ästhetischen Komponenten planen, sollten Sie sich mit der essentiellen Außenbeleuchtung im Garten beschäftigen. Um Unfälle zu vermeiden und sichere Zugänge zu gewährleisten, sind beleuchtete Treppenstufen, Gartenwege und eine mit Licht ausgestattete Einfahrt wichtig.

Um Energiekosten zu sparen, sind Bewegungsmelder eine praktische Lösung. Vor allem für Wege sind Bewegungssensoren optimal. Bei Bedarf schaltet sich die Beleuchtung ein und geht nach kurzer Zeit selbstständig wieder aus. Ihre Terrassenleuchten können Sie mit manueller Schaltung oder per Fernbedienung im Smart Home steuern. Für eine umfassende und zweckmäßige Beleuchtung beginnen Sie zuerst mit der Hauszugangs- und Wegbeleuchtung.

Welche Lampen eignen sich für Terrasse und Garten?

Grundsätzlich verwenden Sie für die Garten- und Terrassenbeleuchtung Außenleuchten mit der entsprechenden IP-Schutzart. Hier können Sie anhand der örtlichen Gegebenheiten variieren.

  • Terrassenleuchten, die unter einer Überdachung witterungs- und spritzwassergeschützt montiert werden, können in der Schutzklasse IP44 gekauft werden.
  • Für Bodeneinbauleuchten sollten Sie sich auf IP65 oder IP67 berufen und so für einen sicheren Betrieb und die notwendigen Eigenschaften der Gartenbeleuchtung sorgen.

Ein zweites Auswahlkriterium ist die Lichtfarbe. Für Ihre Sicht- und Sicherheitsbeleuchtung sind 400 bis 600 Lumen ausreichend. Wollen Sie einen bestimmten Bereich in Szene setzen, benötigen Sie einen leistungsstarken Außenstrahler mit rund 1.000 Lumen. Ob Sie die Außenbeleuchtung auf der Terrasse und auf den Wegen solar betreiben, hängt von den Sonnenstunden auf dem Grundstück und von den damit verbundenen Möglichkeiten ab.

Folgende Lampentypen eignen sich zum Einsatz außen im Garten:

  • Außenstehleuchten
  • Bodeneinbauleuchten
  • Pollarleuchten
  • Kandelaber (mehrflammige Mastleuchten)
  • Sockelleuchten
Solarleuchten für mehr Nachhaltigkeit
Setzen Sie vorrangig solarbetriebene Garten- und Terrassenlampen ein, können Sie sich einerseits eine komplizierte Elektroinstallation und andererseits viel Geld sparen. Durch die kostenfreie Energienutzung schonen Sie nicht nur Ihren Geldbeutel sondern auch Natur und Umwelt.
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Stromzufuhr optimal installieren

In den meisten Fällen ist eine Verkabelung der Terrassenbeleuchtung und der Außenbeleuchtung im Garten unerlässlich. Nutzen Sie für Ihre Außenbeleuchtung für die Terrasse und das Grundstück ausschließlich witterungs- und spritzwassergeschützte Verkabelungen, Schalter und Steckdosen. Um Unfallquellen auszuschließen, verlegen Sie die Kabel unter der Erde oder entlang von Wänden. Eine offene, ungeschützte Verlegung ist eine Stolperfalle und wird bei Dunkelheit schnell übersehen.

Vorab genau planen und vom Fachmann installieren lassen
Die fachmännische Lichtinstallation mit Anschluss an Ihren Hausstrom sollte ein Fachmann planen und vornehmen. Um nachträgliche Installationen und Neukonstruktionen der Elektrik auszuschließen, sollten Sie Ihr Beleuchtungskonzept einmal richtig planen und alle ans Stromnetz anzuschließenden Leuchten und Steckdosen einkalkulieren.

Hinweis: Beziehen Sie den Bedarf an Außensteckdosen in die Elektroplanung ein. Sie sparen sich Verlängerungskabel und können Ihre elektrischen Gartengeräte ohne Probleme anschließen.

Steuerung der Gartenbeleuchtung

Wie bereits angesprochen, eignen sich für Wegeleuchten und die Beleuchtung von Zugangsbereichen Bewegungsmelder. Für Ihre Außenbeleuchtung auf der Terrasse und im Garten können Sie eine Integration ins Smart Home vornehmen. Auch der Betrieb über eine Zeitschaltung ist möglich und erspart Ihnen das manuelle Ein- und Ausschalten der Beleuchtung. Ebenso können Sie die Terrassenbeleuchtung mittels Fernbedienung ganz bequem vom Sofa aus steuern.

Funktioniert Ihre Gartenbeleuchtung solar, schaltet sie sich bei entsprechender Aufladung automatisch bei Dunkelheit ein und lässt Ihr Grundstück in einem atemberaubenden Licht erstrahlen.

LEDs schonen Ausgaben und Umwelt
Für eine Senkung des Stromverbrauchs und eine umweltfreundliche Beleuchtung im Außenbereich nutzen Sie bestenfalls LED Leuchtmittel.

Häufige Fragen zur Gartenbeleuchtung:

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