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Hausbauerfahrung mit Bien-Zenker: Ein Grundriss wie kein anderer

Bauherrenpaar

Liebe Häuslebauer,

mein Mann Dirk und ich (Kathleen) haben uns gegen den Kauf eines bestehenden Hauses und für den Bau eines Fertighauses entschieden. Welche Erfahrungen wir dabei gemacht haben und wie wir letztlich ein Haus ganz nach unseren Vorstellungen erhielten, lest ihr in dieser Bauherrenstory.

Warum haben wir kein bestehendes Haus gekauft?

Vor dem Bau unseres Hauses haben wir in einer Eigentumswohnung gelebt. Irgendwann bekamen wir das Verlangen nach mehr Raum für uns und unsere Ansprüche. Ein Haus musste her.

Ursprünglich wollten wir gar nicht bauen, sondern eine Bestandsimmobilie kaufen. Doch dann fielen uns nach und nach die Nachteile des Hauskaufs auf: schlechte Energieeffizienz, viele Umbauten, teure Sanierungsarbeiten und Investitionen in eine neue Heizung und Dämmung. Daher dachten wir uns, dass es viel sinnvoller ist, gleich ein Haus so bauen zu lassen, wie wir es uns wünschen, anstatt ein bestehendes Haus so lange umzubauen, bis es zu uns passt. Am Ende hätten wir damit sicher genauso viel Geld investiert wie in unser neues Haus.

Für welche Bauweise haben wir uns entschieden?

Unsere Entscheidung fiel recht schnell auf die Fertigbauweise. Ein Grund war unter anderem, dass wir beide mit unseren Jobs sehr eingespannt sind, teilweise am Wochenende und auch nachts arbeiten. Somit bleibt wenig Zeit, sich ausgiebig um den Bau eines Hauses zu kümmern. Da gefiel uns einfach das „Alles-aus-einer-Hand-Prinzip“ bei Fertighäusern. Wir fuhren zunächst in einen Musterhauspark, um uns allgemein über Fertighäuser zu informieren und wie ein solcher Bau ablaufen würde.

Wieso haben wir mit Bien-Zenker gebaut?

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Nach Gesprächen mit verschiedenen Anbietern sind wir letztlich bei Bien-Zenker gelandet, da wir hier von Beginn an die flexible Gestaltung des Hauses geschätzt haben. Bei vielen anderen Anbietern wäre es gar nicht möglich gewesen, Wände umzusetzen, da man sich an die bestehenden Grundrissvarianten halten muss. Und wenn es Anbieter gab, bei denen eine Anpassung des Grundrisses nach unseren Vorstellungen möglich gewesen wäre, dann nur gegen sehr hohe, zusätzliche Architektenkosten. Uns interessierte zudem die Herstellung unseres neuen Fertighauses. Daher wollten wir gerne eine Werksbesichtigung durchführen, was ebenfalls nicht bei allen Anbietern möglich gewesen wäre.

Bei Bien-Zenker war all dies möglich, ohne dass gleich der Preis für das Fertighaus in die Höhe geschossen ist. Wir fühlten uns einfach am besten aufgehoben und kamen auch an einen super Berater, der immer auf unsere Wünsche eingegangen ist. Darüber hinaus konnte Bien-Zenker Erfahrung beim Bau von Superenergiesparhäusern der KfW Klasse 40 Plus vorweisen.

Energieeffizienz war uns sehr wichtig

Wir wollten unbedingt ein energiesparsames Haus haben. Daher entschieden wir uns für den höchsten Energiestandard KfW 40 Plus. Durch die Photovoltaikanlage auf dem Dach mit Batteriestromspeicher können wir fast den gesamten Strom zum Betreiben der Luft-Luft-Wärmepumpe nachhaltig generieren. Bereits nach einem Jahr, in dem wir in unserem Haus wohnten, waren unsere Energiekosten geringer als zuvor in der Eigentumswohnung, obwohl wir nun die doppelte Wohnfläche haben.

Smart-Home Bedienung mit dem Smartphone

Bei der Heizung haben wir uns für die „Wohlfühl-Klima-Heizung+“ von Bien-Zenker entschieden. Obwohl ich erst dagegen war und mich von Dirk überreden lassen musste, möchte ich jetzt nicht mehr auf diese Heizung verzichten. Man fühlt sich tatsächlich zu jeder Jahreszeit wohl im Haus. So besitzt sie beispielsweise für heiße Tage eine Kühlfunktion, die wir im Sommer nur mit Hilfe der Sonnenenergie unserer Photovoltaikanlage betreiben.

Durch eingebaute Sensoren unseres Smart Home-Systems erkennt unser Haus zudem selbst, wenn es draußen heiß ist und die Sonne scheint. Dann bietet es eine automatische Beschattung durch die Raffstores und springt auf die passive Energieversorgung um. Auch die gesamte Lichtinstallation im Haus wird automatisch gesteuert. Wenn wir beispielsweise im Urlaub sind, gibt es eine Anwesenheitssimulation, bei der die Lampen so reguliert werden, dass das Haus bewohnt aussieht.

Obwohl mein Mann am liebsten das gesamte Haus durch eine Smart Home-Lösung automatisiert hätte, haben wir am Ende genau überlegt, was wirklich sinnvoll ist. Zudem ist die Smart Home-Einrichtung nicht kabelgebunden sondern WLAN-fähig, was vieles erleichtert. Und zukünftig kann das System immer erweitert werden.

Schneller Aufbau trotz Regen

Bei der Aufstellung unseres Hauses war uns erst etwas unwohl, da es an dem Tag wie aus Eimern schüttete. Doch der Bautrupp nahm uns die Angst und versprach einen reibungslosen Aufbau. Und so war es dann auch: super schnell war die erste Decke auf dem Erdgeschoss. Das ganze Haus wurde mit Plane bedeckt und innen wurden Trocknungsgeräte aufgestellt. Am nächsten Tag ging es dann wie geplant weiter.

Fertig errichtetes Energieeffizienzhaus von Bien-Zenker

Grundrissplanung von Null

DJ Studio im eigenen Haus

Durch unsere Jobs sind wir oft zu unterschiedlichen Zeiten zu Hause. Natürlich verbringen wir auch gerne die gemeinsame Zeit miteinander, aber dennoch waren uns persönliche Wohnbereiche im Haus wichtig.

So war eine Voraussetzung für die Hausplanung, dass Dirk sein DJ-Studio bekommt und ich eine großzügige Wellnessoase erhalte. Beides war bei der Erstellung des Innengrundrisses mit dem Bien-Zenker Architekten kein Problem.

Wir entschieden uns für ein Musterhaus der Serie EVOLUTION als Basis für unsere Hausplanung. Mit einem Architekten haben wir dann den kompletten Grundriss für den Innenraum von Grund auf neu gestaltet. Lediglich die Eingangstür befand sich an der gleichen Stelle wie im vorgegebenen Grundriss.

Genau wie wir es uns vorgestellt hatten, kam der Studiobereich für Dirk’s Nebenbeschäftigung als DJ in die Galerie und ich habe ein 25 m² großes Wellness-Bad erhalten. Gerade nach einem stressigen Arbeitstag kann ich dort nun in die Sauna gehen und im Ruhebereich perfekt abschalten. Solch ein großes Bad gab es in keinem der vorhanden Grundrisse und dennoch war es für Bien-Zenker überhaupt kein Problem, es auf unseren Wunsch hin umzusetzen.

Grundriss Obergeschoss eines neugebauten Bien-Zenker Hauses

Im größten Teil des Erdgeschosses befindet sich der Gemeinschaftsbereich mit einem offenen Raumkonzept. An den offenen Wohn-Ess-Bereich grenzt noch ein kleines Zimmer als Rückzugsort oder zur Unterbringung von Gästen. Besonders praktisch ist auch die kleine Speisekammer direkt neben der Küche. Über eine viertel-gewendelte Treppe gelangt man dann ins Obergeschoss.

Grundriss Erdgeschoss eines neugebauten Bien-Zenker Hauses

Der Hausbau war definitiv eine intensive und mitunter auch anstrengende Zeit, aber durch den Rundum-Service von Bien-Zenker und die tolle Kundenbetreuung bekamen wir am Ende genau das, was wir uns gewünscht haben. Wir sind super zufrieden und würden auf jeden Fall wieder bauen, auch wenn das gar nicht mehr notwendig ist, jetzt wo wir unser Traumhaus haben.

Kathleen und Dirk

Zusammenfassung der Hausbauerfahrung mit Bien-Zenker

Der Anbieter im Detail
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