Bausatzhaus Fertighäuser bis 50.000 Euro

Hier finden Sie alle Informationen zu Bausatzhaus Fertighäusern bis 50.000 Euro sowie eine große Auswahl an Anbietern, die Ihr Traumhaus bauen werden.

Am Geld muss der Traum vom Eigenheim schon lange nicht mehr scheitern: Sogenannte Bausatzhäuser sind teilweise bereits für unter 50.000 Euro erhältlich, dennoch eine Seltenheit.

Diese auch als Selbstbauhäuser bezeichnete Haus-Kategorie ist bei weitem die preiswerteste Variante, ein eigenes Haus zu bauen. Allerdings ist es sehr selten, ein Haus in dieser Preisklasse zu finden. Auf unserer Seite können wir meistens leider keine Häuser unter 50.000 Euro präsentieren, da wir mit hochwertigen Baufirmen zusammenarbeiten und gute Qualität eben seinen Preis hat. Wer dennoch ein Bausatzhaus unter 50.000 Euro findet, der muss ein großes Maß an Eigenleistung und handwerkliches Geschick mitbringen.

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Was genau ist ein Bausatzhaus?

Worum es sich bei einem Bausatzhaus handelt, verrät im Grunde bereits der Name: Geliefert wird lediglich eine Art Bausatz. Für dessen Zusammenbau und den anschließenden Innenausbau ist der Bauherr selbst verantwortlich. Er baut sein zukünftiges Eigenheim also selbst aus vorgefertigten Einzelteilen zusammen, weshalb Bausatzhäuser häufig auch als Selbstbauhäuser bezeichnet werden.

Genau wie Ausbauhäuser unterliegen jedoch auch die Bausatzhäuser keiner gesetzlichen Vorgabe. In der Regel kümmert sich der Anbieter um Planungsarbeiten wie die Statik, stellt die notwendigen Bauanträge und übernimmt auch die Bauüberwachung. Auf welche Art und Weise er das macht, obliegt der Vertragsgestaltung zwischen Anbieter und Bauherrn.

Theoretisch kann der Bauherr also vom Fundament bis zum Dach alle Arbeiten in Eigenleistung durchführen. Alleine gelassen wird er dabei nicht: Die meisten Anbieter stehen ihm durch Seminare, Hotlines und andere Beratungsmöglichkeiten mit Rat und Tat zur Seite.

Vor- und Nachteile von Bausatzhäusern

Vorteile eines Bausatzhauses

  • Bausatzhäuser sind bei richtiger Planung günstiger als vergleichbare Häuser in einer anderen Ausbaustufe
  • Viele verschiedene Hausmodelle als Bausatzhaus verfügbar
  • Große Auswahl an Baumaterialien
  • Hohe Individualität beim Hausbau möglich

Nachteile eines Bausatzhauses

  • Sehr hoher Zeitaufwand
  • Organisatorisches Talent vonnöten
  • Hohe Kosten, falls fertiges Haus nicht abgenommen wird

Die Ausbaustufen im Überblick

Wie viel Geld kann man mit einem Bausatzhaus sparen?

Wer über handwerkliches Know-how verfügt oder gar Fachleute als Freunde hat, für den rentiert sich die Wahl eines Bausatz- oder Ausbauhauses gegenüber einer schlüsselfertigen Variante – vorausgesetzt der Bauherr sowie die Helfer verfügen über genug Zeit. Da der Großteil der Baukosten in die Bezahlung der Handwerker fließt, liegt an der Stelle auch das größte Einsparpotenzial.

Die Tabelle zeigt auf, welcher Anteil der Kosten beim Baumaterial und welcher bei den Lohnkosten liegt. Somit können Sie selbst abschätzen, an welchen Stellen durch Ihre Eigenleistung Kosten eingespart werden können.

Infografik: Kostenersparnisse durch Eigenleistung

Wie viel Haus bekomme ich für unter 50.000 Euro?

Bausatzhäuser bis 50.000 Euro gelten als der günstigste Weg zum Eigenheim. Dennoch gibt es in der Kategorie keine große Auswahl an Häusern, da die Bauqualität der Häuser in den vergangenen Jahren stets gestiegen ist, was sich auf die Preis auswirkt. Preis und Serviceleistungen der Anbieter variieren dabei selbstverständlich. Extrem hilfreich ist deshalb unser praktisches Häusersuchtool, mit dem Sie sich einen Überblick über das Angebot verschaffen und sich Inspiration für Ihren eigenen Hausbau holen können. Für weniger als 80.000 Euro können zukünftige Hausherren grundsätzlich ein optisch anspruchsvolles Selbstbauhaus mit ausreichend Wohnfläche für eine größere Familie erstehen - entweder mit Holzfassade oder mit Putzfassade. Als Bauweise kommt am häufigsten der Holzrahmenbau zum Einsatz.

Bausatzhaus - wie läuft der Hausbau ab?

Der Ablauf der Bauphase bei einem Bausatzhaus ist von Anbieter zu Anbieter unterschiedlich.

  1. In der Regel wird zunächst die Baustelle vorbereitet bevor der gesamte Bausatz, also alle Baumaterialien mit Anleitungen, angeliefert werden.
  2. Häufig werden den Bauherren durch Experten vor Ort die ersten Schritte für den Bau des Rohbaus gezeigt, sodass dieser die Fähigkeiten erlernt, das Haus nach seinen Vorstellungen selbst zu bauen.
  3. Anschließend können Bauherren mit dem eigenständigen Aufbau des Hauses beginnen. Viele Anbieter nutzen für ihre Bausätze spezielle Porenbetonsteine, die extra für den Hausbau mit Bausätzen konzipiert werden. Diese Steine lassen sich ganz einfach zusammenstecken und ermöglichen einen relativ einfachen Aufbau.
  4. Im weiteren Verlauf werden alle Innenausbauten vom Bauherren selbst - und/oder einer Trägerfirma übernommen. Dazu gehören neben dem Fliesen der Wände auch sämtliche Fenster- und Bodenarbeiten.

Doch ganz alleine wird der Bauherr nicht gelassen - In der Regel stehen ihm während der Bauphase Planungsbüros und eine Art Bauleiter zur Seite, sodass der Rohbau schnell und einfach gebaut werden kann.

Empfohlene Baufirmen die Bausatzfertighäuser bauen


Fazit: Entscheidung zum Bausatzhauses gut überdenken

Auch wenn den Bauherren gewisse Unterstützungen durch Drittanbieter und dem Bauträger selber zuteilwerden, sollte eins nicht außer Acht gelassen werden: Bei einem Bausatzhaus muss der Bauherr das Haus alleine errichten. Wer also wenig Zeit und keine handwerklichen Fähigkeiten aufweisen kann, sollte sich vielleicht für eine andere Ausbaustufe entscheiden.

Überblick
  • Günstigste Ausbaustufe
  • Viel Raum für individuelle Anpassungen
  • Großes handwerkliches Geschick notwendig

Grundrisse von Bausatzhaus Fertighäusern bis 50.000 Euro

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