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Kleine Stadt am Fluss in Niedersachsen mit alten Häusern und kleinen Segelbooten
Der einfachste Weg, Ihr Traumhaus zu bauen

Hausbau in Niedersachsen: Kosten, Grundstückspreise & Förderung

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Clara Hoffmann
Aktualisiert am 10. März 2026

Für den Hausbau bietet Niedersachsen als das flächenmäßig zweitgrößte Bundesland von der Nordseeküste über die Lüneburger Heide bis zum Harz eine gewaltige landschaftliche Vielfalt – und damit sehr unterschiedliche Voraussetzungen. Denn das ausgedehnte Flächenland umschließt den Stadtstaat Bremen und ist zu Hamburg, Schleswig-Holstein, Nordrhein-Westfalen, Hessen, Thüringen, Sachsen-Anhalt, Brandenburg, Mecklenburg-Vorpommern und den Niederlanden direkt benachbart.

Niedersachsen verbindet ländliche Weitläufigkeit mit wirtschaftsstarken Zentren wie Hannover, Braunschweig, Oldenburg und Osnabrück. Traditionell ist die Region vom Massivbau mit Klinker geprägt – Klinkerhäuser und Friesenhäuser gehören zum typischen Ortsbild, besonders in Küstennähe, auf den Inseln wie Norderney oder Juist und im Weser-Ems-Gebiet. Das historische Niedersachsenhaus, ein reetgedecktes Bauernhaus mit Fachwerk, repräsentiert ebenfalls die Architektur des Bundeslands, während im Harz das Schieferhaus die Baukultur ergänzt.

Ob Grundstückspreise, Baunebenkosten, Förderprogramme oder die aktualisierte Niedersächsische Bauordnung: In diesem Ratgeber finden Sie alle relevanten Fakten, die Sie für eine fundierte Planung für Ihren Hausbau in Niedersachsen benötigen. Außerdem stellen wir Ihnen rund 40 Bauunternehmen für Niedersachsen vor, die Sie qualifiziert vergleichen können.

Clara Hoffmann
Aktualisiert am 10. März 2026

Hausbau in Niedersachsen – die wichtigsten Fakten auf einen Blick

  • Grunderwerbsteuer: 5,0 % (bundesweites Mittelfeld; seit 2014 unverändert)

  • Maklerprovision: üblich ca. 7,14 %, manchmal auch 4,76 % bis 5,95 % (geteilt zwischen Käufer und Verkäufer)

  • Durchschnittspreis baureife Wohnbaufläche: ca. 159 Euro/qm (Statistisches Bundesamt/Destatis, 2024)

  • Baurecht: Niedersächsische Bauordnung (NBauO), novelliert 2024 und 2025

  • Landesförderung: NBank-Eigentumsförderung (zinslose Darlehen, Zuschüsse)

  • Fertighausanteil: ca. 12 % (Baugenehmigungen Ein- & Zweifamilienhäuser 2025) – deutlich unter Bundesdurchschnitt (~27 %)

  • Solarpflicht: Ja, seit 01.01.2025 für Neubauten ab 50 qm Dachfläche (§ 32a NBauO)

Bauunternehmen in Niedersachsen

Während der Süden Deutschlands oft mit Holzfertighäusern assoziiert wird, sitzen in Niedersachsen einige der Marktführer für die klassische Stein-auf-Stein-Bauweise. Große Massivbau-Unternehmen aus Niedersachsen wie Heinz von Heiden oder Viebrockhaus prägen das Bild ganzer Wohnsiedlungen in Deutschland und haben ihre Zentralen im Raum Hannover oder im nördlichen Niedersachsen. Dennoch finden sich selbstverständlich auch wichtige Fertighausanbieter in Niedersachsen, darunter etwa Meisterstück Haus, ebenso wie zahlreiche regionale Baufirmen und Zimmereibetriebe mit besonderer Expertise in lokalen Bauformen, beispielsweise dem modernen Fachwerkbau.

Tipp: Gerade lokale Zimmereien und Baufirmen in Niedersachsen sind spezialisiert auf den Umbau und Anbau an Resthöfen. Aufgrund der kleinteiligen Landwirtschaftstradition mit zahlreichen Splittersiedlungen und Einzelhöfen, von denen viele für den Agrarbetrieb inzwischen aufgegeben wurden, gibt es in Niedersachsen einen bedeutenden Markt für diese Objekte.

Bauunternehmen aus Niedersachsen: Fachwerkhaus mit Backstein, Reetdach und typischem Niedersachsengiebel mit Eulenloch von Fuhrberger Zimmerei aus der Nähe von Hannover
Bauunternehmen aus Niedersachsen: Fachwerkhaus mit Backstein, Reetdach und typischem Niedersachsengiebel mit Eulenloch von Fuhrberger Zimmerei aus der Nähe von Hannover

Baufirma aus Niedersachsen

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Grundstückspreise in Niedersachsen: Orientierung & Beispiele

Die Grundstückspreise in Niedersachsen variieren erheblich – je nach Lage, Infrastrukturanbindung und Nähe zu wirtschaftlichen Zentren. Während Sie in den kreisfreien Städten Oldenburg oder Braunschweig mit deutlich überdurchschnittlichen Bodenrichtwerten rechnen müssen, finden sich im südöstlichen Niedersachsen und in Teilen des Harzes noch vergleichsweise günstige Lagen. Die wichtigsten Preistreiber sind die Nähe zu Arbeitsplätzen, die Verkehrsanbindung (Autobahn, Bahnhof), die Infrastruktur vor Ort (Schulen, Medizin, Einkaufsmöglichkeiten) und die allgemeine Nachfrage in der Region.

Der durchschnittliche Kaufpreis für baureife Wohnbaufläche lag in Niedersachsen laut Destatis zuletzt bei rund 159 Euro/qm (Stand: 2024). Damit liegt das Land unter dem Bundesdurchschnitt von ca. 284 Euro/qm gemäß Statistischem Bundesamt, was Niedersachsen insgesamt zu einem vergleichsweise erschwinglichen Standort für Bauvorhaben macht. Beachten Sie: Diese Durchschnittswerte bilden die teils beachtlichen regionalen Unterschiede nicht ab.

Grundstückspreise in Niedersachsen nach Städten

Tabelle: Bodenrichtwerte in Niedersachsen ausgewählter Städte (kreisfreie Städte)
StadtEinwohnerØ Bodenrichtwert/m²Tendenz
Hannover (Region)1.140.888150–350 €stabil bis leicht steigend
Oldenburg176.614~250 €Spitzenreiter kreisfreie Städte
Braunschweig252.962~184 €stabil
Osnabrück166.057~155 €stabil
Wolfsburg129.560~85 €leicht rückläufig (−2,3 %)
Wilhelmshaven77.510~65 €steigend (+12,1 %)
Salzgitter104.970~28 €günstigste kreisfreie Stadt

Quellen Bodenrichtwerte: Oberer Gutachterausschuss Niedersachsen, Landesgrundstücksmarktbericht 2025

Quellen Einwohner: Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN), Bevölkerungsfortschreibung, Stand 31.12.2024

Grundstückspreise in Niedersachsen nach Region

Tabelle: Grundstückspreise in Niedersachsen nach Region/Landschaftsraum
RegionPreiskategorieØ Richtwert/m²Spanne/m²Einw. (ca.)
Region Hannoverteuer150–350 €80–500 €1,2 Mio.
Weser-Ems (Oldenburg, Osnabrück)mittel–teuer100–250 €50–350 €2,5 Mio.
Braunschweig/Wolfsburgmittel80–185 €30–280 €1,0 Mio.
Lüneburger Heide (HH-Speckgürtel)mittel–teuer100–200 €60–300 €350.000
Ostfriesland/Küstegünstig–mittel50–120 €25–180 €470.000
Südniedersachsen/Harz-Vorlandgünstig30–80 €20–130 €500.000
Emsland/Grafschaft Bentheimgünstig–mittel40–100 €25–150 €450.000

Quellen Bodenrichtwerte: Gutachterausschüsse Niedersachsen, Grundstücksmarktdaten 2025 (siehe oben) | Bodenrichtwerte online

Quellen Einwohner: Landesamt für Statistik Niedersachsen (LSN), Bevölkerungsfortschreibung (Basis Zensus 2022); Regionszahlen gerundet

Kostenlos Bodenrichtwerte in Niedersachsen prüfen

Die amtlichen Bodenrichtwerte für alle Gemeinden in Niedersachsen können Sie kostenfrei unter BORIS.NI abrufen. Dort finden Sie auch historische Werte und können die Entwicklung über mehrere Jahre vergleichen.

Beliebte Städte für den Hausbau in Niedersachsen
Checkliste: Was Sie vor dem Grundstückskauf in Niedersachsen prüfen sollten
  • Bebauungsplan (B-Plan) einsehen
  • Baulasten und Altlasten im Baulastenverzeichnis prüfen
  • Erschließungszustand klären
  • Bodenrichtwert mit Angebotspreis vergleichen
  • Hochwasser-/Überschwemmungsgebiete ausschließen
  • Anbindung an ÖPNV, Schulen, Nahversorgung bewerten

Wie viel kostet ein Hausbau in Niedersachsen?

Fertighausanteil in Niedersachsen

Niedersachsen gehört zu den Bundesländern mit einem eher niedrigeren Fertighausanteil. Laut Bundesverband Deutscher Fertigbau (BDF) lag die Fertigbauquote 2025 bei rund 12 % der neu genehmigten Ein- und Zweifamilienhäuser – der Bundesdurchschnitt bei den fertiggestellten Wohngebäuden insgesamt erreichte dagegen bereits 2024 22 % gemäß Destatis. Genehmigt wurden 2025 laut BDF deutschlandweit 26,5 % der Wohngebäude mit ein oder zwei Wohneinheiten als Fertighaus.

Ursachen für die unterdurchschnittliche Fertighausrate in Niedersachsen sind die starke Massivbautradition im norddeutschen Raum (obwohl Fertighäuser natürlich genauso mit Klinkerfassaden errichtet werden können) sowie eine historisch geringere Präsenz von Fertighausherstellern. Der Trend zeigt jedoch leicht nach oben.

Was kostet ein Fertighaus in Niedersachsen?

Hausbau-Kosten pro qm in Niedersachsen betragen im Schnitt 2.700 Euro als reiner Hauspreis. Hierbei ist die Bauweise unerheblich, es kommt auf Ausbaustufe, Ausstattung und Energieeffizienz an. In der Regel nicht enthalten sind dabei die Ausgaben für die Bodenplatte oder, falls gewünscht, den Keller. Hinzu kommt der Grundstückspreis, der maßgeblich durch die Lage beeinflusst wird. Gerne vernachlässigt, aber umso wichtiger sind sämtliche Baunebenkosten, die immerhin 15 bis 20 % der Bausumme betragen. Zusätzlich fallen Kosten bei der Finanzierung an und letztlich auch für die Einrichtung des Hauses und dessen Gartengestaltung.

Typische Baunebenkosten in Niedersachsen

  • Grunderwerbsteuer 5 %: Niedersachsen liegt hiermit im bundesweiten Mittelfeld
  • Maklercourtage gesamt 4,76-5,95 % / 7,14 %: Zumindest teilweise günstiger als der deutschlandweite Durchschnitt

Beispielrechnung: Neubau-Einfamilienhaus in Niedersachsen

Die folgende Beispielrechnung zeigt, mit welchen Gesamtkosten Sie orientierungsweise rechnen können. Die Annahmen sind transparent dargestellt – Ihre tatsächlichen Kosten weichen je nach Lage, Ausstattung und baulichen Extras ab.

Annahmen:

  • Fertighaus in Niedersachsen, schlüsselfertige Übergabe, gehobener Standard inkl. PV-Anlage, Stromspeicher & Wärmepumpe
  • Wohnfläche 140 qm, verteilt auf zwei Vollgeschosse als Stadtvilla, Baukosten 3.600 Euro
  • Grundstück 500 qm in Sehnde (Kleinstadt am Südostrand der Region Hannover), Bodenrichtwert 250 Euro/qm für baureife Wohnbaufläche
  • Maklerkosten 2,38 %
Tabelle: Exemplarische Kostenaufstellung für ein Fertighaus in Niedersachsen mit 140 qm
KOSTENFAKTORPREIS
Grundstückskaufpreis125.000 €
Grunderwerbsteuer (5,0 %)6.250 €
Notar & Grundbuch (ca. 2 %)2.500 €
Maklerkosten2.975 €
Zwischensumme Grundstück136.725 €
Baukosten (Fertighaus schlüsselfertig, gehoben)504.000 €
Bodenplatte17.500 €
Außenanlagen (10 % vom Hauspreis)50.400 €
Baunebenkosten (20 % vom Hauspreis)100.800 €
Zwischensumme Bau672.700 €
Puffer50.000 €
GESAMTKOSTENca. 859.425 €
Kostenfaktoren beim Hausbau in Niedersachsen im Überblick behalten
  • Erschließungskosten (besonders bei Grundstücken außerhalb von Neubaugebieten)
  • Baunebenkosten (Bodengutachten, Vermessung, Baustrom)
  • Außenanlagen & Garten
  • PV-Anlage (seit 2025 Pflicht)
  • Reserven für Änderungswünsche/Preissteigerungen während der Bauzeit

Förderungen für den Hausbau in Niedersachsen

Die Förderlandschaft für Baufamilien in Niedersachsen gliedert sich in drei Ebenen: Bund, Land und Kommune.

Bundesweite Förderung

Die KfW (Kreditanstalt für Wiederaufbau) bietet u.a. Neubau-Förderprogramme für besonders energieeffiziente Gebäude (Programme 297/298 „Klimafreundlicher Neubau“, Programm 296 Klimafreundlicher Neubau – Wohngebäude im Niedrigpreissegment) sowie Fördermittel für Familien (Programm 300 Wohneigentum für Familien). Außerdem stehen BAFA-Zuschüsse für Einzelmaßnahmen zur Verfügung.

KfW-Darlehen Neubau:

Landesförderung: NBank-Eigentumsförderung

Die NBank – dieInvestitions- und Förderbank des Landes Niedersachsen – bietet ein attraktives Programm für selbst genutztes Wohneigentum.

Die Kernpunkte:

  • Gefördert werden Neubau, Ersterwerb und Modernisierung.
  • Die Darlehen sind in den ersten 15 Jahren zinsfrei.
  • Zusätzlich erhalten Familien einen nicht rückzahlbaren Zuschuss von 3.000 Euro je Kind und je zum Haushalt gehörendem Menschen mit Behinderung, die Kreditbeträge bei Neubau erhöhen sich in diesem Fall je um 7.500 Euro.
  • Beispiel: Baufamilie mit einem Kind: insgesamt 107.500 Euro Darlehen und 3.000 Euro Zuschuss.
  • Voraussetzung ist u.a. die Einhaltung der Einkommensgrenzen nach dem Niedersächsischen Wohnraumförderungsgesetz (NWoFG).
  • Anträge sind vor Baubeginn bei der örtlichen Wohnraumförderstelle zu stellen.

Kommunale Förderung

Zahlreiche Kommunen in Niedersachsen bieten ergänzende Programme, etwa vergünstigte Grundstücke für Familien, Kinderboni beim Grunderwerb oder eigene Darlehensprogramme (z. B. Stadt Wolfsburg). Erkundigen Sie sich immer zusätzlich bei Ihrer Gemeinde- oder Stadtverwaltung.

Tipp: Eine Kombination von NBank-Darlehen mit KfW-Programmen ist grundsätzlich möglich – die Summe aller Förderungen darf jedoch die förderfähigen Gesamtkosten nicht überschreiten.

Baugesetze & Baurecht in Niedersachsen

Das Bauordnungsrecht in Niedersachsen ist in der Niedersächsischen Bauordnung (NBauO) geregelt. Diese wurde in den Jahren 2024 und 2025 umfassend novelliert, um Bauen zu beschleunigen und zu vereinfachen.

Baugenehmigung in Niedersachsen: Ablauf und Verfahren

Grundsätzlich benötigen Bauvorhaben in Niedersachsen eine Genehmigung der unteren Bauaufsichtsbehörde (§ 59 NBauO). Für die meisten Wohnhäuser gilt das vereinfachte Baugenehmigungsverfahren (§ 63 NBauO). Eine wichtige Neuerung: Für bestimmte Wohnbauvorhaben gilt seit 2024 eine Genehmigungsfiktion (§ 70a NBauO) – entscheidet die Behörde nicht innerhalb von drei Monaten, gilt die Genehmigung als erteilt.

Wichtige Neuerungen der NBauO 2024/2025

  • Erweiterter Katalog genehmigungsfreier Bauvorhaben (z. B. Garagen bis 60 qm, Gebäude ohne Aufenthaltsräume bis 75 m³).
  • Innovationsklausel für „Gebäudetyp E“ (§ 66 NBauO): erleichterte Zulassung innovativer Bauweisen.
  • Stellplatzpflicht für neu errichtete Wohnungen entfallen (Rückbau bestehender Stellplätze aber seit März 2025 wieder unzulässig)
  • Dachgeschossausbauten im unbeplanten Innenbereich unter bestimmten Voraussetzungen genehmigungsfrei.
  • Typengenehmigungen anderer Bundesländer gelten in Niedersachsen.

Solarpflicht in Niedersachsen seit 01.01.2025 (§ 32a NBauO)

Seit dem 1. Januar 2025 müssen in Niedersachsen alle Neubauten mit einer Dachfläche ab 50 qm mindestens 50 % dieser Fläche mit Photovoltaikanlagen ausstatten. Die Pflicht gilt auch bei Dachsanierungen (Aufstockung, Anbau, Erneuerung der Dachhaut). Ausnahmen bestehen bei technischer Unmöglichkeit, wirtschaftlicher Unzumutbarkeit oder wenn andere öffentlich-rechtliche Pflichten entgegenstehen. Wichtig: Die PV-Anlage muss vor Bezug des Gebäudes installiert sein – planen Sie diese daher von Anfang an ein.

Haus bauen in Niedersachsen: Alle Angebote

Musterhäuser und Musterhauspark in Niedersachsen besichtigen

Besuchen Sie einen der zahlreichen Musterhausparks in Niedersachsen und vergleichen Sie verschiedene Baustile, Raumgefühl und Ausstattungsniveaus direkt. Die verschiedensten Musterhäuser stehen hier zur freien Besichtigung. Dies ermöglicht es Ihnen, bereits in der Planungsphase die Wohnqualität in der von Ihnen gewünschten Raumaufteilung zu begutachten und Änderungswünsche anhand einer persönlichen Erfahrung einzubringen.

Zuvor raten wir Ihnen, sich unverbindlich Angebote von Bauunternehmen in Niedersachsen einzuholen. So treffen Sie eine Vorauswahl an Anbietern, die zu Ihrem Bauvorhaben passen und können sich dann gezielt in deren Musterhäusern umschauen. Nutzen Sie für diesen Auswahlprozess unseren Hausbau-Assistenten. Nach nur wenigen Fragen zu Ihrem Projekt stellt er Ihnen Baufirmen zusammen, die exakt zu Ihren Vorgaben passen.

Musterhauspark in Niedersachsen: Hochenergieeffizientes, modern interpretiertes Satteldach-Fertighaus von Bien-Zenker in der FertighausWelt Hannover
Musterhauspark in Niedersachsen: Hochenergieeffizientes, modern interpretiertes Satteldach-Fertighaus von Bien-Zenker in der FertighausWelt Hannover

Große Hausausstellungen in Niedersachsen

Tabelle: Große Musterhausparks in Niedersachsen
NameRegionAdresseHäuserÖffnungszeitenEintrittSchwerpunkte
FertighausWelt HannoverRegion Hannover (Langenhagen)Münchner Str. 25, 30855 Langenhagen17Mi–So, 09–16 Uhr4 € / Familie 6 €Einer der modernsten Parks; viele führende Fertighaus-Hersteller; große Stilvielfalt & Effizienz-/Technikthemen
Viebrockhaus Musterhauspark Bad FallingbostelHeidekreis (zwischen Hannover & Hamburg)Hartemer Weg 13, 29683 Bad Fallingbostelca. 12–21*Mo–So, 10–17 UhrkostenlosSehr großer Massivhaus-Park (Stein auf Stein); viele Haustypen + Bemusterung; Inspiration „wohnfertig“ eingerichtet

Einzelne Musterhäuser in Niedersachsen

Tabelle: Einzelstandorte von Musterhäusern in Niedersachsen
NameRegionAdresseHäuserÖffnungszeitenEintrittSchwerpunkte
allkauf Musterhaus OsnabrückOsnabrücker LandWinkelhausenstraße 20a, 49090 Osnabrück1Di–Fr 14–18 Uhr; Sa/So 11–18 UhrkostenlosAusbauhaus-Konzept; moderne Grundrisse; Beratung vor Ort
ScanHaus Marlow Musterhaus OsnabrückOsnabrücker LandPagenstecherstraße 48a, 49090 Osnabrück1Termine nach VereinbarungkostenlosFertighaus-/Bungalow-Konzepte; Beratung nach Termin
massa Musterhaus CremlingenRegion BraunschweigIm Moorbusche 15, 38162 Braunschweig-Cremlingen1täglich 10–18 Uhr (auch Sonn-/Feiertage)kostenlosAusbauhaus-/Mitbaukonzept; Familienhaus-Layouts; Energie/Technik im Musterhaus
FORUM Massivhaus Musterhaus BraunschweigBraunschweigBraunstraße 10B, 38122 Braunschweig1Mo–Fr 10–18 Uhr; Sa/So 13–17 UhrkostenlosMassivhaus-Bauberatung; Musterhaus als Ideengeber; regionale Planung
Schwabenhaus Musterhaus Braunschweig (Info-Center)BraunschweigAgnes-Miegel-Straße 5, 38124 Braunschweig1nach VereinbarungkostenlosFertighaus-Beratung; individuelle Planung; Terminbesichtigung
Poggenburg Musterhaus Stuhr-NeukrugRegion Bremen (Nds.)Anemonenwinkel 1A, 28816 Stuhr-Neukrug1Schautage / nach telefonischer AbsprachekostenlosHolzrahmenbau; Effizienzhaus-Fokus; Musterhaus + Vertrieb
Heinz von Heiden Musterhaus IsernhagenRegion HannoverDorfstraße 24 D, 30916 Isernhagen KB1nach VereinbarungkostenlosMassivhaus-Musterhaus beim KompetenzCentrum (Beratung & Ausstattung); Hauskonzept live erleben; individuelle Planung & Beratung vor Ort

Häufige Fragen zum Hausbau in Niedersachsen

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