Zwölf Tipps für einen gelungenen Umzug und erfolgreiche Vermietung

Zwölf Tipps für einen gelungenen Umzug und erfolgreiche Vermietung

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    Viele Aufgaben tun sich auf, wenn es darum geht, den Wohnort zu wechseln. Lässt man den Umzug mittels Unternehmen bewerkstelligen oder kann man über Freunde und Familie, den Transport selbst stemmen? Sind alle Unternehmen in Kenntnis gesetzt, alles gepackt, Anbieter gewechselt? Es gibt vor, während und nach dem Umzug viel zu planen und zu bedenken. Mit dieser Liste behält man in jeder Phase den Überblick und erhält hilfreiche Tipps.

    Tipp 1: Das Umzugsfahrzeug rechtzeitig organisieren

    Umzugsfahrzeug

    Quelle: yulyla / fotolia.com

    Es gibt Wochenenden im Jahr, da scheint es als würde die halbe Stadt umziehen. Nicht ganz zufällig handelt es sich dabei um das erste oder das letzte Wochenende eines Monats. Wer einen Transporter für eines dieser Wochenenden mieten möchte, sollte sich also frühzeitig darum kümmern. Sonst steht das Umzugsdatum fest, aber es lässt sich kein Transporter auftreiben. Ebenso sollte man abklären, ob Spanngurte im Transporter liegen, um die Ladung zu sichern oder ob man selber zuvor welche besorgen muss. Auch Decken gehören dazu, um die die Oberflächen der Möbel vor Kratzern zu schützen.

    Um sich am Umzugstag selber Stress zu ersparen, sollte man das Umzugsfahrzeug ein oder zwei Tage länger mieten und schon am Abend vor dem Umzug abholen. Muss man es zudem erst am Tag nach dem Umzug zurückgeben, ist man zeitlich etwas flexibler.

    Tipp 2: Sortieren Sie aus

    Ein Umzug ist eine wunderbare Gelegenheit, jedes Buch, jedes Kleidungsstück und jedes Küchenutensil sowie Vorräte noch einmal einzeln in die Hand zu nehmen. Sortieren Sie beim Einpacken aus, nicht beim Auspacken. Selbst wenn Sie auf viele Helfer zurückgreifen können, sind diese froh um jedes Kilo, das sie weniger tragen müssen und um jede Tour, die man sich mit dem Umzugstransporter spart. Manches passt vielleicht auch stilistisch nicht mehr in das neue Heim. Vielleicht lässt sich der ein oder andere Einrichtungsgegenstand im Vorfeld verkaufen und bessert so die Umzugskasse auf. Unter Umständen lohnt sich sogar, den Sperrmüll zu bestellen. Entsprechend weit im Voraus sollte man also mit dem Ausmisten anfangen.

    Tipp 3: Verträge kündigen, sich ummelden

    Verträge kündigen

    Quelle: dessauer / fotolia.com

    Nicht nur beim Mietvertrag gibt es eine Kündigungsfrist zu beachten. Auch der Telefon- oder Kabelanschluss müssen um- oder abgemeldet werden. Ämter, Banken und Sparkassen, Vertragspartner für Mobilfunk und Versicherungen, der Arbeitgeber, Vereine müssen ebenfalls über die neue Adresse informiert werden. Die Versorgungsunternehmen darf man ebenfalls nicht vergessen. Zeitungs- und Zeitschriftenabonnements sollten rechtzeitig umgemeldet werden. Zusätzlich sollte bei der Post ein Nachsendeauftrag beantragt werden, um Paket- und Briefzustellungen an die neue Adresse umzuleiten. Es ist möglich, dem Absender, die Umleitung an die neue Adresse mitteilen zu lassen, so dass auch vergessene Unternehmen in den Kreis der Eingeweihten aufgenommen werden.

    Tipp 4: Kartons vorher packen

    Wenn Helfer in das leerzuziehende Haus oder die leerzuziehende Wohnung kommen und nichts auf einen Auszug hindeutet, ist deren Motivation erst einmal im Keller. Alles was man am Umzugstag selbst nicht benötigt, sollte sich bereits in Kartons oder Taschen befinden.

    Was braucht man ggf. noch in der alten Wohnung?

    • Bettwäsche
    • Alles für die Morgentoilette
    • Kleidung für den Tag 
    • Frühstück
    • Reinigungsmittel, um Wohnung oder Haus zumindest besenrein zu hinterlassen
    • Getränke und Essen für die Helfer
    • Lampen
    • Mülleimer 

     

    Kartons sollten nicht zwingend voll und schon gar nicht zu schwer gepackt werden. Einen mit Büchern vollgefüllten Umzugskarton kann eine Person alleine kaum tragen. Viele Kartonagen sind auch nicht stabil genug, diese Lasten unbeschadet zu transportieren. Leere Obstkartons – gratis aus dem Supermarkt – sind ein exzellentes Behältnis, um Bücher in ausreichender Menge zu verstauen.

    Zerbrechliche Gegenstände wie Porzellan oder Glas sollten jeweils zusätzlich noch einzeln in Papier eingewickelt und Zwischenräume in den Kartons ebenfalls mit Papier ausgestopft werden. So überstehen sie den Transport unbeschadet. Diese Kartons sollten extra gekennzeichnet werden, damit die Helfer sie entsprechend pfleglich behandeln. Handtücher oder Kleidungsstücke sind ebenfalls gute Polster zwischen zerbrechlichen Objekten.

    Tipp 5: Möbel bereits auseinander bauen

    Möbel abbauen

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    Sobald die Regale und Schränke leergeräumt sind, kann man diese, sofern für den Transport nötig, auseinanderschrauben – zumindest soweit man das alleine schafft. Das spart den Helfern Zeit, Kraft und Nerven. Die auseinandergenommenen Möbel kann man dann ordentlich an eine Wand lehnen. Markieren mit gekennzeichnetem Malerkrepp helfen beim Wiederzusammenbauen. 

    Extra-Tipp: Dazugehörige Schrauben und Schlüssel in Gefrierbeutel packen und mit Klebeband an den Möbelteilen befestigen. So spart man sich lästiges Suchen und zuordnen beim Aufbau.

    Tipp 6: Geräte abklemmen

    Geräte wie Waschmaschine oder Geschirrspüler sollten, sofern sie nicht mehr gebraucht werden und mit umziehen, abgeklemmt werden. Auch Gefrier- und Kühlschränke sollten zuvor abtauen, damit den Helfern kein Wasser entgegenkommt oder man im neuen Haus das Treppenhaus wischen muss, währen der Umzug noch im vollen Gange ist. Natürlich sollte man Geschirrspüler und Kühlschrank zuvor ausräumen.

    Extra zur Waschmaschine: Beim Transport unvermeidliche Schwingungen können der Trommel im inneren der Maschine schaden und sie unbrauchbar machen. Es gibt dafür Transportsicherungen, die man an der Rückseite eindrehen kann, um so die Waschtrommel zu fixieren. Wichtig ist nur, die Sicherung vor Inbetriebnahme wieder zu entfernen.

    Tipp 7: Zuvor schon Kartons und Möbel zum Haus fahren

    Fast jedes Auto bietet Platz für den einen oder anderen Karton. Wer zuvor zum neuen Haus fährt, um beispielsweise die Arbeiten zu begutachten oder selber zu tapezieren oder zu streichen, kann bereits einige Kartons oder Kleinmöbel mitnehmen. Taschen mit wichtigen Dokumenten oder technische Geräte können ebenfalls bereits mittels PKW zum neuen Haus gefahren werden.

    Tipp 8: Karton, Möbel und Zimmer beschriften

    Umzugskartons Beschriftung

    Quelle: lagom / fotolia.com

    Eine deutliche Beschriftung auf den Kartons und Zettel an den Möbeln helfen bei der Zuordnung zu den Zimmern. Die fleißigen Helfer müssen so nicht für jede Lampe und jeden Karton nachfragen, in welches Zimmer dieser kommt und arbeiten so schneller. Steht auf dem z.B. „1. OG Kinderzimmer 2“ oder „Keller Hobbyraum links“ wissen die Helfer direkt, wohin zu laufen haben. Man kann auch selber besser mit anpacken, wenn man nicht ständig als Ansprechpartner bereitstehen muss. Ein markierter Plan des Hauses hilft noch besser, bedeutet jedoch mehr Vorarbeit.

    Tun Sie sich selbst den Gefallen und schreiben sie auf den Karton, was sich in diesem befindet. Das erleichtert das Auspacken und Einräumen ungemein. 

    Auch an den Türrahmen der Zimmer sollte eine Bezeichnung hängen, da sich viele Helfer sicher zum ersten oder zweiten Mal in dem neuen Haus sind, und nicht wissen können, welcher Raum als Arbeitszimmer, Elternschlafzimmer oder Kinderzimmer gedacht ist. Ein Hausplan im Eingangsbereich hilft ebenfalls bei der Orientierung.

    Tipp 9: Das neue Eigenheim vorbereiten

    Selbst wenn man bis zum letzten Abend vor dem Umzug Wände gestrichen und Fußleisten angebracht hat, sollte das Haus auf den Umzug vorbereitet werden. Befürchtet man zum Beispiel, dass die Umzugshelfer die neuen Treppenstufen zerkratzen könnten, sollte man diese zuvor rutschfest(!) mit Pappe oder Malervlies abkleben. Auch Parkett sollte abgedeckt werden, wenn zu befürchten ist, dass schwere Möbel beim Umzug Kratzer auf dem empfindlichen Untergrund hinterlassen.  Im Idealfall ist schon alles gewischt und der letzte Baustaub entfernt, so dass die Helfer nur noch die Kartons in die betreffenden Zimmer tragen und die Möbel aufstellen müssen.

    Wenn der Umzug an nassen Tagen stattfindet, empfiehlt sich eine großflächige, saugfähige Matte, die ebenfalls rutschfest ausgelegt werden sollte. Man verringert damit die Rutschgefahr, Verletzungs- und Schadensrisiko. Und sauberer ist es auch.

    Tipp 10: Klare Aufgabenverteilung

    Machen Sie sich im Vorfeld Gedanken darüber, wer wie eingesetzt werden kann: 

    • Wer soll noch ein letztes Mal durch die einzurichtenden Zimmer wischen?
    • Wer kann im alten Heim Möbel abbauen, wer baut sie im neuen Haus auf?
    • Wer montiert Lampen ab und schließt sie, wenn nötig, wieder an?
    • Wer fährt den oder die Umzugswagen? 
    • Wer kümmert sich um die Verpflegung?

    Auch sollte man festlegen, welches Zimmer welche Priorität hat und die Möbel und Kartons entsprechend vorsortieren. 

    Ganz wichtig: Das passende Werkzeug sollte vor Ort sein – wenn parallel gearbeitet wird, also sowohl am Auszugsort als auch im neuen Haus.

    Tipp 11: Verpflegung

    Verpflegung

    Quelle: StefanieB. / fotolia.com

    Sorgen Sie mit geschmierten Brötchen, Kaffee, Mineralwasser und zum Mittag oder nach getaner Arbeit zum Abend hin mit Pizza oder was auch immer das Herz begehrt dafür, dass die die Helfer bei Laune bleiben. Natürlich sollte das Essen nicht zu schwer im Magen liegen. Selbstverständlich erwartet niemand, dass man über Stunden in der Küche etwas vorbereitet hat oder, dass Sie sich in Unkosten stürzen. Aber etwas grundlegende Verpflegung ist bei den hart arbeitenden Helfern stets willkommen. Auch das ist eine Form, sich für die Hilfe zu bedanken.

    Tipp 12: Das alte Heim so hinterlassen, wie man es vereinbart hat

    Viele Renovierungsklauseln in Mietverträgen wurden in den letzten Jahren gestrichen. Besonders, wenn diese starre Fristen enthalten, kann man davon ausgehen, dass eine Renovierung nicht zwingend erforderlich ist. Es liegt jedoch im eigenen Interesse, dass die Wohnung nicht mehr als die üblichen Abnutzungserscheinungen aufweist. Eine saubere Wohnung hinterlässt beim nun ehemaligen Vermieter einen besseren Eindruck und die Übergabe der Wohnung läuft reibungsloser ab.

    Wer haftet, wenn etwas kaputtgeht?

    Kein Helfer wird den teuren und schweren Schrank durch ein frisch gestrichenes Treppenhaus tragen wollen, wenn er davon ausgehen muss, dass er für eventuelle Schäden aufkommen müsste. Auch wenn es grundsätzlich so ist, dass immer derjenige haftet, der den Schaden verursacht hat, gibt es für Gefälligkeiten eine Ausnahme. Juristen sprechen bei freundschaftlichen Gefälligkeiten wie der Hilfe bei einem Umzug von einem „stillschweigenden Haftungsausschluss“. Es wird angenommen, dass nichts vorsätzlich zerstört wird und sich um fahrlässige Missgeschicke handelt. Für unabsichtlich verursachte Schäden können Helfer nicht in Anspruch genommen werden, weil sie uneigennützig halfen. Gerade bei neueren Verträgen sind deswegen Schäden, die bei einer Gefälligkeit entstehen, über die private Haftpflichtversicherung abgedeckt. Das gilt auch für Schäden, die Dritten zugefügt werden, also wenn z.B. beim Tragen einer sperrigen Schranktür das Auto des Nachbarn verkratzt wird.

    Wenn man hingegen ein Umzugsunternehmen beauftragt hat, haftet dieses für entstehende Schäden.

    Wenn man im neuen Haus eine Wohnung vermietet

    Bereits bevor man ein Haus baut und die Finanzierung durchplant, sollte feststehen, ob man das Haus vollständig vermietet oder auch selber bewohnt. Manche Fördergelder gibt es nur, wenn man selbst in dem Haus wohnt. Allerdings stehen Vermietern dafür auch andere Fördertöpfe offen.

    Manchmal gehören kalkulierte Mieteinnahmen zum Finanzierungskonzept des Hauses. Weil mehr Wohnfläche entsteht, kommen auf einen als Immobilienbesitzer natürlich höhere Kosten zu. So ist eine größere Heizung nötig. Jedoch kann man diese Kosten natürlich auf die Miete umlegen. Ob sich eine solche Investition lohnt, ist auch von der Lage des Hauses abhängig. In und um Ballungszentren herum, ist mit höheren Mieteinnahmen zu rechnen als auf dem Land. Zudem gibt es weitaus mehr Mietinteressenten, so dass aller Voraussicht nach nicht allzu lange mit Leerstand zu rechnen ist.

    Die Wohnung frühzeitig anbieten

    Auch wenn das Haus noch nicht ganz fertiggestellt ist, kann man die Wohnung bereits anbieten. Natürlich ist es für die Vermietung immer besser Mietinteressenten die Wohnung schon präsentieren zu können. Man kann den Mietern aber - soweit möglich - auch die Baustelle und geplante Einrichtung präsentieren. Es ist durchaus ein Qualitätsmerkmal, wenn der Mieter Erstbezieher ist und er wird das zu schätzen wissen. Gerade im Fertighausbau lässt sich die Fertigstellung des Mietobjekts sehr genau kalkulieren, so dass man den Mietvertrag frühzeitig abschließen kann. Beginnt man erst nach Fertigstellung mit der Mietersuche, fehlt auch mindestens eine Monatsmiete.

    Weitere Tipps zu Gestaltung des Mietvertrags und Wissenswertes zu den Rechten und Pflichten eines Vermieters finden Sie hier.

    Die besten Gründe für einen Umzug

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    Quellen

    • Titelbild: drubig-photo / fotolia.com