Weiter zum Hauptinhalt
Mehrgenerationenhaus
Der einfachste Weg, Ihr Traumhaus zu bauen

Mehrgenerationenhaus bauen

Vergleichen Sie Mehrgenerationenhäuser und planen Sie Ihr Traumhaus – mit über 2.500 Häusern von mehr als 300 Anbietern
Hausbau-Assistenten starten
Das beste Preis-Leistungs Verhältnis
Immer kostenlos & unverbindlich
Geprüfte Baupartner in jeder Region
Kostenersparnis & Zeitgewinn
Hier finden Sie alle Informationen zu Mehrgenerationenhäusern sowie eine große Auswahl an Anbietern für Ihr Traumhaus.
Wolfram Wolbring
Aktualisiert am 13. Juli 2026

Der Wunsch nach räumlicher Nähe zwischen Kindern, Eltern und Großeltern verbindet sich heute mit einem klar planbaren Bauprojekt: Ein Mehrgenerationenhaus zu bauen bedeutet, ein Grundstück und ein Gebäude so zu konzipieren, dass zwei oder drei abgeschlossene Wohneinheiten unter einem Dach entstehen. Die Motive sind praktisch und emotional zugleich – gegenseitige Unterstützung im Alltag, geteilte Baukosten, Nähe zu den Enkeln und die Möglichkeit, im Alter im vertrauten Umfeld zu bleiben.

Gleichzeitig verlangt das Konzept eine sorgfältige Planung: Grundrisse mit klarer Trennung, barrierefreie Zugänge, ein größeres Grundstück und tragfähige Regelungen zu Eigentum und Nutzung. Dieser Ratgeber führt Sie durch die wichtigsten Entscheidungen – von den möglichen Bauformen über realistische Kosten eines Dreigenerationenhauses und die aktuell verfügbaren KfW-Programme bis zu den Vor- und Nachteilen des Zusammenlebens mehrerer Generationen. Zudem finden Sie im Folgenden passende Grundrisse und Anbieter zum Vergleich.

Wolfram Wolbring
Aktualisiert am 13. Juli 2026

Haus für mehrere Generationen: Das Wichtigste auf einen Blick

  • Ein Mehrgenerationenhaus vereint zwei bis drei separate Wohneinheiten unter einem Dach – als Zweifamilienhaus, Doppelhaus, Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung, Bungalow oder Mehrfamilienhaus.

  • Angebote für ein Mehrgenerationenhaus mit zwei Wohneinheiten belaufen sich schlüsselfertig im Median auf rund 2.700 Euro pro Quadratmeter (eigene Analyse, Stand April 2026).

  • Der größte Kostenvorteil eines Mehrgenerationenhauses entsteht durch geteilte Positionen: Grundstück, Erschließung, Heizungsanlage und viele Nebenkosten fallen nur einmal an.

  • Frühzeitige vertragliche Regelungen zu Eigentum, Nutzung und Kostenverteilung sollten auch innerhalb der Familie getroffen werden.

  • Der KfW-Zuschuss 455-B für Barrierereduzierung ist seit 8. April 2026 wieder verfügbar (bis zu 6.250 € pro Wohneinheit). Der KfW-Kredit 159 (bis 50.000 € pro Wohneinheit) bleibt ganzjährig offen (beide nur bei Bestandsimmobilien).

Vorderseite Hauskatalog
Kostenlos Kataloge & Informationen anfordern!

Seien Sie bestens informiert bei Ihrer Traumhauswahl! Fordern Sie Informationen von Baupartnern in Ihrer Nähe an, um bei der Entscheidung gut vorbereitet zu sein.

Kataloge anfordern

Was ist ein Mehrgenerationenhaus?

Ein Mehrgenerationenhaus ist ein Wohngebäude, in dem mindestens zwei Generationen einer Familie in separaten, abgeschlossenen Wohneinheiten unter einem Dach leben.

Meist wohnen Kinder, Eltern und Großeltern zusammen – jede Partei mit eigenem Zugang, eigener Küche und eigenem Bad, häufig mit geteiltem Garten oder Hauswirtschaftsraum.

Dabei ist der Begriff rechtlich nicht geschützt; die konkrete Umsetzung reicht vom klassischen Zweifamilienhaus bis zum Mehrfamilienhaus mit drei bis fünf Wohneinheiten.

Innovatives Mehrgenerationenhaus von Bau-Fritz: barrierearm, mit Platz für Kinderwägen & Zugang zu Gemeinschaftsterrassen
Innovatives Mehrgenerationenhaus von Bau-Fritz: barrierearm, mit Platz für Kinderwägen & Zugang zu Gemeinschaftsterrassen

Beachten Sie die Abgrenzung zu den bundesweit geförderten „Mehrgenerationenhäusern“ als Begegnungsstätten – diese sind kommunale Einrichtungen des Bundesprogramms und keine private Wohnform (Quelle: BMFSFJ).

Dagegen bildet das Dreigenerationenhaus den Klassiker der privaten Variante zum Zusammenwohnen einer Familie inklusive der Großeltern. So können junge Eltern gelassener ihrer Karriere nachgehen, während die Großeltern mehr Zeit mit ihren Enkeln verbringen. Außerdem eignet sich das Konzept auch für Patchworkfamilien mit mehreren Kindern und Verwandten oder für nicht verwandte Personen, die sich zu einem gemeinsamen Bauprojekt zusammenschließen.

Das Gegenseitigkeitsprinzip im Haus für mehrere Generationen

Das Grundprinzip eines Mehrgenerationenhauses ist das Gegenseitigkeitsprinzip. Dahinter stehen verschiedene Hilfen, die den Alltag jedes Bewohners vereinfachen: die Aufsicht der Kinder, Unterstützung im Haushalt, das Erledigen von Einkäufen oder leichte pflegerische Maßnahmen. Neben der gegenseitigen Hilfe ist die gleich hohe Lebensqualität jedes Bewohners ein wichtiges Kriterium, das bereits in der Planungsphase berücksichtigt wird. Gerade für ältere Familienmitglieder ermöglicht das Modell ein Altern in einem lebendigen Umfeld – bei Bedarf kann häusliche Pflege im vertrauten Zuhause geleistet werden, statt in eine Seniorenresidenz zu wechseln.

Was muss bei der Planung eines Mehrgenerationenhauses beachtet werden?

Ein Haus für mehrere Generationen ermöglicht den Bewohnern, den Alltag gemeinsam zu gestalten und ihn für alle Beteiligten erheblich zu erleichtern. Vorausgesetzt, es werden von den Bauherrinnen und Bauherren bereits von Anfang an alle grundlegenden Kriterien berücksichtigt. Denn das Mehrgenerationenhaus ist wesentlich mehr als ein Haus mit vielen Zimmern. In den meisten Fällen benötigt es mindestens zwei Wohnungen unter einem Dach. Klassisch hierfür ist das Zweifamilienhaus oder Doppelhaus. Gerne wird aber auch ein einfaches Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung geplant oder nachträglich auch ein Anbau hinzugefügt werden.

Ein Fertighaus oder Massivhaus für zwei bis drei Generationen zu bauen, erfordert eine gut durchdachte Planung mit dem Blick in die Zukunft aller zukünftigen Bewohner. Folgende Aspekte sollten dabei mit einbezogen werden:

  • Anzahl der Wohneinheiten
  • Anzahl notwendiger Räume pro Wohneinheit
  • Gemeinschaftsräume
  • Hobbyräume
  • Gemeinschaftsküche oder getrennte Küchen
  • Barrierefreie Badausstattung
  • Barrierefreier Zugang zu allen Etagen des Hauses
  • Rollstuhlgerechter Wohnbereich

Ein erfahrener Haushersteller berät in allen Bereichen kompetent und unterstützt mit seiner Erfahrung dabei, die gewünschten Individuallösungen zu möglichst niedrigen Kosten umzusetzen.

Fertighaus als Mehrgenerationenhaus von petershaus. Insgesamt haben hier drei Generationen Platz – in zwei ebenerdigen Wohnungen sowie einer durchgängigen Wohneinheit im Obergeschoss.
Bauerfahrung Mehrgenerationenwohnen

Emma hat als Mehrgenerationenprojekt zwei Stadtvillen auf einem geteilten Grundstück errichtet, mit Platz für sich, ihren Mann und zwei Kinder, sowie ihre Schwester und ihren Vater. Lesen Sie hier das komplette Interview mit der Bauherrin aus Brandenburg.

Grundrisse und Wohnformen – welche Bauformen eignen sich für ein Mehrgenerationenhaus?

Ein Mehrgenerationenhaus lässt sich in unterschiedlichen Grundrissen realisieren. Individuell hängt die Wahl von Grundstück, Wohnflächenbedarf, Familiensituation und dem gewünschten Grad an räumlicher Trennung ab. Die folgende Übersicht zeigt die gängigen Bauformen im Vergleich:

Tabelle: Grundrissarten beim Haus für mehrere Generationen
Bauform Wohneinheiten Wohnfläche gesamt Stärke
Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung 2 (eine kompakte ELW) ca. 140–200 m² flexibel; zweite Einheit lässt sich später auch vermieten
Zweifamilienhaus 2 (annähernd gleich) ca. 180–260 m² zwei gleichwertige Wohnungen, klare Kostenaufteilung
Doppelhaus 2 (spiegelbildlich) ca. 200–300 m² räumliche Trennung, eigener Eingang, eigener Gartenanteil
Bungalow (mit Einliegerwohnung) 1–2 ca. 130–220 m² von Grund auf barrierefrei, eine Ebene, evtl. als Anbau oder freistehendes Tiny House auf dem Grundstück eines Bestandshauses
Mehrfamilienhaus 3 und mehr ab ca. 250 m² maximale Flexibilität, dritte Generation gut integrierbar
Stadtvilla oder anderes EFH mit Anbau 2 ca. 180–280 m² Anbau später nachrüstbar, großzügige Architektur

Ausstattung, Barrierefreiheit & Privatsphäre im Mehrgenerationenhaus

Die Ausstattung eines Mehrgenerationenhauses reicht von der Luxusküche mit Kochinsel bis zur gemütlichen Wohnküche – hauptsächlich kommt es darauf an, dass jede Wohneinheit für die jeweilige Lebensphase funktioniert und langfristig anpassungsfähig bleibt. Für eine möglichst hohe Flexibilität ist es sinnvoll, alle Badezimmer im Haus seniorengerecht zu planen. Bodengleiche Duschen und großzügig bemessene Badezimmer sind nicht nur für ältere Bewohner ein Gewinn, sondern erhöhen den Komfort in jeder Lebensphase und steigern den Immobilienwert.

Gleichzeitig sind durch das enge Zusammenleben mehrerer Menschen auf begrenztem Raum ausreichende Rückzugsmöglichkeiten unverzichtbar. Planen Sie kleine Zonen der Ruhe in den Grundriss ein und achten Sie auf einen wirksamen Schallschutz sowie eine effektive Trittschalldämmung zwischen den Wohneinheiten.

Ein besonders entscheidender Aspekt ist der barrierefreie Zugang zu allen Etagen. Bei mehrgeschossigen Häusern lohnt sich die statische Vorbereitung für einen späteren Aufzug oder Treppenlift bereits in der Planungsphase – nachträgliche Umbauten sind deutlich teurer als die einmalige bauliche Vorsorge.

Dreigenerationenhaus von allkauf haus mit Einliegerwohnung im Erdgeschoss
Dreigenerationenhaus von allkauf haus mit Einliegerwohnung im Erdgeschoss

Was kostet ein Mehrgenerationenhaus?

Für ein Mehrgenerationenhaus mit zwei Wohneinheiten kommen drei Bauformen in Frage – Doppelhaus, Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung und Zweifamilienhaus – die sich preislich sehr ähnlich verhalten. Über alle drei Haustypen hinweg kostet ein schlüsselfertiges Mehrgenerationenhaus im Median rund 2.700 Euro pro Quadratmeter (eigene Auswertung von 382 Angeboten auf Fertighaus.de, Stand April 2026); die mittlere Hälfte der Angebote liegt zwischen 2.320 und 3.070 Euro pro Quadratmeter. Bei einer typischen Gesamtwohnfläche von 190 bis 250 Quadratmetern ergibt sich ein Hauspreis im Bereich von 500.000 bis 700.000 Euro.

Welche Bauform passt, hängt vom Lebensmodell ab: Doppelhäuser bieten zwei vollwertig getrennte Haushälften mit eigenem Eingang, Zweifamilienhäuser fassen zwei Wohnungen unter einem Dach zusammen, und ein Einfamilienhaus mit Einliegerwohnung eignet sich für Konstellationen mit unterschiedlichen Anforderungen wie einer Familie mit Kindern im Haupthaus und zusätzlicher Einheit für die Großeltern.

Ein Mehrgenerationenhaus mit drei Wohneinheiten (kleines Mehrfamilienhaus) liegt deutlich darüber: rund 3.860 Euro pro Quadratmeter im Median, mit üblichen Hauspreisen um eine Million Euro.

Tabelle: Aktuelle Listenpreise eines Hauses für mehrere Generationen nach Hausart
Bauform Anzahl Angebote Median €/qm Typischer Hauspreis Übliche Fläche
EFH mit Einliegerwohnung 62 2.703 € 513.355 € 191 m²
Doppelhaus 177 2.662 € 347.370 € pro Hälfte 128 m² pro Hälfte
Zweifamilienhaus 143 2.650 € 524.700 € 206 m²
Ausgewiesen als Mehrgenerationenprojekt 38 2.809 € 544.000 € 195 m²
Kleine Mehrfamilienhäuser (≤350 m², = ~3 Einheiten) 12 3.858 € 1,0 Mio. € 272 m²

Quelle: eigene Datenauswertung Fertighaus.de, 382 schlüsselfertige Angebote für Mehrgenerationen-Konstellationen (177 Doppelhäuser, 143 Zweifamilienhäuser, 62 Einfamilienhäuser mit Einliegerwohnung, 12 kleine MFH, 38 explizit als Mehrgenerationenhaus ausgewiesene Angebote), Stand April 2026.

Förderung und Finanzierung – KfW-Programme im Überblick

Für den Bau eines Mehrgenerationenhauses sowie den barrierefreien Umbau stehen mehrere Programme der KfW-Bankengruppe zur Verfügung. Hinweis: Soweit die jeweiligen Fördervoraussetzungen erfüllt sind, können die Förderhöchstbeträge je Wohneinheit in Anspruch genommen werden. Unter anderem relevant sind:

  • KfW 297/298 „Klimafreundlicher Neubau“ (KFN) – Kredit für energieeffiziente Neubauten mit dem Standard Effizienzhaus 40 oder QNG-Zertifizierung. Quelle: kfw.de.
  • KfW 300 „Wohneigentum für Familien“ – Kredit mit Zinsvergünstigung für Familien mit Kindern beim Neubau oder Ersterwerb. Quelle: kfw.de.
  • KfW 159 „Altersgerecht Umbauen – Kredit“ – bis zu 50.000 € pro Wohneinheit für barrierefreie Maßnahmen, ganzjährig verfügbar. Quelle: kfw.de.
  • KfW 455-B „Barrierereduzierung – Investitionszuschuss“ – direkter Zuschuss von 10 % (max. 2.500 €) für Einzelmaßnahmen bzw. 12,5 % (max. 6.250 € pro Wohneinheit) für den Umbau zum Standard „Altersgerechtes Haus“. Seit dem 8. April 2026 wieder verfügbar; das Bundesministerium für Wohnen, Stadtentwicklung und Bauwesen hat für 2026 rund 50 Mio. € bereitgestellt (Quelle: KfW).

Der KfW-Zuschuss lässt sich mit dem Zuschuss der Pflegekasse für wohnumfeldverbessernde Maßnahmen (bis zu 4.180 € pro pflegebedürftiger Person und Maßnahme, § 40 SGB XI) kombinieren, sofern ein anerkannter Pflegegrad vorliegt und keine unzulässige Doppelförderung derselben Kosten entsteht. Wichtig: Der Antrag muss vor Beginn der Maßnahme gestellt werden – bereits der Abschluss eines Handwerkervertrags gilt als Maßnahmenbeginn. Zusätzlich lohnt ein Blick in die Landesförderprogramme für familiengerechtes und barrierefreies Bauen; diese sind je Bundesland unterschiedlich ausgestaltet.

Warum sollte man ein Mehrgenerationenhaus bauen? Vor- & Nachteile

Häuser für mehrere Generationen bringen einige Vorteile mit sich. Gemeinsam mit den Eltern ein Haus zu bauen, reduziert beispielsweise die Kosten für die zukünftigen Bewohner und das gemeinsame Leben. Karriere und Kinder können besser unter einen Hut - ein Dach - gebracht werden und Großeltern können problemlos gepflegt werden.

Vorteile

  • Geteilte Kosten: Grundstück, Erschließung, Heizung und viele Nebenkosten fallen nur einmal an

  • Alltagshilfe und Kinderbetreuung durch andere Familienmitglieder

  • Nähe und Zusammenhalt über Generationen hinweg – auch für Kinder ein Gewinn

  • Häusliche Pflege im vertrauten Umfeld möglich, statt Wechsel in eine Seniorenresidenz

  • Nachhaltige Ressourcennutzung: geringerer Flächenverbrauch pro Person, geteilte Infrastruktur

  • Steuerliche Vorteile bei Vermietung einer Wohneinheit

Nachteile

  • Höhere Gesamtbaukosten aufgrund größerer Wohnfläche

  • Weniger Privatsphäre bei enger räumlicher Nähe

  • Erhöhtes Konfliktpotenzial – klare vertragliche Regelungen sind vorteilhaft

  • Höherer Planungsaufwand: Grundrisse, Nutzungsregeln, Finanzierung, Erbfolge

  • Größerer Grundstücksbedarf – abhängig von der gewählten Bauform

  • Ungleiche Lebensrhythmen: Schallschutz und Grundriss müssen dies auffangen

Fertighaus oder Massivhaus für mehrere Generationen?

Sowohl die Fertigbauweise als auch der Massivbau eignen sich für ein Mehrgenerationenhaus. Einerseits punktet die Fertigbauweise mit vorgefertigten Elementen für hohe Passgenauigkeit und einer kurzen Rohbauzeit auf dem Grundstück – die Bauabläufe sind stärker standardisiert, Trocknungszeiten entfallen. Außerdem ist ein Fertighaus im Grundriss fast so flexibel wie ein Massivhaus.

Andererseits überzeugt ein Massivhaus durch die absolute individuelle Gestaltbarkeit und den besonderen Schallschutz. Bei beiden Bauweisen begleiten Sie erfahrene Anbieter von der ersten Planung bis zur Schlüsselübergabe, beide sind für hohe Energieeffizienz geeignet.

Wenn Sie sich einen konkreten Eindruck verschaffen möchten, lohnt der Besuch eines Musterhauses. Einfacher und bequemer ist die Haussuche direkt auf Fertighaus.de: Dort finden Sie Musterhäuser und zahlreiche Beispielhäuser verschiedener Anbieter in jeder Bauweise. Vergleichen Sie Grundrisse und Anbieter oder starten Sie den Hausbau-Assistenten für eine passende Vorauswahl.

Mehrgenerationenwohnen mit FischerHaus: Das Kundenhaus wurde mit einer Einliegerwohnung im Erdgeschoss und einem Haupthaus für die Familie umgesetzt.
Mehrgenerationenwohnen mit FischerHaus: Das Kundenhaus wurde mit einer Einliegerwohnung im Erdgeschoss und einem Haupthaus für die Familie umgesetzt.

Empfohlene Anbieter für Mehrgenerationenhäuser

Hausquiz
Finden Sie heraus, welches Haus am besten zu Ihnen passt!

In unserem Quiz können Sie wichtige Eckdaten festlegen, verstehen, welches Haus zu Ihnen passt und herausfinden, welche Baupartner es am besten bauen können.

Hausbau-Assistenten starten
Grundrisse von Häusern für mehrere Generationen

Häufige Fragen zum Mehrgenerationenhaus

Sind Sie bereit, Ihr Traumhaus zu finden?

Hausbau-Assistenten starten