





Einfamilienhaus EFH 147 von Ytong Bausatzhaus
Preis auf Anfrage
Bewertungen von Ytong Bausatzhaus
4,2
(90)
Wohnfläche
149 m²
Zimmer
5,5
Ausbaustufe
Bausatzhaus
Bauweise
Massivhaus
Etagen
1,5
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Einfamilienhaus
Beschreibung
Das bewährte Satteldach-Haus EFH 147 hat es in sich: Gemütliche, geräumige Zimmer mit großflächigen Fenstern, eine ausgedehnte Terrasse und durchdacht zueinander angeordnete Wohnräume bieten viel Platz zur freien Entfaltung. Farbakzente setzen die Fassade modern in Szene.
Der Fassadenrücksprung wertet das Einfamilienhaus 147 optisch auf und bietet Platz für einen Balkon, der gleichzeitig als Terrassenüberdachung dient. So ruiniert auch ein überraschendes Sommergewitter nicht die Grillparty.
Das Obergeschoss bietet großzügige Räume mit gemütlichen Dachschrägen. So erhalten Sie optimal geplante, zusätzliche Wohnfläche auch ohne zweites Vollgeschoss. Das exzellente Energiekonzept des Massivhauses, das eine effektive Wohnraumlüftungsanlage integriert, sorgt für minimalen Energieverbrauch – auch dank der dämmenden Eigenschaften von Ytong Porenbeton.
Merkmale
- Gästezimmer
- Balkon
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Grundrissfür Einfamilienhaus EFH 147
Außenmaße
Länge: 9,97 m
Breite: 11,5 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Wärmedurchgangskoeffizient
0,23 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
40°
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Einfamilienhaus EFH 147
Bausatzhaus ab
Preis auf Anfrage
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Einfamilienhaus EFH 147 - Hilfreiche Fragen & Antworten
Die Kosten für das EFH 147 hängen stark von Ihrem handwerklichen Einsatz ab. Als Bausatzhaus liegt der Quadratmeterpreis in der Regel in einem attraktiven Segment unter 1.800 Euro. Da individuelle Anpassungen den Preis beeinflussen, empfehlen wir Ihnen, ein detailliertes Angebot über uns anzufordern, um eine exakte Kalkulation für Ihr Bauvorhaben zu erhalten.
Das klassische Satteldach mit 40 Grad Neigung wird hier modern interpretiert. Durch einen geschickten Fassadenrücksprung entsteht im Dachgeschoss ein Balkon, der gleichzeitig als feste Überdachung für die Terrasse im Erdgeschoss fungiert. Diese Konstruktion schützt Sie vor Witterungseinflüssen und verleiht dem Haus eine markante Optik, die gemütliches Wohnen unter Schrägen mit funktionalem Design verbindet.
Bei einer Grundfläche von etwa 115 m² ist ein Grundstück ab 500 m² empfehlenswert. Wir kalkulieren dabei rund 50 m² für Stellplätze und eine Gartenfläche von zirka 330 m² ein. Dies bietet ausreichend Platz für die nötigen Abstandsflächen und stellt sicher, dass das großzügige Einfamilienhaus mit seinen 149 m² Wohnfläche optimal zur Geltung kommt.
Das EFH 147 aus Porenbeton richtet sich an Bauherren, die Wert auf Langlebigkeit und Energieeffizienz legen. Da es als Bausatzhaus konzipiert ist, eignet es sich ideal für Familien, die durch Eigenleistung aktiv Kosten sparen möchten. Wir unterstützen Sie dabei, ein wertbeständiges Massivhaus zu schaffen, das im Winter die Wärme speichert und im Sommer angenehm kühl bleibt.
Über den Anbieter Ytong Bausatzhaus
Zum Anbieterprofil
Bewertungen
4,2
(90)

Bewertungen
4,2
90 BewertungenHervorragend
Ytong Bausatzhaus in Zahlen
Gründungsjahr
1997
Häuser im Angebot
30
Häuser pro Jahr
600
Häuser gesamt
> 14.000
Mitarbeiter
> 100
Bewertungen von Ytong Bausatzhaus
sehr professionell
sehr professionell
27 Feb. 2026Liana F.
Sehr freundlicher Kontakt
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20 Feb. 2026Igor S.
Nettes Telefongespräch mit Terminvereinbarung...
Nettes Telefongespräch mit Terminvereinbarung
18 Feb. 2026Dierk C.
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