




















Kundenhaus Schliersee von Sonnleitner Holzbau
Preis auf Anfrage
Bewertungen von Sonnleitner Holzbau
4,6
(7)
Wohnfläche
215 m²
Zimmer
7,5
Bauweise
Fertighaus
Etagen
3
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Zweifamilienhaus
Beschreibung
Natur pur auf Blumenwiese
Innen wie außen – konsequent und klar die Handschrift – unverkennbar ein ökologisches Holzhaus des Holzbaupionieres Sonnleitner. Platzsparend über zwei Vollgeschosse knüpft dieses Eigenheim an traditionelle Bautraditionen an. Ein energieeffizientes Haus in echter Holzbauweise, das kein Fremdkörper, sondern sich nahtlos in die Natur und dessen Umgebung einfügt.
Zweigeschossig, mit durchgehender Holzfassade, mit flachem Satteldach und breiten Dachüberständen – so präsentiert sich der kompakte Baukörper.
Auch in Zeiten niedriger Bauzinsen macht es durchaus Sinn, ein Ausbauhaus in Betracht zu ziehen, so kann man eventuell fehlendes Baukapital durch Eigenleistungen ersetzen. Denn bei Sonnleitner als Baupartner kann die Baufamilie selbst bestimmen – je nach Knowhow und Zeitinvestition – welche Arbeiten man selbst durchführen möchte.
Kubatur durch Planungsintelligenz optimal genutzt
In den rund 350 m² Gesamtnutzfläche findet man – optimal abgestimmt – traditionelle als auch moderne Elemente.
Ein durchgängiges Konzept: Große Glasflächen südseits sor-gen für einen fast uneingeschränkten Blick auf die oberbayeri-sche Seenlandschaft, nordseits ist die Architektur eher ver-schlossen gehalten, was zusätzlich der Energieeffizienz dieses Holzhausbaus zu Gute kommt.
Die Raumaufteilung wurde optimal auf eine mehrköpfige Familie ausgerichtet. Zeichen für eine hohe Planungsintelligenz des Architekten.
Einliegerwohnung im Untergeschoss
Das Untergeschoss wurde so angelegt, dass sich hier eine komplett abgeschlossene Einliegerwohnung nebst Wellness-bereich, Keller- und Technikraum einrichtet wurde.
Ebenerdig werden die Räume durch eine ca. 14 m² große Diele erschlossen. Im Erdgeschoss wurde großer Wert auf variable Nutzungsmöglichkeiten gelegt, so befindet sich neben den ob-ligatorischen Räumen wie Gästebad, Speisekammer, offener Küchen-, Ess- und Wohnbereich auch ein zusätzlicher Wohn-nutzraum, der derzeit als Büro bzw. Gästezimmer seine Bestimmung findet.
Privatsphäre muss sein
Über eine platzsparende und zentral angeordnete, halbge-wendelte Treppe aus Massivholz gelangt man in die ebenfalls klar strukturierten, fast gleichgroßen Schlafräume. Besonders gut gelöst: Das Elternschlafzimmer mit abgetrenntem Anklei-dezimmer und direktem Durchgang zum großen, bestens aus-gestatteten und barrierefreien Familienbad, das natürlich auch vom mittig gelegenen Flur erreichbar ist. Eben kurze Wege und Privatsphäre optimal kombiniert.
Oben drüber und unten drunter
Kinderparadies mit Überraschungseffekt - funktional bis ins letzte Eck: Optische und praktische Lösungen auch in den Kin-derzimmern: Raumteiler ermöglichen unterschiedlich nutz-bare Bereiche. Auch der von der Baufamilie gewünschte, sicht-bare Firstbereich wurde intelligent genutzt: Hier ist der fast un-einsehbare Rückzugsbereich für die (ja so oft von den Eltern genervten) Kinder.
Geschmack und Feingefühl „par excellence“
Aber jetzt zurück zum Zentrum, dem pulsierenden Herzen des Hauses – die Küche samt Ess- und Wohnbereich. Hier zeigt sich, dass die Bauherrenfamilie selbst Geschmack hat und Ihre Lebensräume gerne in natürliches Ambiente taucht. Schweift der Blick von der sichtbaren Balkendecke über die Wände zu den Massivholzböden, dann fällt sofort auf, dass hier Liebe zum Detail im Spiel war. Altholzschiebetür neben hochkarätiger, moderner Küche, dazwischen ein geölter Esstisch aus Massivholz, an dem locker acht Personen Platz finden können und die tolle Aussicht in die hügelige Voralpenlandschaft genießen können. Fast wie ein Traum, der sich bewahrheitet hat.
Ökologischer Anspruch – möglich gemacht durch eine einzigartige, patentierte Öko-Konstruktion namens Twinligna. Mög-lich macht dies die doppelwandige Blockbohlen-Bauweise, dif-fusionsoffen und mit hohem Massivholzanteil.
Auch die technische Seite lässt sich durchaus sehen, denn die-ses KfW-55-Effizienzhaus weist einen Endenergiebedarf von nur 43,5 kWh/(m².a) und einen Primärenergiebedarf 48,9 kWh/(m².a) auf und wird mit einer umweltfreundlichen Luft-wärmepumpe samt Solaranlage mit Energie versorgt.
Preis auf Anfrage
Merkmale
- Einliegerwohnung
- Carport
- Gästezimmer
- Kamin
- Holzhaus
- Keller
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Grundrissfür Kundenhaus Schliersee
Außenmaße
Länge: 12,45 m
Breite: 8,8 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
22°
Kniestockhöhe
280 cm
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Kundenhaus Schliersee
Preis auf Anfrage
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Kundenhaus Schliersee - Hilfreiche Fragen & Antworten
Da für das Kundenhaus Schliersee individuelle Planungen im Vordergrund stehen, variieren die Gesamtkosten. Faktoren wie die gewählte Ausbaustufe und energetische Standards beeinflussen den Endpreis maßgeblich. Wir empfehlen Ihnen, über uns ein maßgeschneidertes Angebot einzuholen. So erhalten Sie eine verlässliche Kalkulation für dieses hochwertige Holzhaus, das dem gehobenen Preissegment zuzuordnen ist.
Dieses Haus besticht durch seine patentierte Twinligna-Konstruktion in doppelwandiger Blockbohlen-Bauweise. Optisch prägen die durchgehende Holzfassade und das flache Satteldach mit breiten Dachüberständen den alpinen Landhausstil. Große Glasflächen auf der Südseite sorgen für lichtdurchflutete Räume, während die Architektur auf der Nordseite funktional verschlossen bleibt. Das Design kombiniert so traditionelle Bautradition mit moderner Eleganz.
Das Haus ist ein wahres Raumwunder mit 7,5 Zimmern auf rund 215 m² Wohnfläche. Besonders clever ist die integrierte Einliegerwohnung im Untergeschoss, die flexibel für Gäste oder als Wellnessbereich genutzt werden kann. Dank zwei Vollgeschossen und einer intelligenten Aufteilung findet hier eine mehrköpfige Familie bequem Platz. Sogar im Firstbereich wurde zusätzlicher Rückzugsraum für Kinder geschaffen.
Nachhaltigkeit wird bei diesem Objekt großgeschrieben. Durch die Verwendung von natürlichem Massivholz und den Verzicht auf künstliche Dämmstoffe entsteht ein hervorragendes Raumklima. In Kombination mit einer modernen Luftwärmepumpe und Solaranlage erfüllt das Haus den KfW-55-Standard. Wir finden, dass dieses Konzept ökologische Verantwortung perfekt mit modernem Wohnkomfort vereint und eine langfristig wertstabile Investition darstellt.
Über den Anbieter Sonnleitner Holzbau

Bewertungen
4,6
(7)

Bewertungen
4,6
7 BewertungenHervorragend
Sonnleitner Holzbau in Zahlen
Gründungsjahr
1919
Häuser pro Jahr
80
Häuser gesamt
4000
Mitarbeiter
125
Leistungsspektrum
Preisgarantie
Bauzeit Garantie
Individuelle Planung
Blower Door Test
Auszeichnungen, Zertifikate & Mitgliedschaften



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