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E 15-150.2 - Schmales Hauskonzept von SchwörerHaus

Ab 398.827 €

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Bewertungen von SchwörerHaus

4,0

(95)

Außenmaße

Länge: 5,61 m

Breite: 12,35 m

Grundrisse

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Energiestandard und Förderung

  • Energiestandard

    Effizienzhaus 40

    Effizienzhaus 40 Plus

    Effizienzhaus 55

    Plusenergiehaus

  • Wärmedurchgangskoeffizient

    0,16 (U-Wert)

  • Effizienzhaus 40 Plus

    Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.

    Effizienzhaus 40

    Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

    Effizienzhaus 55

    Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.

Dach

  • Dachform

    Satteldach

  • Dachneigung

    40°

  • Kniestockhöhe

    175 cm

Satteldach

Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.

Zeltdach

Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.

Walmdach

Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.

Krüppelwalmdach

Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.

Flachdach

Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.

Pultdach

Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.

Schlüsselfertig ab

398.827 €

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Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.

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E 15-150.2 - Schmales Hauskonzept - Hilfreiche Fragen & Antworten

Das Haus E 15-150.2 ordnet sich preislich im gehobenen Segment ein. In der schlüsselfertigen Ausführung liegt der Preis bei etwa 3.900 € pro Quadratmeter. Dieser Preis umfasst bereits hochwertige Ausstattungsmerkmale sowie den energieeffizienten Standard eines Effizienzhauses 55. Für eine detaillierte Kostenübersicht passend zu Ihren individuellen Wünschen können Sie über uns ein konkretes Angebot anfordern.

Dieses Modell wurde speziell für kompakte oder schwierige Grundstücke entwickelt. Bei einer bebauten Grundfläche von rund 69 m² empfehlen wir eine Grundstücksgröße von circa 350 m². Diese Fläche bietet ausreichend Platz für das Gebäude, die vorgeschriebenen 50 m² Stellplatz sowie eine Gartenfläche von etwa 240 m², damit Sie trotz der schmalen Bauweise genügend Freiraum im Grünen genießen können.

Die Architektur kombiniert ein klassisches Satteldach mit einer modernen, schmalen Linienführung. Optisch überzeugt das Haus durch weißen Putz, schiefergraue Fensterrahmen und Akzente aus Holz. Besonders clever ist die Aufteilung auf drei Ebenen: So lassen sich auch auf Restgrundstücken oder in Hanglagen großzügige Wohnbereiche realisieren, die Rückzugsorte für Kinder und Erwachsene perfekt voneinander trennen.

Ja, wir weisen darauf hin, dass SchwörerHaus Ihnen eine Festpreisgarantie bietet, was für hohe Planungssicherheit sorgt. Ein großer Vorteil ist die faire Zahlungsweise: Sie leisten zu Beginn lediglich eine Anzahlung von 10 Prozent. Die restlichen 90 Prozent der Summe werden erst nach der Hausabnahme fällig. So bezahlen Sie den Großteil der Kosten erst, wenn Ihr Eigenheim fertiggestellt ist.

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Bewertungen

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Bewertungen

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95 BewertungenGut

SchwörerHaus in Zahlen

  • Gründungsjahr

    1950

  • Häuser im Angebot

    68

  • Häuser pro Jahr

    800 - 1.000

  • Häuser gesamt

    47.000

  • Mitarbeiter

    1450

Bewertungen von SchwörerHaus

Mit Bauaufträgen voll. Bauzeit zu lange, nich...

Mit Bauaufträgen voll. Bauzeit zu lange, nicht flexibel, hält starr an ihrem Konzept fest.

30 Aug. 2025Lothar K.

Sehr schnell!

Sehr schnell!

12 Juli 2025Kirsten K.

Ok, sehr zufrieden

Ok, sehr zufrieden

30 Dez. 2023Stephan O.

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