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Concept 2 von KAMPA

Ab 634.731 €

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Bewertungen von KAMPA

4,1

(117)

Außenmaße

Länge: 11,79 m

Breite: 10,15 m

Grundrisse

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Energiestandard und Förderung

  • Energiestandard

    Effizienzhaus 40 Plus

    Plusenergiehaus

  • Effizienzhaus 40 Plus

    Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.

    Effizienzhaus 40

    Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

    Effizienzhaus 55

    Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.

Dach

  • Dachform

    Satteldach

  • Dachneigung

    25°

  • Kniestockhöhe

    222 cm

Satteldach

Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.

Zeltdach

Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.

Walmdach

Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.

Krüppelwalmdach

Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.

Flachdach

Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.

Pultdach

Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.

Schlüsselfertig ab

634.731 €

Ausbauhaus ab542.526 €

ab 1.910,81 €

Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.

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Concept 2 - Hilfreiche Fragen & Antworten

Mit einem Preis von rund 4.100 Euro pro Quadratmeter für die schlüsselfertige Variante ordnet sich das Concept 2 im gehobenen Segment ein. Darin enthalten ist bereits der zukunftsweisende Plusenergie-Standard. Da individuelle Wünsche den Endpreis beeinflussen, erstellen wir Ihnen gerne eine detaillierte Kostenübersicht. Fordern Sie diese einfach über uns an.

Dieses Haus kombiniert ein klassisches Satteldach mit modernen Elementen aus Holz und Glas. Ein echtes Highlight ist die offene Galerie im Obergeschoss, die für lichtdurchflutete Räume und ein luftiges Wohngefühl sorgt. Durch die klare Linienführung und die weiße Fassade wirkt das Gebäude zeitlos elegant und bietet gleichzeitig einen hohen Wohnkomfort für anspruchsvolle Baufamilien.

Für das Concept 2 mit einer Grundfläche von etwa 120 m² empfehlen wir ein Grundstück von mindestens 500 m². Wir kalkulieren dabei 50 m² für Stellplätze und rund 340 m² Gartenfläche ein, um ausreichend Freiraum und Abstände zu wahren. Gerne prüfen wir für Sie, wie sich dieser Entwurf optimal auf Ihrem individuellen Baugrundstück realisieren lässt.

KAMPA setzt bei diesem Modell konsequent auf den Plusenergie-Standard. Durch eine hervorragend gedämmte Gebäudehülle und modernste Technik erzeugt das Haus mehr Energie, als es für Heizung und Warmwasser verbraucht. Wir unterstützen Sie dabei, diese Effizienz zu nutzen, um von staatlichen Förderungen zu profitieren und langfristig Ihre monatlichen Energiekosten sowie CO2-Emissionen signifikant zu senken.

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4,1

117 BewertungenGut

KAMPA in Zahlen

  • Gründungsjahr

    2009

  • Häuser im Angebot

    20

  • Mitarbeiter

    >550

Bewertungen von KAMPA

Sehr netter mann und sehr freundlich, nettes ...

Sehr netter mann und sehr freundlich, nettes Gespräch gehabt.

13 Dez. 2025Fabian D.

Angebot und Kontakt erhalten.

Angebot und Kontakt erhalten.

01 März 2025Kerstin S.

Nettes Telefonat.

Nettes Telefonat.

07 Dez. 2024Jörg G.

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