








Heidelberg von Fullwood Wohnblockhaus
Ab 640.000 €
Bewertungen von Fullwood Wohnblockhaus
4,3
(75)
Wohnfläche
266 m²
Zimmer
13
Ausbaustufe
Ausbauhaus
Bauweise
Blockhaus
Etagen
2,5
Energiestandard
Effizienzhaus 55
Dachform
Satteldach
Hausart
Zweifamilienhaus
Beschreibung
Urbanes Mehrfamilien-Solarhaus aus Holz
Mitten im städtischen Wohngebiet steht Haus „Heidelberg“ und fällt dort hauptsächlich wegen seines Baumaterials, Massivholz, auf. Schon während der Bauphase interessierten sich viele Schaulustige für das zweieinhalb geschossige Blockhaus, und auch jetzt, wo es außen in dezentem, zeitlosem Grau lasiert ist, reißt das Interesse nicht ab.
Erst Abriss dann nachhaltiger Neubau
Wie in jeder Großstadt sind auch in Heidelberg Baugrundstücke knapp, so dass die Eigentümerfamilie ein bebautes Grundstück erwarb, das vorhandene Einfamilienhaus abriss und ein neues, deutlich größeres Haus baute. Da die Familie zuvor etliche ältere, zum Verkauf stehende Häuser besichtigt hatte, die sehr feucht bis sogar schimmelig innen waren und ein Freund der Familie, der Schimmel saniert, wärmstens zu Holz als Baumaterial riet, war klar, dass mit Holz gebaut werden sollte. Ein mit „Plastikfolie“ gedämmtes, künstlich belüftetes Holzhaus kam jedoch nicht in Frage, nur ein ganz natürliches Blockhaus. Außerdem sollte es ein Mehrfamilienhaus mit drei Wohneinheiten und Keller sein, sowie einer große Doppelgarage. Nachdem die Hausplanung mit dem Blockhausspezialisten Fullwood Wohnblockhaus bis ins kleinste Detail durch war, ging es an den Hausbau selbst.
Viel Eigenleistung
Die Baufamilie entschloss sich zu einer Richtmeistermontage, bei der der Hausherr, dessen Vater und der mit ins Haus ziehende Schwager unter Anleitung und Vorarbeit eines erfahrenen Richtmeisters der Baufirma sein Blockhaus selber aufbaute. Die Hausherrin strich sämtlich Wände an, sowohl innen (milchweiße Holzlasur und weiße Wandfarbe) als auch außen. Beim Holz schimmert die Maserung durch. Inklusive Dacheindeckung dauerte der Rohbau drei Wochen, da die Innenwände (Ständerbau) in Einzelteilen kamen und nicht wie die 20 cm dicken, holzmassiven Außenwände in großen vorgefertigten Wandelementen. Dann konnte mit dem weiteren Innenausbau begonnenen werden: Für Estrich, Fliesen, Elektrik und Sanitär engagierte die Baufamilie örtliche Fachfirmen und erledigte alle restlichen Arbeiten eigenhändig.
Helles, offenes Wohnkonzept
Sehr hell und mit reichlich natürlichem Lichteinfall präsentieren sich die nahezu identisch geschnittenen Wohnungen im Erdgeschoss und im Obergeschoss. Der nach Süden ausgerichtete Wohnbereich ist jeweils über die gesamte Breite bodentief verglast. Küche, Essbereich und Wohnzimmer sind in einem großen, lichtdurchfluteten Raum untergebracht, was viel Kommunikation und lebendiges Familienleben ermöglicht. Im Erdgeschoss schließt sich ein abgetrenntes Arbeitszimmer an, wo sich im Obergeschoss ein komplett überdachter Balkon befindet. Das Eigentümerpaar hat sehr weitsichtig ans Alter gedacht, und deshalb das Erdgeschoss, in dem es jetzt mit zwei Kindern zu viert wohnt, innen und außen komplett barrierefrei geplant. Komplettiert werden die je circa 133 m² Wohnfläche bietenden Wohnungen jeweils von zwei Kinderzimmern, einem Schlafzimmer mit Ankleide, einer Gäste-Dusche/WC und einem Badezimmer. Alle Räume sind von einem schmalen, schlauchförmigen Flur aus erreichbar. Ergänzt wird das Raumprogramm pro Etage mit einer Speisekammer, die von der Küche aus zugänglich ist. Miteinander verbunden sind die Wohnungen durch ein geräumiges Treppenhaus, das bis ins Dachgeschoss führt. Dort wird derzeit eine dritte Wohnung ausgebaut.
Energiesparsam mit solarer Energiequelle
Im gesamten Haus „Heidelberg“ ist ein belebender Kiefernduft wahrnehmbar, den die massiven Holzwände dezent verströmen. Den Hausbewohnern fällt das nur noch nach längerer Abwesenheit auf, täglich schätzen sie aber das warme und gesunde Wohnklima, das ebenfalls von den natürlichen Hauswänden erzeugt wird. Geheizt wird über die Fußbodenheizung mit einer Mischung aus Gas und Solarthermie (13 m² Fläche zur Warmwasser- und Stromerzeugung auf dem Satteldach). Dank der guten Dämmeigenschaften der einschaligen Hauswände und der Dachdämmung ist der Verbrauch gering und in der Praxis sogar noch geringer als die theoretisch errechneten Werte ergaben. Das könnte auch an der in Holzumgebung stets höher gefühlten Temperatur liegen: Man fühlt sich schneller behaglich und heizt dadurch weniger. Selbstverständlich sind die Fenster mit Wärmeschutzglas versehen, was bei diesen großen Flächen besonders wichtig ist.
Angabe zum Preis: ab Oberkante Bodenplatte
Merkmale
- Holzhaus
- Keller
- Balkon
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Grundrissfür Heidelberg
Außenmaße
Länge: 14 m
Breite: 12 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
30°
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Heidelberg
Ausbauhaus ab
640.000 €
ab 1.926,67 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Heidelberg - Hilfreiche Fragen & Antworten
Für dieses massive Blockhaus in der Ausbaustufe liegt der Preis bei etwa 2.400 Euro pro Quadratmeter. Da es drei Wohneinheiten umfasst, bewegt es sich im günstigen Preissegment für derartige Mehrfamilienhäuser. Beachten Sie bitte, dass dieser Richtpreis ab Oberkante Bodenplatte gilt. Über uns können Sie detaillierte Unterlagen anfordern, um eine genauere Kalkulation für Ihr Projekt zu erhalten.
Wir empfehlen für dieses Gebäude eine Grundstücksfläche von mindestens 650 m². Da das Haus eine Grundfläche von 168 m² beansprucht, bleiben so rund 430 m² als Gartenfläche und 50 m² für Stellplätze übrig. Dies ist ideal, um die nötigen Abstandsflächen in einem städtischen Wohngebiet einzuhalten und dennoch ausreichend privaten Freiraum für alle Bewohner zu schaffen.
Das Haus Heidelberg kombiniert ein klassisches Satteldach mit einer modernen, grauen Außenlasur, was ihm einen urbanen Charakter verleiht. Ein Highlight ist die massive Blockbauweise aus Kiefernholz, die für ein natürliches Wohnklima sorgt. Durch die großzügigen, bodentiefen Glasfronten an der Südseite wird das offene Wohnkonzept betont, während das Erdgeschoss bereits vorausschauend komplett barrierefrei für das Wohnen im Alter geplant wurde.
Dieses Haus wird bevorzugt als Ausbauhaus mit einer Richtmeistermontage realisiert. Das bedeutet, dass erfahrene Experten den Rohbau leiten, während Sie beim Aufbau aktiv mithelfen können. Auch die Wandgestaltung und der gesamte Innenausbau liegen in Ihrer Hand. So verbinden wir professionelle Handwerkskunst mit Ihrem Wunsch nach individueller Eigenleistung, um die Baukosten effektiv zu senken und Ihr Unikat zu schaffen.
Über den Anbieter Fullwood Wohnblockhaus
Zum Anbieterprofil
Bewertungen
4,3
(75)

Bewertungen
4,3
75 BewertungenHervorragend
Fullwood Wohnblockhaus in Zahlen
Gründungsjahr
1956
Häuser im Angebot
14
Häuser gesamt
ca. 200
Mitarbeiter
ca. 100
Bewertungen von Fullwood Wohnblockhaus
Hervorragendes Beratungsgespräch. Freundluch ...
Hervorragendes Beratungsgespräch. Freundluch und sehr kompetent. Sehr Lösungsorientiert. Tolle Ideen für die Ausführung.
07 März 2026Sven P.
Blockhäuser gefallen uns am besten. Aber wir...
Blockhäuser gefallen uns am besten. Aber wir müssen noch etwas sparen ...so in 1,5 -2 Jahren könnten wir "dichter" zum Bauprojekt kommen. Danke für Ihre informationen
07 März 2026Wolfgang W.
Sehr gut beraten
Sehr gut beraten
18 Jan. 2026Ralf S.
Leistungsspektrum
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