Amika von Fingerhut Haus
Ab 475.632 €

Bewertungen von Fingerhut Haus
4,2
(99)
Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 40 EE
Effizienzhaus 40 NH
Effizienzhaus 40 Plus
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Wärmedurchgangskoeffizient
0,14 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
35°
Kniestockhöhe
117 cm
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Amika
Schlüsselfertig ab
475.632 €
Ausbauhaus ab285.283 €
ab 1.431,85 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Amika - Hilfreiche Fragen & Antworten
Für die schlüsselfertige Ausführung liegt der Quadratmeterpreis bei rund 2.900 Euro, was dem mittelpreisigen Segment entspricht. Wenn Sie sich für die Variante als Ausbauhaus entscheiden, ist der Einstieg sogar noch günstiger möglich. Fordern Sie über uns einfach ein detailliertes Angebot an, um die Kosten exakt auf Ihre persönlichen Planungswünsche abzustimmen.
Das Haus Amika besticht durch sein puristisches Satteldach und den markanten Erker. Besonders hervorzuheben sind die bodentiefen Fensterfronten, die das Tageslicht geschickt als Energiequelle nutzen. Gemeinsam mit der diffusionsoffenen Gebäudehülle ohne Styropor und einer modernen Luft-Wasser-Wärmepumpe wird so ein energieeffizientes Wohnen ermöglicht. Gerne unterstützen wir Sie bei der Auswahl passender Ausstattungsvarianten für Ihr individuelles Traumhaus.
Für dieses Objekt mit einer Wohnfläche von etwa 164 m² ist ein Grundstück ab 450 m² ideal. Wir kalkulieren dabei mit rund 50 m² für PKW-Stellplätze und einer Gartenfläche von circa 300 m². So bleibt trotz der großzügigen Grundfläche des Hauses genügend Raum für Erholung im Grünen und die Einhaltung aller baurechtlich vorgeschriebenen Abstandsflächen.
Fingerhut Haus setzt bei diesem Modell auf eine ökologische Fertigbauweise aus zertifizierten, heimischen Hölzern. Ein besonderes Merkmal ist das Holzweichfaser-Wärmeverbundsystem, das ganz ohne Styropor auskommt. Dies fördert ein gesundes Raumklima und unterstreicht den nachhaltigen Ansatz des Herstellers. Über unsere Plattform können Sie bequem weitere Informationen zu den verfügbaren Energiestandards und ökologischen Baustoffen anfordern.
Über den Anbieter Fingerhut Haus
Zum Anbieterprofil
Bewertungen
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(99)

Bewertungen
4,2
99 BewertungenHervorragend
Fingerhut Haus in Zahlen
Gründungsjahr
1903
Häuser im Angebot
100
Mitarbeiter
145
Bewertungen von Fingerhut Haus
Sehr nette und kompetente Beratung.
Sehr nette und kompetente Beratung.
01 Feb. 2026Torsten D.
kein kommentar
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10 Jan. 2026Bernd W.
Offenes, freundliches Gespräch mit konkreten ...
Offenes, freundliches Gespräch mit konkreten Informationen.
24 Aug. 2025Lea H.
Leistungsspektrum
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