Planungsbeispiel 132H10 von Bio-Solar-Haus
Ab 376.735 €

Bewertungen von Bio-Solar-Haus
3,3
(22)
Grundriss für Planungsbeispiel 132H10
Außenmaße
Länge: 16 m
Breite: 14,4 m
Grundrisse
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Merkmale
Energiestandard und Förderung
Energiestandard
Effizienzhaus 40
Effizienzhaus 55
Plusenergiehaus
Wärmedurchgangskoeffizient
0,09 (U-Wert)
Effizienzhaus 40 Plus
Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.
Effizienzhaus 40
Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.
Effizienzhaus 55
Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.
Dach
Dachform
Satteldach
Dachneigung
25°
Satteldach
Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.
Zeltdach
Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.
Walmdach
Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.
Krüppelwalmdach
Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.
Flachdach
Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.
Pultdach
Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.
Preisdetails für Planungsbeispiel 132H10
Schlüsselfertig ab
376.735 €
Bausatzhaus ab136.191 €
Ausbauhaus ab269.705 €
ab 1.134,13 €
Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.
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Planungsbeispiel 132H10 - Hilfreiche Fragen & Antworten
In der schlüsselfertigen Variante liegt der Preis für diesen Bungalow bei etwa 2.900 Euro pro Quadratmeter. Damit ordnet sich das Haus im mittleren Preisbereich ein. Bitte beachten Sie, dass individuelle Anpassungen den Endpreis beeinflussen können. Gerne können Sie über uns detaillierte Unterlagen anfordern, um eine genauere Kostenübersicht für Ihr Bauvorhaben zu erhalten.
Das Modell kombiniert barrierefreies Wohnen auf einer Ebene mit der klassischen Optik eines Satteldachs. Mit einer Dachneigung von 25 Grad bietet es Schutz und Ästhetik zugleich. Das patentierte Haus-im-Haus-Prinzip sorgt dabei für ein gesundes Raumklima ohne aufwendige Lüftungstechnik. Wir finden, dass diese Architektur besonders für Paare oder kleine Familien geeignet ist, die Wert auf Ökologie legen.
Aufgrund der großzügigen Grundfläche von etwa 230 m² empfehlen wir ein Grundstück von mindestens 850 m². Darin sind bereits ca. 50 m² für Stellplätze sowie eine ausreichende Gartenfläche eingerechnet. So bleibt genug Raum für Abstandsflächen und eine grüne Oase rund um Ihr neues Zuhause. Wir beraten Sie gerne bei der optimalen Platzierung auf Ihrem Bauland.
Der Anbieter setzt auf ein einzigartiges, dampfbremsfreies System, das Feuchtigkeit natürlich nach außen leitet. Durch die Kombination aus Innen- und Außenhaus entsteht ein isolierendes Luftpolster, das passiv durch Sonnenenergie erwärmt wird. Dies ermöglicht ein wohngesundes Klima ganz ohne mechanische Lüftungsanlagen. Wir schätzen diesen Ansatz als besonders nachhaltig und wartungsarm für umweltbewusste Bauherren ein.
Über den Anbieter Bio-Solar-Haus
Zum Anbieterprofil
Bewertungen
3,3
(22)

Bewertungen
3,3
22 BewertungenAkzeptabel
Bio-Solar-Haus in Zahlen
Gründungsjahr
1994
Häuser im Angebot
26
Bewertungen von Bio-Solar-Haus
Anbieter nicht relevant.
Anbieter nicht relevant.
25 Apr. 2025Ulrich Peter H.
will kein Bio/SolarHaus
will kein Bio/SolarHaus
10 Okt. 2023Thomas K.
Sehr freundliches Auftreten.
Sehr freundliches Auftreten. Aus finanziellen Gründen haben wir unser Bauvorhaben aufgegeben, da es teurer wird als geplant.
05 Aug. 2023Karsten W.
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