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Planungsbeispiel 125H15 von Bio-Solar-Haus

Ab 360.917 €

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Bewertungen von Bio-Solar-Haus

3,3

(22)

Außenmaße

Länge: 10,7 m

Breite: 9 m

Grundrisse

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Energiestandard und Förderung

  • Energiestandard

    Effizienzhaus 40

    Effizienzhaus 55

    Plusenergiehaus

  • Wärmedurchgangskoeffizient

    0,09 (U-Wert)

  • Effizienzhaus 40 Plus

    Ein Effizienzhaus 40 Plus verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 > 60 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 13,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Es verfügt im Vergleich zum Effizienzhaus 40 über weitere Komponenten, wie beispielsweise eine Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung, eine Anlage, mit der auf Basis erneuerbarer Energien Strom erzeugt werden kann und ein Batteriespeichersystem, mit dem überschüssige Energie eingespart werden kann.

    Effizienzhaus 40

    Seit dem 1. Juli 2010 gibt es neben dem Effizienzhaus 55 und dem Effizienzhaus 70 noch das Effizienzhaus 40. Das Effizienzhaus 40 darf nur 40 Prozent der nach Energieeinsparverordnung 2009 (EnEV) gültigen Höchstwerte hinsichtlich Jahres-Primärenergiebedarf und Transmissionswärmeverlust erreichen. Neben der Einsparung von 60 Prozent beim Jahres-Primärenergiebedarfs sind auch beim Transmissionswärmeverlust 45 Prozent einzusparen. Der maximale Jahresprimärenergiebedarf beträgt 30 kWh/m². Ein KfW-Effizienzhaus 40 Haus ist luftdicht und nutzt regenerative Energien, häufig eine Kombination aus Holzpellets, Solaranlage und Lüftungsanlage mit Wärmerückgewinnung.

    Effizienzhaus 55

    Ein Effizienzhaus 55 verbraucht im Vergleich zum Referenzhaus 100 45 % weniger Energie. Sie müssen für den Hausbau mit Mehrkosten von ~ 7,5 % rechnen, die sich aber mittelfristig auszahlen. Diese Effizienzklasse gilt heutzutage als Standard für alle neu gebauten Häuser.

Dach

  • Dachform

    Satteldach

  • Dachneigung

    40°

  • Kniestockhöhe

    100 cm

Satteldach

Das Satteldach liegt in Form eines Dreiecks auf dem Baukörper und schließt entweder mit seinem First parallel zu den beiden Giebeln ab oder es ragt noch über die Giebel hinaus. Satteldächer werden als Pfettendach oder als Sparrendach ausgebildet. Üblich sind Dachneigungen ab etwa 30˚ (flaches Satteldach) bis über 60˚ (altdeutsches Dach). Weit verbreitet sind Satteldächer mit etwa 38˚ bis 45˚ Neigung. Diese bieten genug Raum für einen Ausbau des Dachgeschosses.

Zeltdach

Seltene Dachform, die nur auf einem quadratischen oder annähernd quadratischen Grundriß errichtet werden kann. Zelt- oder Pyramidendächer findet man vor allem auf Türmen und Kirchtürmen.

Walmdach

Sehr häufig zu sehende Dachform, dem Satteldach verwandt. Im Gegensatz zu diesem schließt der First jedoch nicht mit den beiden Giebelwänden ab, sondern ist beidseitig zurückgebaut, das heißt abgeschrägt sind. Dabei unterscheidet man noch Zwergwalmdach, Krüppelwalmdach und Fußwalmdach. Da bei diesen Varianten nicht die komplette Seite abgewalmt ist, spricht man auch häufig von Vollwalmdach, wenn der Walm so ausgebildet ist, wie auf der Zeichnung. Weitere Bezeichnungen für Walmdach sind Walbendach, Holländisches Dach, Schopfdach oder Haubendach.

Krüppelwalmdach

Besonders auf nord- und niederdeutschen Gehöften gebräuchliche Variante des Walmdachs. Entspricht einem Walmdach mit hochgesetzter Traufhöhe am Giebel. In manchen Gegenden wird es auch als Schopfwalmdach bezeichnet.

Flachdach

Flachdächer sind allgegenwärtig und dominieren im Gewerbebau, im Bereich des privaten Hausbaus werden sie - mit stark abnehmender Tendenz - bei Bungalows angelegt und natürlich bei Garagen und Carports. Bei Flachdächern erfolgt keine Dacheindeckung mit Dachpfannen, vielmehr wird die Dachfläche mit Dachbahnen oder mit Metallblechen regenfest gemacht. Konstruktiv wird beim Flachdach unterschieden zwischen Kaltdach, Warmdach und Umkehrdach. Mit Dachbahnen abgedichtete Flachdächer werden auch heute noch, wenn auch mit stark abnehmender Tendenz, mit Rollkies belegt. Stark steigend, bei Gewerbebauten jedoch oftmals auch baubehördlich vorgeschrieben, ist die Anlage einer Dachbegrünung. Dadurch wird das Flachdach zum Gründach. Gründächer sind eine sinnvolle Alternative gegen die zunehmende Verdichtung des Bodens. Flachdächer sind im übrigen keineswegs eben, sie müssen ein Gefälle von mindestens 3 % aufweisen, damit das Regenwasser über den Dachgully oder die Dachrinnen abfließen kann.

Pultdach

Gefälledach, das wie ein Pultdeckel auf dem Baukörper liegt. Das Pultdach ist die einfachste Dachform überhaupt. Mit nur einen schrägen Dachfläche ist es kostengünstig herzustellen. Im Mittelmeerraum ist das Pultdach die häufigste Dachform. Seit einiger Zeit erfreut es sich auch hierzulande zunehmender Beliebtheit. Die Dachfläche von Pultdächern liegt meist zur Wetterseite hin, um Wind, Regen und Schnee abzuschirmen. An der Sonnenseite lässt das Haus Raum für große Lichtflächen.

Schlüsselfertig ab

360.917 €

Bausatzhaus ab130.320 €

Ausbauhaus ab242.722 €

ab 1.086,51 €

Dieser Preis ist ein Beispiel für den Anfang, ein Berater kann Ihnen ein detailliertes Angebot erstellen, das Ihren Bedürfnissen entspricht.

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Planungsbeispiel 125H15 - Hilfreiche Fragen & Antworten

In der schlüsselfertigen Variante liegt der Preis bei etwa 2.900 Euro pro Quadratmeter. Damit ordnet sich dieses Modell im mittelpreisigen Segment ein. Da wir jedes Projekt individuell planen, können die Kosten je nach gewählter Ausstattung variieren. Gerne erstellen wir Ihnen über unsere Plattform ein konkretes Angebot, das genau auf Ihre persönlichen Wünsche zugeschnitten ist.

Dieses Haus nutzt das patentierte Haus-im-Haus-Prinzip. Zwischen der gedämmten Innenhülle und der Außenhülle entsteht ein Luftpolster, das als natürlicher Wärmespeicher dient. Das klassische Satteldach mit 40 Grad Neigung bietet zudem eine ideale Fläche für Solarthermie. So genießen Sie ein wohngesundes Klima ganz ohne komplizierte Lüftungstechnik oder Dampfbremsen in den Wänden, was besonders Allergiker sehr schätzen.

Wir empfehlen für dieses Haus eine Grundstücksgröße von mindestens 450 m². Bei Außenmaßen von 10,7 mal 9,0 Metern beansprucht das Gebäude etwa 96 m² Grundfläche. Hinzu kommen rund 50 m² für Stellplätze. Damit ausreichend Platz für den Garten und die gesetzlichen Abstandsflächen bleibt, sind circa 300 m² reine Grünfläche in dieser Kalkulation bereits fest für Sie berücksichtigt.

Ja, das Modell wird explizit als Bausatz- oder Ausbauhaus angeboten. Die Konstruktion ist sehr selbstbaufreundlich gestaltet, sodass Sie durch Eigenleistung die Kosten signifikant senken können. Wir wissen, dass der Anbieter sogar spezielle Seminare durchführt, um Sie auf den Selbstbau vorzubereiten. Das macht dieses Haus zu einer exzellenten Wahl für handwerklich begabte Familien mit kleinerem Budget.

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Bewertungen

3,3

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Bewertungen

3,3

22 BewertungenAkzeptabel

Bio-Solar-Haus in Zahlen

  • Gründungsjahr

    1994

  • Häuser im Angebot

    26

Bewertungen von Bio-Solar-Haus

Anbieter nicht relevant.

Anbieter nicht relevant.

25 Apr. 2025Ulrich Peter H.

will kein Bio/SolarHaus

will kein Bio/SolarHaus

10 Okt. 2023Thomas K.

Sehr freundliches Auftreten.

Sehr freundliches Auftreten. Aus finanziellen Gründen haben wir unser Bauvorhaben aufgegeben, da es teurer wird als geplant.

05 Aug. 2023Karsten W.

Leistungsspektrum

  • Preisgarantie

  • Bauzeit Garantie

  • Individuelle Planung

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