Fliesenlegen: Anleitung mit |
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Diese Anleitung wurde von den Profis aus dem Hause SOPRO
entwickelt. Das Unternehmen stellt hochwertige Komponenten für die Fliesen- und
Plattenverlegung her. In den einzelnen Abschnitten können Sie nachlesen, was Sie
beachten müssen, um zu einem einwandfreien Arbeitsergebnis zu kommen. |
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Der Untergrund, auf dem ein Fliesenbelag verlegt werden soll, muß ebenflächig, fest, tragfähig, trocken, frei von haftungsmindernden Stoffen und rissfrei sein. |
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1. Mit der Handwischprobe wird das Absanden des Untergrundes beurteilt. |
2. Mit der Gitterritzprüfung wird die Oberflächenfestigkeit von Putzen und Estrichen beurteilt. Die Ritzflanken dürfen insbesondere an den Kreuzungsstellen nicht ausbrechen. |
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3. Die Beurteilung der Ebenflächigkeit des Untergrundes wird am besten mit einer Richtlatte durchgeführt. |
4. Alte Tapeten, Dekorstoffe, nicht tragfähige Anstriche oder andere Wand- und Bodenbeläge müssen entfernt werden. |
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5. Lose, alte Fliesenbeläge werden abgeschlagen. |
6. Risse werden mit Sopro Gießharz kraftschlüssig verschlossen. |
Bevor unebene Untergründe mit einer Spachtelmasse ausgeglichen werden bzw. auf ebenen Untergründen keramische Fliesen verlegt werden können, muss zur Verbesserung des Haftverbundes eine auf den Untergrund abgestimmte Grundierung oder Haftbrücke aufgetragen werden. |
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Unebenheiten auf Bodenflächen werden mit selbstnivellierenden Spachtelmassen "glattgegossen". Je nach erforderlicher Schichtdicke wird Sopro Fließspachtel 15, Sopro Fließspachtel 30 oder auf gipsgebundenen Untergründen Sopro AnhydritFließSpachtel verwendet. Auf Holzuntergründen ist Sopro FaserFließSpachtel geeignet. |
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1. Sopro Grundierung wird mit Quast oder Lammfellrolle vollsatt auf den saugenden Untergrund aufgetragen. |
2. Sopro Haftkraft wird möglichst dünn mit der Lammfellrolle auf den nichtsaugenden Untergrund aufgetragen |
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3. Sopro Fließspachtel 15 wird frisch-in-frisch auf den mit Sopro Haftemulsion vorbehandelten Untergrund ausgegossen. |
4. Die Spachtelmasse wird mit einer Glättkelle verteilt und verläuft selbständig zu einer ebenen, ansatzfreien Fläche. |
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5. Wandflächen werden in dünnen Schichten mit Sopro Reparaturspachtel, in dickeren Schichten mit Sopro Ausgleichsmörtel ausgebessert. |
6. Beschädigte Treppenstufen, tiefe Löcher und Ausbrüche werden mit der schnellerhärtenden Spachtelmasse Sopro Standfest repariert. |
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Außenabdichtung Balkon und Terrasse vor dem Verfliesen |
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Ausblühungen, Risse oder Frostschäden bei Fliesenbelägen auf Balkonen und Terrassen haben in den meisten Fällen eine Durchfeuchtung der Unterkonstruktion als Ursache. |
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1. In einem sauberen Eimer werden 2/3 der Flüssigkomponente vorgegeben und mit der gesamten Menge Trockenpulver angerührt. Danach wird der Rest der Flüssigkomponente zugegeben und gleichmäßig durchmischt. |
2. Der Untergrund wird gleichmäßig vorgenäßt, z.B. mit einer Gartenspritze, Quast oder Haarbesen, so das er zum Zeitpunkt der Beschichtung mit Sopro Dichtschlämme Flex 2-K mattfeucht ist. |
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3. Zuerst werden die vorgeformten Dichtecken mit Dichtschlämme Flex 2-K angeklebt und an den Geweberändern satt eingestrichen. |
4. Anschließend werden die Boden-/Wandanschlußfugen mit Sopro Dichtband abgedichtet und an den Geweberändern ebenfalls satt eingestrichen. |
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5. Die erste Abdichtungsschicht wird mit der Lammfellrolle aufgetragen, wobei das Dichtband nahtlos in die Flächenabdichtung eingebunden wird. |
6. Nach Abtrocknung der Abdichtungsschicht, je nach Temperatur ca. 4 Stunden, wird die zweite Schicht aufgetragen. Die Gesamtschichtdicke der fertigen Abdichtung muß mindestens 2 mm betragen. Im Wandbereich wird die Abdichtungsschicht auf Sockelhöhe hochgezogen. |
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7. Auf der ausgehärteten Abdichtung wird der Fliesenbelag mit einem flexiblen Dünnbettmörtel verlegt. Besonders gut geeignet ist ein hohlraumfreie Verlegung mit Sopro VarioFlex (siehe auch Seite 9). |
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Innenabdichtung im Naßbereich vor dem Verfliesen |
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In häuslich genutzten Nassbreichen wie z.B. im Badezimmer ist eine Abdichtungsschicht unter dem Fliesenbelag erforderlich. Keramische Fliesen sind zwar wasserdicht, aber durch die Verfugung kann Wasser in den Untergrund eindringen und Schäden hervorrufen. |
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1. Zuerst werden die Ecken mit den vorgeformten Dichtecken (siehe Seite 4), die Eckfugen und Boden-/Wandanschlußfugen mit Sopro Dichtband abgedichtet. Hierzu wird Sopro FlächenDicht flexibel auf den grundierten Untergrund aufgetragen, Sopro Dichtband eingelegt und am Geweberand mit Pinsel oder Spachtel satt in die Dichtungsmasse eingebettet. |
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2. Bei Rohrdurchführungen wird ebenfalls zuerst Sopro FlächenDicht flexibel satt auf den Untergrund aufgetragen. |
3. Anschließend werden Sopro Dichtmanschetten Wand über die Rohrstutzen gestülpt und mit den Geweberändern in die Abdichtungsschicht eingebettet. |
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4. Zur Abdichtung der Flächen wird Sopro FlächenDicht flexibel mit einer Lammfellrolle oder einer Glättkelle satt und porenfrei auf den Untergrund aufgetragen. |
5. Nach einer Ablüftzeit von ca. 5-6 Stunden wird die zweite Schicht aufgetragen. Nach weiteren 5-6 Stunden kann der Fliesenbelag mit flexiblem Dünnbettmörtel verlegt werden. |
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1. Fliesenflächen sollten symmetrisch eingeteilt werden, um ein harmonisches Gesamtbild zu erhalten. Um an den Seiten ganze Fliesen oder gleichbreite Fliesenschnitte zu erzielen, wird zuerst in der Wandmitte ein Senklot angeschlagen. Hier beginnen Sie die Fliesenverlegung mit einer Fuge oder der Mitte einer ganzen Fliese. Schnittstücke an den Seiten sollten immer größer als eine halbe Fliesenbreite sein. |
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2. An Außenecken, z.B. Pfeilern oder vorstehenden Mauerkanten, beginnen Sie mit einer ganzen Fliese. Die Schnittstücke werden an den Innenseiten angeordnet. |
3. An Türdurchgängen zu den angrenzenden Räumen, in denen die gleichen Fliesen verlegt werden, übernehmen Sie den Fugenverlauf. Dehnungsfugen und Schnittstücke werden unter das Türblatt gelegt. |
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4. Wenn Sie in der Höhe variabel sind, beginnen Sie beim Einteilen der Fliesen unten mit einer ganzen Fliese und hören oben mit einer ganzen Fliese auf. Bei vorgegebener Fliesenhöhe beginne Sie oben mit einer ganzen Fliese, Fliesenschnitte erfolgen in der untersten Reihe. |
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5. Auf den Bodenflächen spanne Sie in der Raummitte, parallel zu den Längswänden, eine Richtschnur. Die Verlegung beginnt an dieser Schnur mit einer Fuge oder der Mitte einer ganzen Fliese. Fliesenschnitte sollten mindestens die halbe Fliesengröße haben. |
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6. Bei Heizkörpernischen wird die Fläche so eingeteilt, daß entweder der Anschnitt in der Mitte angeordnet wird, oder gleichbreite Schnittstücke an den Seiten angeordnet werden. |
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In den seltensten Fällen wird es gelingen, eine Fläche mit ganzen Fliesen passend aufteilen zu können. Meistens muß man an Ecken, Kanten und Anschlüssen de Fliesen zurechtschneiden. Löcher und Aussparungen für Anschlüsse oder Installationen müssen angefertigt werden. |
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1. Für gerade Schnitte wird am besten ein Fliesenschneidegerät verwendet. Damit lassen sich auch mehrere Fliesen zuverlässig auf das gleich Maß abschneiden. Die Fliesen werden am Anschlag eingelegt, eingeritzt ... |
2. ... und mit der Brechvorrichtung sauber gebrochen. |
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3. Seitliche Aussparungen, z.B. für Wasseranschlüsse, werden angezeichnet und mit der Papageienzange von der Glasurseite her vorsichtig ausgebrochen. Die Fliesenleger bezeichnen das auch als "abknabbern". |
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4. Löscher in der Fliese können mit einem Steinbohrer vorgebohrt und anschließend mit der Papageienzange von innen ausgebrochen werden. |
5. Weitaus praktischer lassen sich Löschen mit einem Fliesen-Lochfräser herstellen. Mit langsamer Drehzahl wird die Fliese von der Glasurseite durchgefräst. |
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1. Auf dem bereits grundierten Untergrund wird mit Wasserwaage, Richtlatte und gegebenenfalls Senklot die Einteilung der Fliesen vorgenommen. |
2. Sauberes Wasser wird vorgegeben, das Trockenpulver zudosiert und mit dem Rührquirl zu einem sämigen, knollenfreien Mörtel angemischt. Nach der Reifezeit wird nochmals durchgerührt. |
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3. Mit der Glättkelle wird zuerst unter kräftigem Druck eine dünne Kontaktschicht auf den Untergrund aufgezogen. |
4. Danach wird der Fliesenkleber aufgespachtelt und anschließend mit der Zahnkelle durchgekämmt. Nicht mehr als ca. 1,5 m² vorbereiten. |
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5. Die Fliesen werden an der benachbarten Fliese angelegt, von dieser unter Druck weggeschoben und justiert. Dadurch wird das Hochquellen des Fliesenklebers in der Fuge vermieden. |
6. Mit Fugenkreuzen könne Sie ganz leicht gleichmäßige Fugenbreiten erzielen. |
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7. Ein anderes praktisches Hilfsmittel zur korrekten Ausrichtung sind Fliesenlegerecken mit Gummischnur. |
8. Vor der endgültigen Aushärtung des Fliesenklebers werden die Fugen ausgekratzt, um das spätere Verfugen einwandfrei zu ermöglichen. |
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Werden keramische Bodenbeläge großen mechanischen Belastungen oder wechselnden Temperaturen im Aussenbereich ausgesetzt, treten häufig Schäden auf. Hohlräume im Verlegemörtel führen zu Brüchen oder zum Ablösen der Fliesen. Auf Balkonen der Terrassen kann sich darin Wasser ansammeln und bei Frost die Fliesen absprengen. |
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1. Der Fließbettmörtel wird zu einer gießfähigen Konsistenz angerührt. Auf den Untergrund wird abschnittsweise soviel Mörtel ausgegossen, wie innerhalb der offenen Zeit verarbeitet werden kann. |
2. Mit der Glättkelle wird zuerst eine Kontaktschicht aufgezogen, danach wird der Mörtel gleichmäßig verteilt und somit das Kammbrett erstellt. |
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3. Die Platte wird direkt an die benachbarten Platten angesetzt und in das Mörtelbett eingelegt. |
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4. Mit einer schiebenden Bewegung wird die Platte von den benachbarten Platte weggezogen. Dadurch wird das Herausquellen des Mörtels aus der Fuge vermieden. |
5. Nimmt man eine bereits verlegte Platte wieder aus dem Mörtelbett heraus, sieht man sehr deutlich die vollsatte Rückseitenbenetzung. |
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Zum Ausfugen von Wandfliesen wird Sopro MeisterFuge schmal 0-5 mm oder Sopro MeisterFuge schmal+breit 3-12 mm eingesetzt. Diese Fugenmörtel sind feinkörnig, ergeben eine glatte Fugenoberfläche und sind in allen gängigen Sanitärfarben erhältlich. |
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1. Die mit Wasser angerührte Fugenmasse wird mit einer Fugscheibe oder einem Gummiwischer diagonal zum Fugenverlauf eingeschlämmt. |
2. Nach Bedarf wird nach kurzer Zeit nochmals nachgefugt. Überschüssiges Fugmaterial wird möglichst sauber diagonal zum Fugenverlauf von den Fliesen abgezogen. |
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3. Nach dem Ansteifen des Fugenmörtels wird der Fliesenbelag mit Schwammbrett oder Handschwamm vorgewaschen. |
4. Danach wird der Fliesenbelag mit dem gesäuberten Schwammbrett diagonal saubergewaschen, ohne die Fugen auszuwaschen. |
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5. Das Sauberwaschen kann ebenfalls mit dem Handschwamm durchgeführt werden. Danach kann die Fugenoberfläche durch leichtes Wischen entlang des Fugenverlaufs nochmals nachgeglättet werden. |
6. Abschließend werden letzte Schlieren mit einem weichen, trockenem Tuch abgerieben. |
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Zum Ausfugen von Bodenflächen wird Sopro MeisterFuge breit 5-20 mm eingesetzt. Dieser Fugenmörtel härtet auch bei breiteren Fugen rissefrei aus. |
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1. Der Fugenmörtel wird in schlämmfähiger Konsistenz mit Wasser angerührt und auf dem Fliesenbelag ausgegossen. |
2. Danach wird er mit einem Gummiwischer diagonal zum Fugenverlauf eingeschlämmt. Sind alle Fugen gleichmäßig gefüllt, wird der Rest des Fugenmörtels mit dem Gummiwischer abgezogen. |
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3. Nach dem Einschlämmen wird trockenes Mörtelpulver auf den Fliesenbelag gestreut, um überschüssige Feuchtigkeit zu binden. |
4. Das Trockenpulver wird mit dem Gummiwischer gleichmäßig verteilt, um eine vollständig gefüllte Fuge zu erhalten. |
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5. Nach kurzer Wartezeit wird der Fliesenbelag diagonal zum Fugenverlauf unter leichtem Druck abgerieben. Der Fugenmörtel ist in der Fuge angesteift, so das das nachfolgende Abwaschen erleichtert wird. |
6. Mit dem Schwammbrett und sauberem Wasser wird der Fliesenbelag diagonal abgewaschen, ohne die Fugen auszuwaschen. Anschließend werden letzte Schleier mit einem trockenen, weichen Tuch entfernt |
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Alle Baumaterialien wie Steine, Zement, Gips führen durch den Einfluß von Temperatur, Luftfeuchtigkeit sowie unterschiedliche Belastungen ein Eigenleben. Dadurch dehnen sie sich aus oder ziehen sich zusammen, und zwar je nach Material in unterschiedlicher Weise. |
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1. Fugen in den Eckbereichen müssen völlig frei von Klebstoff- und Mörtelresten sein. Andernfalls sind sie vor der dauerelastischen Verfugung auszukratzen. |
2. Zur Vorbereitung wird die Kartuschenspitze glatt abgeschnitten, die Kartuschendüse aufgeschraubt und entsprechend der Fugenbreite schräg abgeschnitten. |
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3. Sopro FugenDicht Seidenmatt wird unter gleichmäßigen Druck glatt und blasenfrei mit der Handpistole in die Fuge eingespritzt. |
4. Die Fuge wird mit spülmittelversetztem Wasser eingestrichen und mit Sopro Siliconfix vor Einsetzen der Hautbildung abgezogen. |
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5. Anschließend kann die frische Fuge mit dem spülmittelbenetzten Finger unter leichtem Druck nachgeglättet werden. |
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