Was kostet ein Haus? Ausführliche Antworten!

Was kostet ein Haus? Ausführliche Antworten!

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    Die Frage “was kostet ein Haus” kann nur sehr schlecht pauschal beantwortet werden. Wie auch beim Auto spielen Größe, Ausstattung, Technik, Anbieter und viele weitere Kriterien eine Rolle, die den Preis beeinflussen können.

    Dieser Ratgeber verschafft eine ausführliche Übersicht einzelner Kostenpunkte, die beim Hausbau auf jeden zukommen und gibt detaillierte Antworten auf Preisfragen aller Art. 

    Dieser erste Teil wird noch um viele Details wie Baukostengruppen erweitert, jedoch finden Sie alle Grundlagen, um den Hauspreis in seiner Gesamtheit zu verstehen.

    Eine erste Kostenübersicht:

    Die Gesamtkosten eines Hauses liegen höher als die Preise seiner Einzelteile. Steuern, Anwaltsgebühren, Maklerkosten und andere Pflichten erhöhen den Gesamtpreis. Mit der folgenden Übersicht erhält jeder einen erste Überblick.

     

    Wiesenweg Exterior 04

    Das Grundstück - Kosten und Einzelheiten

    Zum eigentlichen Grundstückspreis, der je nach Lage und Beschaffenheit variiert, kommen Steuern, Notar- und ggf. Maklergebühren hinzu.

    Die Grunderwerbsteuer liegt je nach Bundesland zwischen 3,5 bis 6,5% vom Kaufpreis. Auch die Maklergebühren richten sich nach den Preisen jeweiliger Bundesländer, sie sind aber verhandelbar, weil sie lediglich nach Gewohnheits- aber nicht nach geltendem Gesetz geregelt sind (zwischen 3,5% bis 7,14% der Kaufsumme). Die Notargebühr ist wie auch die Grundbucheintragungsgebühren im Gerichts- und Notarkostengesetz (GNotKG) verankert und beträgt sich ungefähr auf ein Prozent der Kaufsumme.

    Worauf man achten muss: Ist das Grundstück bereits „angeschlossen“ (Wasserleitungen, Strom, Telekommunikation), ist die Lage wirklich passend (Schule, Krankenhaus, Kindergarten & übrige Infrastruktur).Siehe auch Ratgeber – Grundstück.

    Als sehr vage Faustregel kann man sagen, dass auf den Grundstückskauf noch einmal ungefähr 10-15% Preisaufschlag gelten (siehe Beispielrechnung), um auf die Gesamtkosten eines bereits angeschlossenen Grundstücks mit Maklervermittlung & plus Kosten der Baugenehmigung zu kommen.

    Diese Angabe ist betont vage, weil sich bei verschiedenen Sonderfällen Mehrkosten ergeben können - zum Beispiel durch Baumfällungen, Erdarbeiten oder die Einrichtung von Zugangswegen.

    Beispielrechnun Grundstück_Ratgeber.png

    Verfügbarkeit und Kosten von Grundstücken

    Um Grundstückspreise verschiedener Orte abzufragen, geben zuständige (untere Bau-)Behörden auch telefonische Auskunft zu einzelnen Bereichen. Wer einen Überblick über ganze Landkreise erhalten will, kann auf Grundstücksmarktberichte zurückgreifen (kostenpflichtig; einmalig rund 50 Euro).

    Hausanbieter führen auch eigene Grundstücksdatenbanken und können tatsächliche Preise liefern bzw. bei der Grundstückssuche unterstützend zur Seite stehen. Manche Anbieter machen den Vertragsabschluss sogar davon abhängig, in einem abgegrenzten Zeitraum ein passendes Grundstück gefunden zu haben.

    Für Ihren Hausbau

    Alle Häuser anzeigen

    Ausstellungshaus Rheinau-Linx – generation5.5

    Schlüsselfertig

    ab 253.485 €

    Bausatzhaus

    ab None €

    Ausbauhaus

    ab None €

    Schlüsselfertig

    ab 253.485 €

    Wohnfläche

    153 m²

    Bungalow Sonderplanung

    Schlüsselfertig

    ab 522.160 €

    Bausatzhaus

    ab None €

    Ausbauhaus

    ab 436.785 €

    Schlüsselfertig

    ab 522.160 €

    Wohnfläche

    250 m²

    Da Capo 68

    Schlüsselfertig

    ab 264.840 €

    Bausatzhaus

    ab None €

    Ausbauhaus

    ab 150.195 €

    Schlüsselfertig

    ab 264.840 €

    Wohnfläche

    134 m²

    E 15-146.3 - Young Family Home

    Schlüsselfertig

    ab 321.280 €

    Bausatzhaus

    ab None €

    Ausbauhaus

    ab 239.701 €

    Schlüsselfertig

    ab 321.280 €

    Wohnfläche

    122 m²

    E 15-154.1

    Schlüsselfertig

    ab 297.568 €

    Bausatzhaus

    ab None €

    Ausbauhaus

    ab 223.837 €

    Schlüsselfertig

    ab 297.568 €

    Wohnfläche

    138 m²

    Edition Select 179

    Schlüsselfertig

    ab 337.855 €

    Bausatzhaus

    ab None €

    Ausbauhaus

    ab 208.421 €

    Schlüsselfertig

    ab 337.855 €

    Wohnfläche

    179 m²

    F 10-043.5 - FlyingSpace im Garten

    Schlüsselfertig

    ab 107.281 €

    Bausatzhaus

    ab None €

    Ausbauhaus

    ab None €

    Schlüsselfertig

    ab 107.281 €

    Wohnfläche

    43 m²

    Haas D 112 A

    Schlüsselfertig

    ab 314.000 €

    Bausatzhaus

    ab None €

    Ausbauhaus

    ab 177.000 €

    Schlüsselfertig

    ab 314.000 €

    Wohnfläche

    143 m²

    NIVO 140 F

    Schlüsselfertig

    ab 240.275 €

    Bausatzhaus

    ab None €

    Ausbauhaus

    ab 168.608 €

    Schlüsselfertig

    ab 240.275 €

    Wohnfläche

    142 m²

    Park 152.1P

    Schlüsselfertig

    ab 181.500 €

    Bausatzhaus

    ab None €

    Ausbauhaus

    ab None €

    Schlüsselfertig

    ab 181.500 €

    Wohnfläche

    149 m²

    Valencia WhiteLine 40

    Schlüsselfertig

    ab 270.900 €

    Bausatzhaus

    ab None €

    Ausbauhaus

    ab None €

    Schlüsselfertig

    ab 270.900 €

    Wohnfläche

    175 m²

    Winkelbungalow Husum

    Schlüsselfertig

    ab 185.000 €

    Bausatzhaus

    ab None €

    Ausbauhaus

    ab None €

    Schlüsselfertig

    ab 185.000 €

    Wohnfläche

    120 m²

    Kosten für das Haus

    Es hält sich die Meinung, dass ein Haus pauschal ab 2.000 Euro pro Quadratmeterpreis zu kostet hat und alles darunter nicht zu bewerkstelligen ist. Geht der Weg klassisch über einen Architekten und einzelne Gewerke und rechnet man die volle Ausstattung und das Areal um das Haus herum, ist das auch sehr nah an der Wahrheit.

    Bei unseren Angaben - siehe unten - geht es um ein schlüsselfertiges Haus, inklusive Bodenplatte mit rudimentärer Sanitärausstattung, das jedoch keine Bodenbeläge, Tapeten, Außenanlage, Küche oder Keller enthält.  (also alle Baukostengruppen 300 & 400 nach DIN 276 abdeckt, mehr jedoch nicht).

    Es gibt diverse bei uns gelistete Anbieter, die den Preis von 2.000 Euro pro Quadratmeter unterbieten, aber auch solche, die darüber hinauskommen. Wir nutzen in dieser ersten Übersicht deshalb den durchschnittlichen Quadratmeterpreis und ordnen diesen in Leistungskategorien ein.

    Diese Liste ist dazu gedacht, um Ihnen den schnellen Blick für die ungefähren Preise eines Hauses zu verschaffen. Ausstattung, regionale Besonderheiten, Design, besonderer Stil oder Extras können das Bild stark verzerren: deswegen sind diese Preise nur als Anhaltspunkt zu verstehen.

    Kategorie - Quadratmeterpreis *

    sehr günstige Häuser - 800 bis 1.000 Euro

    günstige Häuser - 1.000 bis 1.400 Euro

    normalpreisig - 1.400 bis 1.800 Euro

    gehobene Häuser - 1.800 bis 2.400 Euro

    luxuriöse Häuser - 2.400 bis X Euro

    Beispielhäuser mit 140 Quadratmeter:

    Kategorie - Preis (Niedrigster Wert der Kategorie) *

    Sehr günstig - ab 112.000 Euro

    Günstig - ab 140.000 Euro

    Normal - ab 168.000 Euro

    Gehoben - ab 252.000 Euro

    Luxus - ab 336.000 Euro

     

    Sparmöglichkeiten mit Ausbauhaus

    Als Möglichkeit, den Hauspreis zu mindern, lassen sich verschiedene Aufgaben am Haus selbst erledigen. Beim sogenannten Ausbau- oder Mitmachhaus werden Tätigkeiten des Innenausbaus wie Verlegung der Rohre und elektrischer Leitungen, Anbringung von Fensterbänken oder Sanitärobjekte nicht vom Anbieter erfüllt - das spart Personalkosten und mindert den Preis des Hauses.

    Damit lassen sich ungefähr 10% des Hauspreises einsparen, es kostet jedoch sehr viel Zeit, diese Arbeiten selbst zu erbringen. In Werbespots und einigen Verkaufsgesprächen werden diese komplexen Arbeiten zu sehr einfachen, schnell zu erledigenden Handgriffen kleingeredet.

    Die Wahl eines Ausbauhauses ist jedoch nur zu empfehlen, wenn man Hilfe hat, bereit ist, viele Arbeitsstunden neben seiner geregelten Arbeit zu leisten und damit leben kann, dass Fehler im Innenausbau nicht nur passieren, sondern auch auf die eigene Rechnung gehen. Das handwerkliche Geschick ist selbstverständlich ebenfalls vonnöten.

    Kurz und bündig: Sparpotenzial bis zu 10%  bei mehr als 800 Arbeitsstunden (ungeübt deutlich mehr).

    Nebenkostenersparnis, Förderungen und Aufpreis durch KfW-Standard:

    Der KfW-Energiestandard gibt darüber Auskunft, wie energiesparsam ein Haus ist. Genauer: wie gut ein Haus die Wärme innen behält (und/oder Energie erzeugt - diese sehr einfache Erklärung wird weiter unten weiter ausgeführt).

    Grundlegend lässt sich erkennen: Je besser der Energiestandard ist, desto teurer ist das Haus in der Entstehung. Allerdings vergünstigt jeder KfW-Standard auch die Nebenkosten durch Einsparungen oder -erzeugung.

    Ausgangslage: KfW 75 / Niedrigenergiehaus (absoluter Mindeststandard nach EnEv 2016)

    KfW-Standard

    Aufpreis: von KfW 75 auf den angegebenen Standard

    Aufpreis: Von vorherigem Standard auf den angegebenen

    KfW 70

    ca. 4-5 %

    ca. 4-5 %

    KfW 55

    ca. 7-8%

    2-3 %

    KfW 40

    ca. 10-11%

    2-3%

    KfW 40 Plus / Passivhaus

    ca. 13-14%

    2-3%


    Nebenkostensenkung durch KfW-Standard

    Die Zahl hinter einem KfW-Standard ist nicht zufällig gewählt, sondern gibt darüber Auskunft, wie viel weniger das Haus an Energie im Vergleich zu einem sanierten Altbau benötigt. Besagter sanierter Altbau ist der Ausgangspunkt, der die 100% des Energieverbrauchs darstellt und an dem sich alle anderen KfW-Standards messen.

    Ein KfW-55-Haus beispielsweise verbraucht also höchstens 55% der Heizenergie und spart damit 45% der Energiekosten gegenüber dem Referenzhaus (sanierter Altbau). Diesen Wert kann man ablesen.

    Damit man auch auf einen Blick erkennen kann, welche Ersparnis sich von einem KfW-Standard auf den anderen ergibt (etwa, um für sich herauszufinden, welcher KfW-Standard Sinn ergibt), listen wir auch diese prozentuale Energiesparentwicklung auf.

     

    Von KfW 70 auf KfW 55: mindestens 22% mehr Energieeinsparung (förderfähig - Stand: 1. April 2016)

    Von KfW 55 auf KfW 40: mindestens 18% mehr Energieeinsparung

     

    KfW 40 Plus stellt einen Sonderfall dar, weil er in der Regel die gleichen Wandstrukturen wie ein Haus mit KfW-40-Standard aufweist und die Wärmeabgabe durch die Außenhülle genau gleich hoch ist. Allerdings wird ein 40 Plus Haus erst ein solches, wenn eine Wärmerückgewinnung und Solaranlagen installiert sind, die die Energiebilanz jeweils positiv beeinflussen.

    Förderungen im Überblick:

    Die KfW-Bank fördert Häuser, die strenge Energiestandards erfüllen. Ab einem Standard von KfW 55 erhält man 5.000 Euro als Tilgungszuschüsse (heißt, man bekommt das Geld nicht überwiesen, sondern als Abzug vom KfW-Kredit gewährt).

    Den zugehörigen KfW-Kredit gibt es bis 100.000 Euro pro Wohneinheit bei sehr niedrigen Zinsen. KfW 40 wird mit 10.000 Euro und KfW 40 Plus mit 15.000 Euro gefördert.

    Wer also erwägt, ein Doppelhaus, ein Haus mit Einliegerwohnung oder ein Zweifamilienhaus zu bauen, kann sich durch die mindestens zwei vorhandene Wohneinheiten einen doppelt so großen Kredit sichern.

    Kellerkosten - eine Frage des Grundstücks

    Vor dem Bau des Hauses sollte die Entscheidung für oder gegen einen Keller stehen. Man kann in Einzelfällen zwar theoretisch auch nachträglich noch unterkellern, der entstehende Aufwand ist aber immens - und damit natürlich auch die Kosten.

    Um die erwähnte Entscheidung treffen zu können, hilft es die ungefähren Kosten planen beziehungsweise abschätzen zu können. Sehr vage lässt sich ein Keller bereits für 15.000 Euro (teilunterkellert) realisieren, er kann aber auch bei ungünstigen Umständen auf über 80.000 Euro ansteigen (hochstehendes Grundwasser, Erschwernisse bei Erdarbeiten etc.).

    Das Grundstück und die eigenen Vorlieben bestimmen den Preis beim Kellerbau im Wesentlichen. Bei hochstehendem Grundwasser benötigt der Keller eine undurchlässige Hülle, die als weiße Wanne bezeichnet wird. Wenn er vollständig unter der Erde liegen soll, schlagen die Erdarbeiten mit hohen Kosten zu Buche.

    Setzt man ihn dagegen relativ hoch (über die Erde ragend - Hochkeller) an und muss kein eindringendes Grundwasser erwarten, kann durch vergleichsweise wenige Erdarbeiten viel gespart werden.

    Als Faustregel gelten für einen normalen Hochkeller 300 Euro pro Quadratmeter mehr als eine Grundplatte. Als Rechnung:

    Kosten für die Bodenplatte (Streifenfundament ca. 15.000-20.000 Euro) + 300 Euro*Quadratmeter = Hochkellerpreis ohne Gefahr durch Grundwasser.

    Betrachtet man die Vorteile, die ein Keller mit sich bringt, erscheint der Aufpreis gar nicht mehr so hoch. Immerhin gewinnt man ein vollständiges Stockwerk, das auch als Einliegerwohnung genutzt oder vermietet werden könnte. Das bedeutete eine weitere Wohneinheit und dadurch potenziell höhere Kredite von der KfW. Außerdem steigert ein Keller den Verkaufspreis immens.

    Einrichtung, Mobiliar, Elektronik

    Wer bereits eine Wohnung eingerichtet hat, hat zumindest eine ungefähre Kenntnis davon, wie vielschichtig sich die Kostenstruktur für jeden Wohnbereich gestaltet. Es gibt beispielsweise Küchen für weniger als 1.000 Euro, in der Regel sind diese aber weitaus teurer und erreichen nicht selten Preise von über 30.000 Euro.

    Jedes einzelne Zimmer kann auf teure oder günstige Weise eingerichtet werden. Wer es möglichst unkompliziert möchte, sollte sich in ein Bemusterungszentrum seines Hausanbieters einladen lassen, um sich seine Ausstattung und Einrichtung innerhalb von zwei Tagen komplett auszuwählen.

    Wer es preisgünstiger halten möchte, sollte über Einzelanbieter punktuell Angebote einholen und sich so (mit größerer Auswahl) die Einrichtung zusammenstellen, die einem passt - auch finanziell.

    Garage - Autostellplatz oder Kelleralternative

    Ob sie als Lagerfläche, Abstellplatz, Werkstatt oder als Arbeitsplatz genutzt wird: die Garage ist durch ihre Witterungsbeständigkeit eine geeignete Alternative zum Keller und (wesentlich) günstiger zu haben. Eine sehr einfache Fertiggarage für einen Wagen gibt es ohne Bodenplatte für wenige Tausend Euro (sehr günstige fangen bei 1.500 Euro an).

    Die Gesamtkosten können sich zwischen 5.000 und 25.000 Euro (oder mehr) bewegen (ohne als Wohnraum nutzbar zu sein). Es gibt sie als Einzel- oder Doppelgaragen, gemauerte, fertig montierte oder ans Haus angepasste Garagen. Hinzu kommen Kosten für die Auffahrt, die theoretisch auch leicht über 2.000 Euro steigen können.

    Auch für diesen Bereich können Sie sich von unseren Anbietern (unter Produkte) beraten lassen.

    Terrasse, Wege und Garten - die Außenanlage

    Der Garten, die Terrasse, das Draußen, wo man seine Kinder ruhigen Gewissens spielen lassen kann und zum Zuhause gehört - es gibt viele Begriffe und stark variierende Vorstellungen, wie das Grundstück um das Haus auszusehen hat. Die Kosten hängen natürlich genau von diesen individuellen Bildern und Wünschen ab.

    Grob kann man jedoch Annäherungswerte benennen:

    Außenanlage Werte_Ratgeber.png

    Der nächste Schritt ist die Anfrage beim Anbieter

    Wir wissen darum, dass das Thema äußerst komplex ist und die Menge an Informationen erschlagend wirken kann. Allerdings sind diese wertvollen Grundlagen eine geeignete Basis, auf der man sehr gut aufbauen kann.

    Dieser Text wird stufenweise mit weiteren Details unterfüttert und laufend aktualisiert. Wir empfehlen nach diesem Ratgeber, den nächsten Schritt zu gehen und unverbindlich und kostenlos Kontakt mit einem Anbieter aufzunehmen → zur Häusersuche.