Bautechnik: Ihre Fragen beantwortet

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    Ist "nicht atmende" Fertighauswand bedenklich?

    Sie haben etwas über die (angeblich) "atmenden" Massivhauswände gelesen und glauben nun, eine "nicht atmende" Fertighauswand sei bedenklich. Wände gleich welcher Art können nicht atmen. Nehmen Sie eine Wand aus Kalksandstein, die ja üblicherweise zusätzlich gedämmt wird. Da muss aber der "Atem" einen langen Atem haben, wenn er a) die Tapetenfarbe, b) die Vliestapete, c) den Tapetenkleister, d) den Putz, e) den Kalksandstein, f) die Dämmlage aus XYZ-Material, g) die Putzgrundierung, h) den Außenputz, i) den Fassadenanstrich "durchatmen" will.

    Dampfbremse gesundheitlich unbedenklich?

    Ist die Dampfbremse, wie sie in Fertighäusern eingebaut wird, gesundheitlich unbedenklich oder kann es zu Ausdünstungen kommen? Um es kurz und klar zu sagen: Ihre Ängste sind unbegründet - es sein denn, Sie haben Angst davor, Ihr Butterbrot in Frischhaltefolie einzuwickeln. Übrigens werden jährlich mehrere hundert Millionen Quadratmeter dieser Folien verbaut. Und keiner ist an einem Dampfbremsen-Syndrom erkrankt.

    Asbest in Fertighaus von 1968 verarbeitet?

    Sie wollen von uns wissen, ob in dem Fertighaus des Herstellers X, das Sie zu kaufen beabsichtigen, Asbest verarbeitet wurde und ob die Dachdämmung ausreicht.

    Da können wir Ihnen aus der Ferne leider nicht weiterhelfen. Sie sollten sich einen unabhängigen Sachverständigen suchen, der sich das Haus einmal vor Ort anschaut. Unabhängige Sachverständige gibt es zum Beispiel beim Verband Privater Bauherren, Bauherren-Schutzbund oder TÜV.

    Fertighäuser und der Schallschutz

    Was den Wärmeschutz betrifft, werden die Fertighäuser ja wohl den gesetzlichen Bedingungen gerecht, aber was ist mit dem Schallschutz? Eine konventionelle Wand mit ca. 35 bis 45 cm Stärke hat aufgrund ihrer Masse wahrscheinlich einen höheren Schallschutz, als eine relativ leichte Fertighauswand.

    Steine und vor allem Beton leiten den Schall wesentlich besser weiter, als eine Fertighaus-Wand, die meistens in Holzrahmenbauweise errichtet wird. Die Holzrahmen werden beidseitig beplankt, zwischen die Platten wird eine Dämmschicht eingebracht. Das ergibt alles in allem eine richtig schöne Schallschluckwand. Um Tonstudios schalldicht zu machen, wird hinter der Steinwand immer noch eine Dämmwand eingebaut, die im Prinzip ähnlich wie eine Fertighauswand aufgebaut ist. Wenn Du eine extreme Schallabsorbation haben willst, kannst Du auf die Fertighauswand (und auch auf eine gemauerte Wand) noch eine Schalldämmplatte aufbringen.

    Feuchte nach dem Einzug ins neue Haus

    Wir haben von einem sehr renommierten Hersteller ein Fertighaus erstellen lassen. Das Haus ist fast fertig und jetzt bildet sich bereits jede Menge Schimmel an den Holzbalken auf dem Speicher. Die Dachhaut ist von innen auch sehr nass. Der Bauleiter sagt, das sei normal und mit diesem Problem hätten alle Fertighaushersteller zu kämpfen, da die Häuser mittlerweile so stark isoliert sind. Die Feuchtigkeit käme u.a. vom Estricheintrag und von den Tapeten. In einigen Monaten würde sich das alles normalisieren und dann würde man den Schimmel von den Holzbalken abbürsten. Meine Fragen: Ist das wirklich so normal und auch völlig problemlos? Sollen wir wirklich einige Monate abwarten? Reicht es aus, den Schimmel nur abzubürsten? Was sollen wir tun? Vielen Dank für Ihre Hilfe.

    Naja, Schimmel abbürsten, das ist mit Sicherheit der falsche Weg. Wie man Schimmel entfernt, können Sie in unserer Riesen-Infothek nachlesen. Was aber die Feuchte betrifft, da hat der Bauleiter nicht Unrecht. Das Problem ist bei konventionellen Häusern noch größer, denn diese werden unter Verwendung einiger tausend Liter Wasser gebaut - und das Wasser muß erst einmal verdunsten. Das kann es aber nur mit Mühe, weil unsere Baubürokraten und der Bundestag die EnEV (siehe Infoteil "Recht") ins Leben gerufen hat. Danach müssen alle Häuser absolut winddicht sein. Das heißt also, es darf keine Fetzchen Luft durch eine Ritze dringen. Die Baufeuchte bleibt also ihm Haus - und da Sie auch viel Feuchte abgeben (jeder Mensch) sammelt sich einiges an kühlen Plätzen. Erfreulicherweise (Ironie) wird diese beschissene EnEV noch vielen Sachverständigen und Bautenschutzbetrieben Arbeit über Jahrzehnte bringen.

    Wir können nicht überprüfen, das ist auch nicht unsere Aufgabe, ob bei Ihnen eine Dampfsperre oder "nur" eine Dampfbremse eingebaut wurde. Das eine wie das andere kann je nach Konstruktion richtig sein. Blind können wir Ihnen aber schon sagen, daß bei richtiger und ausreichender Belüftung ein solcher Schaden nicht auftreten kann. Die Feuchte muß aus den Zimmern und soll sich nicht im Dach festsetzen, das wäre ein ernster Schaden. Schildern Sie dem Hersteller Ihr Problem und verlangen Sie eine schriftliche Stellungnahme. Möglicherweise liegt die Ursache bei Ihnen, eben weil zu wenig oder falsch gelüftet wird.

    Das alles kann nur ein Sachverständiger vor Ort ermitteln. Aber wie gesagt: Wir dichten und dämmen uns halbtot, sterben aber wenigstens im Warmen, wenn auch auf Schimmel. Dank EnEV, an die sich der Hersteller halten muß!

    Schalldämmung in Fertighäusern

    Wir haben vor, ein Fertighaus zu kaufen. Allerdings liegt das Grundstück so, daß ein gewisser Fluglärm aus der Ferne von Sportfliegern zu hören ist. Ist die Dämmung bei Fertighäusern so gut, daß man den Fluglärm im Haus nicht mehr hört?

    Das ist ja überhaupt keine Frage - Ihr neues Fertighaus steht dem Massivhaus in diesem Bereich ins nichts nach, eher im Gegenteil. Wenn Sie dem Hersteller Ihr Problem vorher schildern, kann dieser darauf konstruktiv Rücksicht nehmen, indem andere Beplankungsarten und Dämmstoffe gewählt und Schallschluckfenster eingebaut werden.

    Schimmelpilz - Wie anfällig sind Fertighäuser?

    Wir wollen bauen und überlegen die Vor- und Nachteile eines Fertighauses. Wir haben leider niemanden befragen können, der Langzeiterfahrung mit Fertighäusern hat (speziell von Firma N.N.) Wie ist das mit Schimmelpilz? Verziehen sich die Häuser mit der Zeit? Ziehen die Wände Wasser bei Rohrbruch usw.? Es wird immer nur geschwärmt, wie toll des mit dem Bauen ist, aber wie ist es nach 10 oder 20 Jahren? Was ist zu beachten?

    Der von Ihnen benannte Hersteller gehört zu den führenden in Deutschland - und das seit Jahrzehnten. Er wird Ihnen auch Kunden nennen können, die schon 10 oder 20 Jahre ein N.N.-Haus bewohnen. Bedenken Sie aber bitte, daß Fertighäuser heute mit anderen Materialien und zum Teil auch nach anderen, geänderten Auflagen und Normen gebaut werden. Sie können also ein 10 oder gar 20 Jahre altes Haus nicht mit einem vergleichen, das heute errichtet wird - obwohl die Konstruktionsweise weitgehend unverändert geblieben ist. Sie können auch ein 20 Jahre altes Massivhaus nicht mit einem vergleichen, daß heute mit ganz anderen Materialien gebaut wird.

    Ihre Bedenken lassen darauf schließen, daß Ihnen der Berater einer Bauträgergesellschaft die Vorzüge des Massivbaus dergestalt schmackhaft gemacht hat, daß er auf angebliche Nachteile des Fertigbaus verwiesen hat. Die Mär vom Schimmelpilzbefall hält sich hartnäckig, ist aber barer Unsinn. Argumentiert wird, daß die Wände eines "Massivhauses" atmen. Die feuchte Raumluft könne also nach draußen entweichen, in einem Fertighaus jedoch nicht, was zu Schimmelbildung führe.

    Nun,  keine  Wand kann atmen - sie darf es auch nicht, denn sonst würde der Wind durch das Gemäuer fegen. Vorschrift ist inzwischen ja auch das winddichte Haus! Was mit "atmenden Wänden" gemeint ist, ist die Fähigkeit bestimmter Bausteine oder Putze, Wasserdampf aufzunehmen, der durch den Werkstoff "diffundiert". Für sich allein genommen, mag der eine oder andere Baustoff dazu in der Lage sein.

    Uns ist aber noch keine Massivwand benannt worden, bei der Wasserdampf diese verschiedenen Schichten (und ein Wandaufbau besteht aus vielen Schichten) von innen nach außen durchdringt:

    1. Tapete, ev. moderne Steinchenbeschichtung
    2. Tapetenkleber
    3. Innenputz
    4. Putzgrundierung
    5. Mauerwerk (z.B. KS-Stein, Blähtonstein, Ziegelstein)
    6. Kerndämmung (z.B. Styropor, Hartschaum)
    7. Mauerwerk (z.B. Porenbetonsteine, -elemente)
    8. Putzgrundierung
    9. Außenputz
    10. Fassadenbeschichtung (z.B. gegen Fassadendurchfeuchtung)

    Der Wasserdampf müßte also zehn (oder auch "nur" acht) verschiedene Schichten "durchatmen", um dann aus dem Innenraum in die freie Landschaft zu geraten. Und gleichzeitig müßte das Mauerwerk so beschaffen sein, daß auf dem umgekehrten  Weg, also von außen nach innen, kein Wasserdampf transportiert wird. Denn "merkwürdigerweise" hat auch die Außenatmosphäre die Angewohnheit, Wasserdampf zu bilden.

    Sie haben recht, wenn Sie zu der Schlußfolgerung kommen: Da stimmt doch in der ganzen Argumentation etwas nicht!

    Und wir sagen Ihnen, was nicht stimmt: Das Kondensat aus der feuchten Raumluft kann sich irgendwo niederlassen (bevorzugt hinter Schränken und in toten Ecken) und dort zu Schimmelbildung führen,  weil  falsch oder zu wenig belüftet wird. Schimmelpilzbildung ist kein typisches Problem des Fertighauses, sondern ein typisches Problem bei allen Bauten, in denen zu wenig oder falsch gelüftet wird. Das wissen gerade die Fertighaushersteller und statten deshalb ihre Häuser mit einer ausgeklügelten Lüftungstechnik aus.

    Im übrigen möchten wir einmal die ketzerische Frage stellen, was denn eigentlich mit einer Massivwand passiert, wenn der Wasserdampf von innen weiterwandert und dann statt auf Styropor auf die viel gelobten Naturdämmstoffe stößt, also auf Flachs, Zellulose oder Wolle. Falls der Dampf tatsächlich bis dorthin vordringt, was geschieht dann? Richtig! Der Naturdämmstoff wird feucht, er verklumpt, fällt zusammen oder verrottet und außerdem bildet sich Schimmel - in der Wand.

    Nun zum Thema "Verziehen sich die Häuser"? Fertighäuser werden in einer Holzrahmenkonstruktion gebaut, bei der die Hölzer bestimmte Standards hinsichtlich Qualität und gleicher Holzfeuchte erfüllen müssen. Kein Hersteller eines Qualitätshauses (schon gar nicht die Firma N.N.) verbaut frisch geschlagenes oder wochenlang im Regen liegendes Holz oder kombiniert solches Holz mit Hölzern, die nach strengen Kriterien gleichmäßig getrocknet worden sind. Es kann sich also gar nichts verziehen - es sei denn, die Erde bebt. Und dann haben Sie in einem Fertighaus die besseren Karten.

    Bei einem Wasserrohrbruch läuft das Wasser (ob Fertig- oder Massivhaus) in den Keller. Der ist üblicherweise allenthalben aus Beton. Sollte sich das Wasser aus irgendeinem Grund in einem Wohnraum stauen, kommt es zu einem Bauschaden - auch beim Massivhaus. Und je nach Dämm-Material, das bei einem Massivhaus ja dasselbe sein kann wie bei einem Fertighaus, saugt sich dieses mit Wasser voll. Dann muß saniert werden. Wie auch das Auto saniert werden muß, das in einen Kanal fällt.

    Rechnen Sie nicht mit dem "GAU", dem größten anzunehmenden Unfall. Rechnen Sie damit, in ein schönes, trockenes Haus einzuziehen und im Reklamationsfall einen Ansprechaprtner zu haben und nicht sechs oder dreizehn (Handwerker), die sich gegenseitig die Schuld zuschieben.

    "Revolutionärer" Wandaufbau bei einem Fertighaus?

    Auf ihren Webseiten konnte ich viel über den Aufbau und Funktionsweise von Fertighauswänden lesen. Besonders verfolgt habe ich dabei die Auseinandersetzung mit dem Thema "Schimmelpilzbildung". In diesem Zusammenhang fällt immer wieder das Wort "Dampfbremse", welche die innenliegenden Dämmmaterialien vor zuviel Feuchtigkeit und somit möglicher Verrottung schützt. Nun habe ich vor ein paar Tagen von einer diffusionsoffenen Wand ohne jegliche Dampfbremse der Firma "xyz" gelesen, die diese Wand als revolutionär und bahnbrechend vermarktet, da ja die Feuchtigkeit durch die Wand diffundiert. Das klingt für mich fantastisch und räumt alle Zweifel über evtl. Schimmelprobleme ohne zusätzliche Lüftungssysteme, wie sie ja neuerdings von vielen Herstellern teuer angeboten werden, aus. Leider stehe ich nach dem Lesen ihrer Informationen, daß keinesfalls Feuchtigkeit in die Dämmung eintreten darf, in totalem Konflikt und möchte sie bitten, diesen für mich zu lösen.

    Wir kennen die Firma "xyz" nicht und nicht das Verfahren. Wir können auch nicht vorausahnen, wie sich die Sache in zehn Jahren darstellt. Holzhäuser aus Blockbohlen sind sowieso diffusionsoffen. Die EnEV schreibt nun das winddichte Haus vor - ganz gleich, ob sie ein Massiv- oder ein Fertighaus bauen. Feuchte Raumluft kann nur zu einem geringen Teil durch die Wand diffundieren - sonst gäbe es ja keinen Schimmel in Massivhäusern. Deshalb kommt gerade heute alles auf eine kontrollierte Belüftung an. Denken Sie bitte mal nach, welche Wunder eine diffusionsoffene Wand vollbringen soll: Sie sitzen mit sechs Mann in einem Raum und alle sondern literweise Flüssigkeit ab. Und diese wandert dann

    1. durch die Tapetenbeschichtung
    2. durch die Tapete (möglichst eine aus Vinyl)
    3. durch den Putz
    4. ev. noch durch einen Vorputz
    5. durch eine Tiefengrundierung
    6. durch den Mauerstein
    7. durch eine Dämmschicht
    8. durch die Mauerstein
    9. durch den Außenputz
    10. durch die Fassadenbeschichtung

    Da hat der Dampf aber viel zu wandern! Mein Bad hat schon allein wegen der wandhohen Verfliesung keinen diffusionsoffenen Wandaufbau, dennoch aber keinen Schimmel. Weil ich für eine gute Belüftung sorge. Und da liegt das Problem - nicht im Wandaufbau.

    Wird Dampfbremse mit der Zeit spröde und rissig?

    Sie fragen an, ob die in den Fertighäuern eingebauten "Dampfsperren in 50 Jahren oder mehr" spröde und rissig werden. Sie möchten nämlich Ihr Haus vererben, ohne dass die Erben das Haus sanieren müßten. Nun, dazu können wir sagen, dass die eingebauten Folien nicht das Fertighaus allein betreffen. Bekanntlich werden Dachstühle auch im Massivbau alle mit "Dampfbremsen" oder "Dampfsperren" aus Folie isoliert. Ihre Sorge wäre also eine ganz allgemeine Sorge. Die verwendeten Folien werden jedoch keiner chemischen Belastung ausgesetzt. Ein "Angriff" mit Lösemitteln oder mit dem Messer wäre so ziemlich das einzige, was die Folien beschädigen könnte. Beides scheidet aber normalerweise aus. Die verwendeten Kunststoffe haben eine Lebensdauer von über 50 Jahren, sie sind alle amtlich zugelassen und wurden von den Materialprüfungsanstalten in jeder Hinsicht getestet. Sie sollten sich also keine Gedanken darüber machen, was auf Ihre Erben zukommt. Vielleicht streiten die um das Erbe oder verkaufen es. Genießen Sie weiterhin Ihr Leben in einem eigenen Haus.

    Trennwand in Fertighaus mit Fußbodenheizung

    Sie möchten nachträglich eine Trennwand in ein Fertighaus einziehen, welches eine Fußbodenheizung besitzt. Nun stellen Sie sich die Frage, welche Art von Trennwand möglich ist, da ein Bohren nicht überall möglich ist, Dampfbremse oder Fußbodenheizung könnten beschädigt werden. Leichte Trennwände mit einer Unterkonstruktion aus Metall oder Holz und einer Beplankung aus beispielsweise Gipskartonplatten müssen an Boden, Wand und Decke befestigt werden. Das könnte in der Tat ein Problem geben. Nicht an der Wand, den in die kann ohne Probleme gebohrt werden. Sie müssen sich nur eine Stelle mit einem Holzbalken suchen. In den Fußboden zu bohren stellt aber allerdings ein Problem dar. Eine Problem, dass Sie nicht alleine lösen sollten, sondern Sie sollten den Hersteller des Fertighauses zu Rate ziehen. Alternativ fragen Sie, ob Sie eine Wand aus Gipswandbauplatten elastisch anschließen können. Dies wird in der Praxis in der Tat so gemacht. Hier stellt sich allerdings die Frage, ob das auch bei einem Fertighaus möglich ist. Auch hier sollten Sie einen Fachmann zu Rate ziehen. Ein Statiker kann Ihnen zum Beispiel sagen, ob der Fußboden die zusätzliche Belastung aus den Gipswandbauplatten statisch aushält.

    Verschiedene Hersteller - verschiedene Wandaufbauten: Vor- und Nachteile?

    Der Hersteller X hat einen Wandaufbau mit Dampfbremse und einer Beplankung mit Gipskartonplatten. Der Hersteller Y wirbt mit einem diffusionsoffenen Wandaufbau mit OSB-Platten und einer Beplankung mit Gipsbauplatten. Nun möchten Sie wissen,  was die Unterschiede und die Vor- und Nachteile der verschiedenen Wandaufbauten sind. Der Unterschied ist gar nicht so groß, wie es den Anschein hat. Auch die Konstruktion mit der Dampfbremse ist diffusionsoffen, das heißt, es kann Wasserdampf in die Konstruktion gelangen. Eine Dampfbremse verhindert lediglich, dass zuviel und zu schnell Wasserdampf diffundieren kann. Eine OSB-Platte fungiert ebenfalls als Dampfbremse, von dieser Seite besteht also kein Unterschied. Der Vorteil von OSB-Platten ist sicherlich, dass sie im Vergleich zu Folien, schwerer beschädigt werden können. Aber das ist im Prinzip auch schon der einzige Nachteil und Unterschied.

    Die Antwort auf die Frage nach guten Angeboten

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