Häuser mit Terrasse

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Ein Haus mit Terrasse kaufen

Wer ein Fertighaus oder Massivhaus bauen möchte, denkt sicher auch über eine Terrasse nach. Die Terrasse wird zum zusätzlichen Lebensraum, nicht nur im Sommer. Je nach Ausrichtung kann sie auch in der kühleren Jahreszeit an sonnigen Tagen genutzt werden. Die Auswahl an Möglichkeiten zur Überdachung, Eingrenzung und Gestaltung sind inzwischen groß. Die Kosten für den Hausbau steigen nur geringfügig, wenn die Terrasse mit in die Planung einbezogen wird.

Ausrichtung nach Tageslicht planen
Vielfältige Gestaltung
Blick in den Garten
Häuser mit Terrasse
Effizienzhaus 55 - Satteldach

Schlüsselfertig

ab 158.330 €

Bausatzhaus

ab None €

Ausbauhaus

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Schlüsselfertig

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Wohnfläche

137 m²

Family 10.203

Schlüsselfertig

ab 290.000 €

Bausatzhaus

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Ausbauhaus

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Schlüsselfertig

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Wohnfläche

148 m²

Fantastic 162 V2

Schlüsselfertig

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Bausatzhaus

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Ausbauhaus

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Schlüsselfertig

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Wohnfläche

162 m²

Haas FH 60

Schlüsselfertig

ab 206.000 €

Bausatzhaus

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Ausbauhaus

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Schlüsselfertig

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Wohnfläche

60 m²

Holz 167

Schlüsselfertig

ab 334.000 €

Bausatzhaus

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Ausbauhaus

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Schlüsselfertig

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Wohnfläche

186 m²

Konzepthaus

Schlüsselfertig

ab 258.463 €

Bausatzhaus

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Ausbauhaus

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Schlüsselfertig

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Wohnfläche

138 m²

Manhatten

Schlüsselfertig

ab 293.766 €

Bausatzhaus

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Ausbauhaus

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Schlüsselfertig

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Wohnfläche

143 m²

Marstrand

Schlüsselfertig

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Bausatzhaus

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Ausbauhaus

ab 166.310 €

Ausbauhaus

ab 166.310 €

Wohnfläche

144 m²

Mayenne

Schlüsselfertig

ab 313.058 €

Bausatzhaus

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Ausbauhaus

ab None €

Schlüsselfertig

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Wohnfläche

161 m²

Musterhaus Günzburg

Schlüsselfertig

ab 318.345 €

Bausatzhaus

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Ausbauhaus

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Schlüsselfertig

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Wohnfläche

162 m²

Perfect 149 Cube

Schlüsselfertig

ab 198.300 €

Bausatzhaus

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Ausbauhaus

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Schlüsselfertig

ab 198.300 €

Wohnfläche

149 m²

Prestige 129

Schlüsselfertig

ab 310.000 €

Bausatzhaus

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Ausbauhaus

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Schlüsselfertig

ab 310.000 €

Wohnfläche

129 m²

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Terrasse oder Dachterrasse?

Haus mit Terrasse

Sofern es das Grundstück erlaubt, entscheiden sich die meisten Bauherren für eine ebenerdige Terrasse mit Zugang zum Garten. Es gibt aber auch gute Gründe für den Bau einer Dachterrasse.

Eine Terrasse zum angrenzenden Garten empfiehlt sich, wenn sie durch die Position des Hauses auf dem Grundstück attraktiv ist. In vielen Neubaugebieten stehen die Häuser dicht beieinander, die Grundstücke in Ballungsgebieten sind teuer und daher meist klein. Auf einem kleinen Grundstück mit direkt angrenzender Nachbarschaft ist es mitunter nicht möglich, die Terrasse an einem blickgeschützten, ruhigen Ort zu planen. In diesem Fall kann die Dachterrasse eine interessante Alternative sein, denn sie ist geschützt vor Ruhestörung und Einblicken. Auch beide Varianten in Kombination sind beim Bau eines Massiv- oder Fertighauses natürlich möglich.

Die Ausrichtung planen

Ausrichtung der Terrasse

Bevor es an die Bauplanung geht, sollten Sie sich bereits über die Ausrichtung des Hauses und die Position einer Terrasse Gedanken machen. Die meisten Bauherren bevorzugen die Südlage. Doch die beste Südlage bringt keine Freude, wenn hinter der Terrasse gleich eine Straße verläuft. Deswegen sind die Gegebenheiten der Grundstücksumgebung zunächst der Ausgang für die Terrassenplanung. Die Terrasse muss sich nicht zwangsläufig hinter dem Haus befinden, sie kann auch seitlich vom Haus platziert werden.

In der Praxis sind die wenigsten Bauherren völlig frei in der Planung der Grundstücksbebauung. Die Bauordnung sieht eine bestimmte Position für das Haus auf dem Grundstück manchmal vor, beispielsweise bei Reihenhäusern.

  • Haus und Terrasse werden auf dem Grundstück so ausgerichtet, dass der Blick von der Terrasse aus am attraktivsten ist.
  • Die Terrasse sollte, wenn möglich, dort platziert werden, wo sie nicht von außen einsehbar ist.
  • Die Terrasse wird möglichst weit entfernt von Lärmquellen platziert.

Die Ausrichtung der Terrasse nach Tageslicht

Zwar steht die Sonne auf Terrassen in Südlage am längsten, es gibt aber auch viele gute Gründe für andere Ausrichtungen. Letztlich hat jede Position ihre Vor- und Nachteile.

  • Süden: Diese Lage bietet die meisten Sonnenstunden, im Sommer wird es auf der Terrasse aber auch sehr warm. Ein Sonnenschutz ist erforderlich.
  • Norden: Auf einer Terrasse in Nordlage haben Sie morgens und abends Sonne, tagsüber ist es angenehm kühl. 
  • Westen: Auf eine Terrasse in Westlage scheint die Sonne ab Nachmittag bis in den späten Abend hinein. Diese Terrasse bietet im Sommer tagsüber kühlenden Schatten und abends die warme Abendsonne.
  • Osten: Die Terrasse in Ostlage ist für Frühaufsteher ideal, hier scheint am Morgen und am Vormittag die Sonne, nachmittags und abends ist es schattig.

Die Terrassengröße

Die ideale Größe der Terrasse hängt von der gewünschten Nutzung und den Gegebenheiten des Grundstückes ab.

Eine Fläche von etwa 12 m² (3 × 4 m) gilt allgemein als Mindestmaß für eine gut nutzbare Terrasse. Denn auf 12 m² ist genügend Platz für eine Essgruppe oder andere Sitzgelegenheiten, einen Sonnenschirm und einen Grill.

Je größer das Grundstück, desto größer können Sie die Terrasse bauen. Der Preis steigt bei zunehmender Größe nur unwesentlich. Doch auch auf einem kleinen Grundstück kann eine sehr große Terrasse sinnvoll sein, wenn beispielsweise die Bauherren keine Freude an der Gartenarbeit haben und dementsprechend die Grünfläche klein halten möchten.

Nicht nur die Größe spielt bei der Planung eines Hauses in Fertig- oder Massivbauweise eine Rolle, auch die Terrassenform sollte überdacht werden. Je kleiner die Terrasse, desto wichtiger wird das Seitenverhältnis von Tiefe und Breite für die Nutzbarkeit. Nicht zuletzt muss die Terrasse nicht aus einem Stück bestehen, zweiteilige Terrassen mit unterschiedlichen Ebenen oder einem überdachten und einem offenen Teil sind flexibler nutzbar. Typische Terrassenüberdachungen entstehen durch die Verwendung eines Schleppdachs, wo der überstehende Dachteil gleichzeitig als Terrassenüberdachung dient. 

Grundrisse