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Wenn Haushaltsgeräte helfen, Strom zu sparen

Fertighäuser, Haushaltgeräte und erneuerbare Energien

Der Ausbau erneuerbarer Energien und die damit einhergehende Dezentralisierung der Produktion von Strom aus erneuerbaren Energien verhilft der Nachfrage nach Fertighäusern zu neuem Schwung. Häuslebauer werden heute selbst zum Stromporduzenten und leisten ihren Teil zur Liberalisierung der Märkte. Gerade Haushaltsgeräte helfen einem oftmals dabei, noch zusäzlich Kosten einzusparen, wenn man einige Vorbedingungen beachtet.

Energieeffiziente Geräte für den Haushalt

Trockner, Gefrierschrank und Waschmaschine - wer beim Kauf dieser Geräte die Angaben zum Stromverbrauch beachtet, kann auf Dauer bares Geld sparen. So ist zum Beispiel der Abwasch mit einer energieeffizienten Geschirrspülmaschine der Klasse A++ wesentlich günstiger, als der Abwasch per Hand. Anders verhält es sich dagegen beim Trockner, der auch in modernsten Geräten immer noch mehr Strom verbraucht als Waschmaschine und Geschirrspüler zusammen. Da ist die Einplanung eines Trockenraumes sicherlich sinnvoller. Gerade bei den Gefrierschränken hingegen lohnt sich ein Vergleich der Energieklassen besonders und auch der eigenen Bedarf sollte realistisch eingeschätzt werden, weil es sich kaum rentieren kann, so ein Gerät wenig auszulasten. Trotzdem gilt bei den meisten Gefrierschränken neuerer Generation zum Beispiel, dass diese Geräte im Dauereinsatz weniger Strom verbrauchen als ein herkömmlicher Plasma-TV, der durchschnittlich knapp drei Stunden täglich eingeschaltet wird. Bei diesen Geräten gilt, je größer die Bilddiagonale, desto größer der Verbrauch und dabei wird es immer weniger entscheidend, ob das Gerät über Plasma- oder die LCD-Technik im Bilde ist. Notebooks werden derweil so konstruiert, dass sie bei den Kunden mit einer besonders langen Laufzeit der Akkus punkten. Das funktioniert vor allem deshalb, weil diese Geräte Energie effizienter nutzen als etwa ein PC. PCs in Vollauslastung bei Gamern verbrauchen wiederum mehr Strom als bei Nutzern von Standardprogrammen aus Office und Co.

Eigener Strom aus dem Fertighaus

Bei beständig steigenden Stromkosten achten immmer mehr Menschen auf den eigenen Stromverbrauch, doch auch die Unabhängigkeit von der Preispolitik der großen Anbieter tritt immer mehr in den Vordergrund, sodass es gerade im Bereich der Fertighäuser inzwischen eine gesteigerte Nachfrage nach autarker Stromproduktion gibt. Techniken wie die Photovoltaik oder Wärmepumpen werden in die Häuser integriert und ein kleines Blockkraftwerk für Zuhause ist heute kaum mehr größer als eine Waschmaschine und lässt sich somit ganz leicht in Kellern oder Waschküchen aufstellen. Damit lässt sich nicht bloß der eigene Verbrauch decken und die Ausgaben für den Stromverbrauch senken. In der Regel wird zudem ein Überschuss von Strom im eigenen Haus produziert, den man zurück ins öffentliche Stromnetz einspeisen kann. So rentiert sich der Einbau solcher Geräte mit Zukunft bereits innerhalb kürzester Zeit.


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