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01.08.2011

Kachelofen in Fertighaus - welche Brandschutzmaßnahmen?

Sie wollen in ein acht Jahre altes Fertighaus der Firma X, das über eine Gastherme im Obergeschoß (Dachgeschoß?) beheizt wird, einen Kachelofen einbauen. Nun wollen Sie von uns wissen, welche Brandschutzmaßnahmen erforderlich sind. Außerdem bitten Sie um Adressen von "Kaminbauern" in Oberfranken. Wir können uns nicht in einzelne Umbaumaßnahmen (und darum handelt es sich) eines Fertighauses einbringen. Um einen Kachelofen anzuschließen, brauchen Sie einen Schornstein. Den kann man grundsätzlich nachträglich einbauen; es gibt dazu Bausätze aus verschiedensten Materialien. Wenn Sie www.suchbagger.de besuchen, werden Sie konkret zu solchen Herstellern geführt. Inwieweit dieser nachträgliche Einbau in diesem speziellen Fall möglich ist, wissen wir nicht. Sie müssen in jedem Fall eine Baugenehmigung beantragen - das geht nicht ohne Architekt/Bauingenieur, der dann sowieso die Brandschutzmaßnahmen einplanen muß. Sie können gerade in einem solchen Fall nicht vorsichtig genug sein, denn die Bezirksschornsteinfegermeister sind beinhart und untersagen Ihnen die Nutzung des Kachelofens, wenn dieser und natürlich auch der Schornstein selbst nicht normgerecht eingebaut worden sind. Adressen von Ofensetzern aus Ihrer Gegend finden Sie unter www.kachelofen-online.de .
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