Holztüren aufmöbeln - kann jedefrau/jedermann |
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Entfernen Sie zuerst alle losen Altanstriche. Gut haftende Anstriche müssen Sie mit Seifenlauge und einem Küchenschwamm gründlich reinigen. Anschließend mit klarem Wasser abwaschen. Danach die Oberfläche anschleifen (150er bis 240er Körnung). Nun den Schleifstaub gründlich mit einem Handbesen entfernen. Eventuell vorhandene Löcher oder Risse müssen mit einem Holzspachtel ausgespachtelt werden. |
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Als nächstes tragen Sie die Grundierung auf. Geeignet sind beispielsweise wasserverdünnbare Universalgründe, die sie nach Vorschrift (z. B.10 Prozent) verdünnen sollten. Eine besonders gleichmäßige Oberfläche erhalten Sie, wenn Sie an den Ecken und Kanten mit einem Ring- oder Ovalpinsel arbeiten und die Flächen mit einer Schaumstoffwalze bearbeiten. Lassen Sie den Grundanstrich nun gut trocknen. |
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Jetzt noch ein bis zwei Anstriche mit einem seidenmatten Lack und die Tür sieht wieder wie neu aus. Bei Füllungstüren sollten Sie übrigens immer von innen nach außen streichen. |
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Wenn Sie zwei Schichten Lack auftragen, achten Sie darauf, daß der Lack vor dem Schlußanstrich gut getrocknet ist. Eine besonders feine Oberfläche erhalten Sie, wenn Sie nach dem Zwischenanstrich die Tür noch einmal vorsichtig schleifen. Besonders pfiffig wirken Türen mit farblich abgesetzten Rahmen. |
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