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Am Beispiel der NOSTALIT-Betonpflastersteine zeigen wir Ihnen, wie Sie Wege, Terrassen und Zufahrten attraktiv und zeitlos schön gestalten können. Die Steine lehnen sich an alte Pflasterformen an; Kanten und Ecken sind weich gerundet. Bevor Sie loslegen, sollten Sie sich allerdings für bestimmte Verlegemuster entscheiden. |
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Welches Verlegemuster gefällt Ihnen am besten? Hersteller NOSTALIT hat hier neun Muster zusammengestellt. Wenn Sie die Abbildungen anklicken, erfahren Sie, wieviele und welche Pflastersteine Sie pro Quadratmeter benötigen. |
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Wenn Sie Viertel-, Halb- und Vollkreise verlegen wollen
Mit Halb- und Vollkreisen lassen sich verblüffend schöne Wirkungen erzielen. Bei Bögen und Kreisen legen Sie die Mitte als erstes fest. Aus der Kreismitte heraus verlegen Sie dann Stein bei Stein. Betreten Sie die Bettung nicht, sondern decken Sie diese mit Brettern ab. Es ist auch nicht so schwer, solche Arbeiten in Eigenleistung zu erbringen. Zumal Ihnen der Hersteller hier zwei Diagramme online zur Verfügung stellt, mit denen Sie den Steinbedarf genau ermitteln können. |
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![]() Ab dem 9.Kreis können Keilsteine entfallen. Durchmesser-Angaben sind Circa-Werte. |
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Auch Fächer sind schön und einfach realisierbar Ein fächerförmiges Muster lockert jeden Gehweg auf. Weil das Nostalit-System aus sorgfältig aufeinander abgestimmten Steintypen besteht, können auch fächerförmige Muster problemlos verlegt werden. Den Steinbedarf eines solchen Fächers können Sie problemlos anhand der Tabelle selbst ermitteln. |
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Vorbereitungsarbeiten, bevor Sie pflastern können
Zum höhengerechten Abstecken markiert man die Lage wichtiger Punkte wie z.B. Ecken der Fläche, Anschlüsse an vorhandene Flächen, Tiefpunkte, Wechsel im Gefälle etc. Man schlägt Stahlpfähle ein, deren Höhenmarkierung als festes Maß über der späteren Pflaster-Oberfläche liegt. Zur Kontrolle der Höhenlagen werden diese beim Einbringen der Tragschicht untereinander mit Schnüren verbunden.
Palisaden und Kantensteine werden mit mindestens einem Drittel ihrer Gesamthöhe unter dem Pflasterniveau mit Betonstützen eingebunden.
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Das Pflasterbett herstellen
Soll Pflaster umweltschonend ohne den Zusatz von Bindemitteln in Bettung und Fugenfüllung verlegt werden, kommt nach wie vor nur die ungebundene Bauweise in Betracht. Unabhängig von der gewählten Bauweise gilt aber ein Grundsatz: Bettungs- und Fugenmaterial sind immer in gleicher Bauweise auszuführen - also entweder ungebunden oder gebunden. Die Grundlagen für das Pflasterbett sind sehr umfangreich, weshalb hier nur eine Aufzählung der wichtigsten Punkte in Stichworten erfolgen kann:
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So bekommen Sie ein einheitliches Pflasterbild
Betonpflastersteine lassen sich einfacher als Naturpflastersteine mit ihren oft abweichenden Formaten verlegen. Trotzdem empfiehlt es sich auch hier, nach dem sorgfältigen Abziehen des Pflasterbettes mit einer Fluchtschnur sowie mit Winkel und Richtlatte zu arbeiten. Dabei sollte entsprechend dem Bauablauf alle ein bis drei Meter die Rechtwinkligkeit kontrolliert werden. Falls ungleich dicke bzw. unregelmäßige Betonpflastersteine verlegt werden, setzen Sie möglichst Lehrensteine. Dies sind Steine, an denen Sie die anderen Steine ausrichten. Unebenheiten der Pflasteroberfläche dürfen innerhalb einer vier Meter langen Messstrecke bei Betonsteinpflaster und Betonplatten nicht größer als 10 mm sein. Werden farbige Steine verlegt, können innerhalb der einzelnen Lagen Farbabweichungen auftreten. Es ist deshalb ratsam, die Steine möglichst aus verschiedenen Paketen / Paletten zu entnehmen.
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Und so verlegen Sie die Pflastersteine
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Diese Anleitung basiert auf Unterlagen des Dekorpflaster-Herstellers Nostalit. |
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